Studie: Powernap im Homeoffice – vier von zehn Berufstätigen legen kurze Schlafpause ein

Studie: Powernap im Homeoffice – vier von zehn Berufstätigen legen kurze Schlafpause ein

Im Homeoffice lässt sich der Arbeitsalltag nach den eigenen Wünschen anpassen – auch was die Möglichkeit für einen kurzen Erholungsschlaf angeht. Rund 40 Prozent der Berufstätigen machen einen sogenannten Powernap, um leistungsfähig zu bleiben. Fast jede*r Zehnte hält häufig ein Nickerchen, 17 Prozent gelegentlich und 13 Prozent selten. Besonders die Generation Z legt großen Wert auf Erholung: Rund 60 Prozent legen hin und wieder eine Ruhepause ein,

Auf die Pedale, fertig, los: mein-dienstrad.de sorgt für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Auf die Pedale, fertig, los: mein-dienstrad.de sorgt für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern fester Bestandteil unseres Alltags. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf grüner Mobilität. Fahrräder sind eine beliebte Alternative zum Auto geworden, insbesondere im Stadtverkehr. Denn wer in die Pedale tritt, schont nicht nur die Umwelt, sondern tut auch etwas Gutes für die eigene Gesundheit. Das erkennen auch immer mehr Unternehmen. Mit dem Dienstrad-Leasing können sie es ihren Mitarbeitenden noch einfacher mache

InvestCEC Aufruf zur Einreichung für Unternehmer / Unternehmer und kleine Unternehmen (KMU) aus ganz Europa sind eingeladen, Vorschläge für Geschäftsmodelle einzureichen, die Lösungen zur Kreislaufwirtschaft fördern

InvestCEC Aufruf zur Einreichung für Unternehmer / Unternehmer und kleine Unternehmen (KMU) aus ganz Europa sind eingeladen, Vorschläge für Geschäftsmodelle einzureichen, die Lösungen zur Kreislaufwirtschaft fördern

Das InvestCEC-Projekt (https://investcec.eu/), gefördert von der Europäischen Kommission, unterstützt Städte und Regionen beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, indem es Unternehmer, Investoren und öffentliche Behörden einbindet und Projekte zur Kreislaufwirtschaft initiiert.

Das Ziel von InvestCEC ist es, das Bewusstsein bei Investoren und öffentlichen Institutionen für die wirtschaftlichen und finanziellen Chancen von Kreislaufwirtschaftsl&ou

Birgit Bessin – Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag am 23. Februar 2025

Birgit Bessin – Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag am 23. Februar 2025

Die Landtagsabgeordnete der AfD (Alternative für Deutschland), Birgit Bessin, tritt zur Bundestagswahl 2025 als Direktkandidatin im Wahlkreis 65 "Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz" an. Ihre Nominierung durch die Partei unterstreicht das große Vertrauen, das sie sich in den vergangenen Jahren erarbeitet hat.

Nach Angaben mehrerer Presseberichte ist Bessin nicht nur in Brandenburg, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus für ihr Engagement bekannt. Besonders he

Berliner Morgenpost: Kanonenfutter für Putin / ein Kommentar von Jan Jessen zur Präsentation von nordkoreanischen Kriegsgefangenen durch die Ukraine

Berliner Morgenpost: Kanonenfutter für Putin / ein Kommentar von Jan Jessen zur Präsentation von nordkoreanischen Kriegsgefangenen durch die Ukraine

Zwei junge Männer. Der eine mit geschwollener Unterlippe und einem Verband um das Kinn, der andere mit verbundenen Händen. Sie sehen verunsichert aus. Die beiden sollen nordkoreanische Soldaten sein, die in der russischen Kursk-Region von einer ukrainischen Spezialeinheit gefangen genommen wurden. Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj hat ihre Bilder unverpixelt veröffentlicht. Das könnte ein Verstoß gegen die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefa

Berliner Morgenpost: Wahlprogramm der Wut / ein Kommentar von Christian Unger zur AfD

Berliner Morgenpost: Wahlprogramm der Wut / ein Kommentar von Christian Unger zur AfD

Ein Moment auf dem Bundesparteitag macht klar, wie widersprüchlich, wie wutgetrieben und radikal weite Teile der AfD sind. Die Delegierten debattieren über eine Verschärfung des Abtreibungsrechts. Der Kurs ist klar: liberale Politik, in der Frauen selbst entscheiden können, ob sie Mutter werden wollen, lehnt die Partei in der großen Mehrheit ab. Als ein AfD-Mitglied hervorhebt, dass eine Frau über ihren Körper bestimmen müsse, geht ein höhnisches Rau

Gefährlich wie noch nie

Gefährlich wie noch nie

Weidel hat auf dem AfD-Parteitag die Büchse der Pandora geöffnet. Zwischen sie und die Rechtsextremen passt nun auch rhetorisch kein Blatt mehr. Die düstere AfD-Seele lässt sich von einer immer schrilleren Weidel massieren. Eine, die mit dem völlig irren Begriff "Windmühlen der Schande" den Abriss aller Windenergieanlagen in Deutschland fordert. Würde ihre Gefolgschaft darüber nachdenken, wäre ihnen klar, dass solch ein massiver Eingriff ins

NRW-Medienminister Liminski nennt Weidel-Musk-Livegespräch auf X peinlichen Nonsens-Talk

NRW-Medienminister Liminski nennt Weidel-Musk-Livegespräch auf X peinlichen Nonsens-Talk

CDU-Politiker fordert selbstbewussten Umgang der Demokraten mit geschürter Aufregung – Kölner Medienexperte Andree ruft nach strengerer rechtlicher Regulierung von Plattformen

Der Medienminister des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, Nathanael Liminski (CDU), hat das Live-Gespräch zwischen AfD-Chefin Alice Weidel und dem US-Milliardär Elon Musk auf dessen Plattform X als "Nonsens-Talk" kritisiert. Es sei "nur noch peinlich

Die Rechnung von CDU-Chef Merz geht nicht auf / Kommentar von Hannes Koch

Die Rechnung von CDU-Chef Merz geht nicht auf / Kommentar von Hannes Koch

Die Ampel ist vor allem am Geld gescheitert. Ebenso versagen dürfte die nächste Regierung, wenn sie das Programm namens Agenda 2030 umsetzt, das die CDU an diesem Wochenende beschließen will. Es ist zukunftsblind, weil es der Mehrheit der Bevölkerung den schmerzfreien Übergang in eine bessere Zeit verspricht. Die Steuern sinken, und mit weniger Geld könne der Staat mehr erreichen, heißt es da. Das wird nicht funktionieren. Die eigentliche Herausforderung best

Lanxess-Chef will Kohlekraftwerke länger am Netz halten / Matthias Zachert hält Atom- für weniger umweltschädlich als Kohlestrom

Lanxess-Chef will Kohlekraftwerke länger am Netz halten / Matthias Zachert hält Atom- für weniger umweltschädlich als Kohlestrom

Der Vorstandsvorsitzende des Kölner Chemiekonzerns Lanxess, Matthias Zachert, hat sich für eine Kehrtwende in der Energiepolitik ausgesprochen. "Ich glaube, es bleibt uns nichts anderes übrig, als dass wir die Kohlekraftwerke länger am Netz behalten", sagte Zachert dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Das sei zwar nicht erfreulich, weil Kohle bekannterweise einen hohen CO2-Ausstoß habe. "Könnten wir jetzt noch Kohle durch Ato