Der richtige Humor kann direkt zum nächsten Job führen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Stellenanzeigen-Studie, die die Jobbörse jobtensor.com in Auftrag gab. 1.000 Bewerbende gaben dabei ihre Einschätzung dazu ab, wie sie zum Beispiel in Stellenanzeigen von Arbeitgebern am liebsten angesprochen werden möchten. Ein Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Befragten (54%) sind offen für einen humorvollen Sprachstil. 60% der Befragten finde
Arbeitnehmer mittleren Alters werden zu häufig übersehen und demzufolge nicht genug wertgeschätzt. Zu diesem Urteil kommt der Bornheimer Personalexperte Reiner Huthmacher, der sich insbesondere auf die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung konzentriert. Die öffentliche Debatte drehe sich zu oft um die Boomer und um die Generation Z, aber zu wenig um die, die den Karren ziehen, ist er überzeugt. Wer fordert, dass Menschen länger arbeiten, muss hier anset
Manchen Branchen fällt es ganz besonders schwer, qualifiziertes Personal für ihre offenen Stellen zu finden – so auch dem Hotel- und Gastgewerbe. Julia Schillmeier und Miriam Elbs bieten Betrieben aus diesen Branchen eine Lösung an: Mit ihrer Personalvermittlungsagentur AzubiSolution organisieren sie Nachwuchs- und Fachkräfte aus dem Ausland. Im folgenden Artikel erfahren Sie, warum gerade Hotellerie und Gastronomie von dem Konzept profitieren, mit welchen Maßnahmen Jul
Das Bundesgesundheitsministerium, der GKV-Spitzenverband und der Hausärzteverband starten heute den 100-Tage-Countdown zur Einführung der "ePA für alle". Aus Sicht der AOK kann die Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte die Vernetzung im Gesundheitswesen voranbringen, betont die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, in ihrem Statement:
"Mit der Einführung der Opt-out-Lösung im kommenden Jahr gibt es die Chance, dass
Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen hat den Eindruck, dass psychische Gewalt und Formen des Mobbings unter Schülerinnen und Schülern nach der Pandemie zugenommen haben. 44 Prozent sehen auch eine Zunahme von körperlicher Gewalt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (https://publikationen.dguv.de/DguvWebcode?query=p022646), die die Deutsche Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) heute in Köln vorgestellt hat. Insbesonde
Viele Freelancer haben Schwierigkeiten, ihre ersten großen Kunden zu gewinnen. Gerade am Anfang kämpfen viele Freiberufler wie Werbetexter damit, sich im umkämpften Markt durchzusetzen und Aufträge zu sichern. Ohne den richtigen Ansatz bleiben sie oft bei kleinen Projekten hängen und verpassen größere Chancen.
Der Schlüssel zu großen Kunden liegt in der richtigen Strategie. Es geht dabei allerdings nicht nur darum, gute Arbeit zu leisten, sondern
VITAKO, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, gibt bekannt, dass Lars Hoppmann ab dem 1. Oktober als geschäftsführender Vorstand für VITAKO tätig sein wird. Katrin Giebel übernimmt ab dem 01. Oktober die Rolle der stellvertretenden Geschäftsführerin. Lars Hoppmann, ehemals Geschäftsleiter bei Ostwestfalen-Lippe-IT, tritt seine neue Führungsrolle bei VITAKO an und bringt umfassende Expertise in den Bereichen Recht, Betriebswir
Der Schornstein eines Gebäudes steht in aller Regel zwingend im Gemeinschaftseigentum. Das gilt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS sogar dann, wenn er nur von einem einzigen Wohnungseigentümer genutzt wird.
(Landgericht Berlin II, Aktenzeichen 85 S 52/23)
Der Fall: Eine Eigentümergemeinschaft stritt darum, wie Arbeiten an einem Schornstein rechtlich zu bewerten seien. Der betreffende Kamin wurde nur von einer Partei genutzt, was dafür hätte spre
Maryna Ovtsynova legt Bericht über globale destruktive Aktivitäten von Anti-Sekten Organisationen der USCIRF vor. Trotz Verfolgung setzt sie sich weltweit für Menschenrechte ein.
Zum ersten Mal seit fast einem Jahr Krieg herrscht in Israel nun so etwas wie Euphorie. Die Tötung von Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah gibt den Israelis, die vom Horror des 7. Oktober noch immer gezeichnet sind, erstmals wieder das Gefühl, dass Armee und Geheimdienste die Oberhand haben. Das zeigte sich schon bei der spektakulären Pager-Attacke im Libanon, danach bei der Tötung des seit Jahrzehnten gesuchten Nasrallah-Stellvertreters Ibrahim Akil – und jetzt beim erfol