Nürnberg. Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt ist die Beschäftigung über alle Wirtschaftszweige hinweg um 108.000 gesunken. Die Zuwächse in anderen Branchen konnten die Verluste im verarbeitenden Gewerbe nicht auf
Nürnberg. Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt ist die Beschäftigung über alle Wirtschaftszweige hinweg um 108.000 gesunken. Die Zuwächse in anderen Branchen konnten die Verluste im verarbeitenden Gewerbe nicht auf
Hitzewellen, Trockenheit und sinkende Pegelstände an Bodensee, Rhein und Donau erhöhen den Druck auf die Wasserressourcen in Deutschland. Für Städte und Kommunen wird damit eine Frage immer dringlicher: Wie lässt sich die Wasserversorgung auch in langen Dürreperioden sichern?
Mit den Folgen von Wasserknappheit befasst sich Dr. Stephan Wasielewski seit mehr als einem Jahrzehnt in Forschung und Praxis. Der an der Universität Stuttgart promovierte Umwelttechnike
Es ist bedeutsam und ermutigend: Immer mehr Menschen werden aktiv und stellen einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung (KDV). Sie tun damit also gegenüber dem deutschen Staat kund, dass sie nicht bereit sind, für ihn mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. Die Zahl derer, die es tun, ist in beachtlicher Weise nach oben gegangen: Allein im ersten Halbjahr 2026 reichten fast 5900 Personen einen Antrag ein und damit dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Das ist gerade angesichts
Im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf wurde heute Nachmittag der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach ebenso Gedenkworte wie Ministerpräsident Hendrik Wüst und Landtagspräsident André Kuper (beide CDU). Superintendentin Claudia Müller-Bück (Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel) hielt die Ansprache. Wir dokumentieren ihre Rede im Wortlaut.
Fünf Jahre vergehen wie im Fluge, wenn alles klappt. Doch sie sind eine Ewigkeit, wenn man an Bürokratie und Formularen verzweifelt, am Amtsschimmel. Vieles ist gelungen seit der großen Katastrophe, manches besser als erwartet. Die Touristen, Wanderer und Weinfreunde kehren in immer größerer Zahl zurück und staunen über das Erreichte, wundern sich aber auch, was noch nicht geschafft ist, und wie viele Gebäude wieder in Ufernähe stehen. Es fehlen wei
Die Truppe hat kein Beliebtheitsproblem. Eher ein Distanzproblem. Die Deutschen finden ihre Armee in Ordnung, haben aber kaum Berührungspunkte mit ihr. Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sprach von einem "freundlichen Desinteresse". (…) Wenn man das umkehren will, muss es politisch forciert werden. Sichtbarkeit im Alltag ist ein Ansatz. Es muss ja nicht die große Parade sein, auch offene Standorte, Schulbesuche, Diskussionstage oder mehr Platz für Si
Viele Unternehmen setzen auf Künstliche Intelligenz, um ihre Payroll effizienter, wirtschaftlicher und digitaler aufzustellen. In der Praxis beschränkt sich ihr Einsatz jedoch meist auf Pilotprojekte oder einzelne Anwendungsbereiche. Das zeigt eine Befragung von IW Consult (https://www.spsglobal.com/de/studie-payroll-2026?utm_source=pr&utm_medium=de&utm_campaign=payroll_studie), einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft, im Auftrag von SPS Germany. Demnac
Rund zwei Tage lang stand die Hauptverwaltung von Lidl in Deutschland ganz im Zeichen von Empowerment: Beim ersten großen Netzwerkforum "Karrierebegleitung" sind aktuelle und ehemalige Teilnehmerinnen, Mentoren sowie Führungskräfte des Programms Karrierebegleitung aus ganz Deutschland in Bad Wimpfen zusammengekommen. Die Veranstaltung des Lebensmitteleinzelhändlers stand ganz im Zeichen des "female empowerments". Sie bot die perfekte Plattform, um bereich
Die Inhaftierung eines 95-jährigen religiösen Führers schadet dem Ansehen Koreas: Europäische Religionswissenschaftler fordern die Freilassung des Vorsitzenden Lee Man-hee