„Top Employer“ und „Faires Trainee Programm“: Ausgezeichnetes Engagement von Reckitt als Arbeitgeber

„Top Employer“ und „Faires Trainee Programm“: Ausgezeichnetes Engagement von Reckitt als Arbeitgeber

Als international agierendes Konsumgüterunternehmen mit über 40 Nationalitäten allein am Standort Heidelberg und einem dynamischen Arbeitsumfeld mit beliebten, weltbekannten Marken bietet Reckitt vielfältige Karrieremöglichkeiten. In diversen und multikulturellen Teams leistet jede:r Einzelne einen Beitrag für eine saubere und gesündere Welt. In diesem Jahr wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet und konnte als "Top Employer" sowie mit dem Siegel

Diskussion um Wehretat: Zeitenwende abgeblasen?/ Kommentar von Dietmar Ostermann

Diskussion um Wehretat: Zeitenwende abgeblasen?/ Kommentar von Dietmar Ostermann

Dass Pistorius und sein oberster General Carsten Breuer über die Finanzvorgaben der Koalitionsspitzen verärgert sind, ist nachvollziehbar. Der vor zwei Jahren aufgelegte Sonderfonds von 100 Milliarden Euro ist weitgehend verplant, um in der Vergangenheit gerissene Lücken in der Ausrüstung der Bundeswehr zu stopfen. Deren Unterhalt und eine echte Einsatzbereitschaft der Truppe aber kosten nun dauerhaft mehr Geld. Und in der Ukraine zeigt sich täglich, worauf eine Armee, d

Kölner Dombaumeisterin a.D. soll Zentral-Dombau-Verein führen / Barbara Schock-Werner als neue Präsidentin der traditionsreichen Institution im Gespräch

Kölner Dombaumeisterin a.D. soll Zentral-Dombau-Verein führen / Barbara Schock-Werner als neue Präsidentin der traditionsreichen Institution im Gespräch

Die frühere Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner ist als neue Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins (ZDV) im Gespräch. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe) berichtet, erklärte die 76-Jährige auf Anfrage ihre Bereitschaft, die Nachfolge des im Mai aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen CDU-Politikers und früheren Landrats des Rhein-Erft-Kreises Michael Kreuzberg zu übernehmen.

Der ZDV brauche "wie

Berliner Morgenpost: Le Pen setzt auf Stillstand / Leitartikel von Gudrun Büscher

Berliner Morgenpost: Le Pen setzt auf Stillstand / Leitartikel von Gudrun Büscher

Die Erleichterung über den Ausgang der französischen Parlamentswahl war in fast allen europäischen Hauptstädten kaum überhörbar: Danke, Frankreich! Die Wählerinnen und Wähler haben den Vormarsch der Rechtspopulisten von Marine Le Pen vorerst gestoppt. Jordan Bardella, der Parteivorsitzende des Rassemblement National (RN), wollte Regierungschef werden, jetzt muss er im Parlament weiter kleine Brötchen backen. So weit, so gut.

Doch wer genau hinschaut,

Berliner Morgenpost: Kuriose Verschiebung / Kommentar von Peter Schink zu neuem Marathontermin in Berlin

Berliner Morgenpost: Kuriose Verschiebung / Kommentar von Peter Schink zu neuem Marathontermin in Berlin

Das ist doch mal eine gute Nachricht. Weil die Bundestagswahl 2025 aller Voraussicht nach wieder auf den Tag des Berlin-Marathons fallen wird, hat der Veranstalter SCC Events das Ereignis um eine Woche nach vorne verlegt. Statt wie traditionell am letzten Septemberwochenende rennen die Marathonläufer nun am vorletzten Wochenende über die Straßen.

Eine Blamage wie 2021, als die Wahl im Chaos endete, bleibt uns damit diesmal hoffentlich erspart. Endlich hat mal jemand proaktiv geh

Problem Frankreich

Problem Frankreich

Aus der Wahl in Frankreich gehen Rechts- und Linksextreme, die das Feindbild eines gemeinsamen Europas eint, ermutigt und gestärkt hervor. Für die Europäische Union wird die nächste Regierung mit linksextremen Populisten zur Kraftprobe. Schon jetzt ist klar: Ein stärkeres Europa rückt mit den veränderten politischen Mehrheiten in Frankreich in weite Ferne. Ob weitere EU-Handelsabkommen oder eine Ausweitung des europäischen Umwelt- und Klimaschutzprogramms

Wieder mehr Fordern für Staatsleistungen ist richtig

Wieder mehr Fordern für Staatsleistungen ist richtig

Die Balance zwischen Fordern und Förden soll sich also wieder stärker zugunsten des Forderns verschieben. Das ist vernünftig. Wer Leistungen vom Staat kassiert, muss in Zeiten knapper Kassen akzeptieren, dass die Gesellschaft ihm Anstrengungen abverlangt. Dazu soll in Zukunft beispielsweise eine längere Pendelzeit zumutbar sein. Eigenes Vermögen soll offenbar stärker herangezogen und die Verweigerung der Mitwirkung härter sanktioniert werden. Das ist richtig so