Sorgen-Studie: Mehrheit der Deutschen ist im Krisenmodus – die Bayerische zieht daher in den Wahlkampf

Sorgen-Studie: Mehrheit der Deutschen ist im Krisenmodus – die Bayerische zieht daher in den Wahlkampf

YouGov-Umfrage zeigt: 72 Prozent blicken mit Sorge auf die Zukunft, drei Viertel halten Erspartes durch Krisen und Inflation für unsicher, nur 19 Prozent vertrauen bei der Altersvorsorge auf den Staat. Die Bayerische möchte diese Themen mit einer Kommunikationsinitiative angehen

Die unsichere Weltlage ist längst im Alltag der Deutschen angekommen. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Bayerischen zeigt: 72 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass sie Sorge vor ein

„nd.DerTag“: Kurzsichtige Kürzungspolitik – Kommentar zu Budgetkürzungen Deutschlands bei der humanitären Hilfe

„nd.DerTag“: Kurzsichtige Kürzungspolitik – Kommentar zu Budgetkürzungen Deutschlands bei der humanitären Hilfe

Der Bedarf an humanitärer Hilfe wächst, Deutschland kürzt. 2022 stellte die Bundesregierung noch rund 3,14 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe bereit, seitdem geht es steil abwärts, und im Bundeshaushalt 2026 ist nur noch rund eine Milliarde Euro vorgesehen. Dabei ist die Zahl der auf humanitäre Hilfe angewiesenen Menschen seit Jahren im Steigflug. 2026 sind rund 239 Millionen Menschen weltweit darauf angewiesen, und der Rückgang um 65 Millionen im Vergle

Mehr Einsatz bitte!

Mehr Einsatz bitte!

Es ist gut, wenn die EU ihre Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine fortwährend ergänzt. Schließlich versucht der Autokrat Wladimir Putin Strafen zu umgehen. Noch besser wäre es, wenn die Union die Strafen engagierter umsetzen würden. Doch das ist nicht immer leicht. Am besten wäre es, wenn die USA endlich mitziehen würden. Dann würde der Westen mit geeinten Kräfte Moskau unter Druck setzen. Doch US-Präsident Donald Trump i

Iran-Konflikt – Trumps Drohkulisse wackelt immer mehr

Iran-Konflikt – Trumps Drohkulisse wackelt immer mehr

Während man Donald Trumps Gepolter in Teheran nur bedingt Glauben schenkt, scheint Trump durch Vergeltungsschwüre aus dem Iran sehr wohl verunsichert und sich vor einem Attentat zu fürchten. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Je näher die Midterm-Wahlen rücken, desto angespannter wirkt Trump, desto schriller werden seine Drohungen. Er spielt mit den Muskeln, strahlt aber Nervosität aus und weckt Zweifel an seinem Durchsetzungswillen. Darauf setzt der Iran. Die

Sommerpressekonferenz – Merz hat keinen Draht zu den Bürgern

Sommerpressekonferenz – Merz hat keinen Draht zu den Bürgern

Mit Blick auf die Wahlen im Herbst hätte der Kanzler Sympathiepunkte sammeln müssen, gerade weil die AfD in den Umfragen weiter zulegt und darauf wartet, dass Schwarz-Rot die Menschen weiter enttäuscht. Friedrich Merz hätte zeigen müssen, dass er nicht nur regieren kann, sondern die Sorgen derer kennt und ernst nimmt, die die politische Mitte zu verlieren droht. Und die kaum noch wissen, wie sie ihren Alltag finanzieren sollen. Das ist ihm nicht gelungen.

Pressekontakt:

IFA 2026: Bundesministerin Dorothee Bär ist Schirmherrin für IFA Next

IFA 2026: Bundesministerin Dorothee Bär ist  Schirmherrin für IFA Next

Berlin, 15. Juni 2026 – Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft des IFA Next. Sie unterstützt damit die Future-Tech-Zone auf der IFA ideell und unterstreicht gleichzeitig die hohe Bedeutung dieses Ausstellungsbereichs der Messe.

Als weltweit größte Plattform für Home und Consumer Tech vernetzt die IFA Hersteller, Start-Ups, Handel, Medien, Verbraucherinnen und Verbraucher un

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe um 177.000 gesunken // BA-Presseinfo Nr.26

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe um 177.000 gesunken // BA-Presseinfo Nr.26

Nürnberg. Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt ist die Beschäftigung über alle Wirtschaftszweige hinweg um 108.000 gesunken. Die Zuwächse in anderen Branchen konnten die Verluste im verarbeitenden Gewerbe nicht auf