Wetter macht Frauen mehr zu schaffen als
Männern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de". Während sich von den
männlichen Interviewten nur rund jeder Sechste (15,6 Prozent) als
wetterfühlig oder -empfindlich bezeichnet, tut das bei den weiblichen
Befragten jede Dritte (34,0 Prozent). Besonders leiden ältere Frauen.
In der Altersklasse 70 plus reagiert fast jede Zweite (47,4 Prozent)
laut
+++ Mit Quellenangabe WESTPOL (Sonntag,
21.02.2012, 19.30 Uhr im WDR Fernsehen) ab sofort zur
Veröffentlichung frei +++
Etwa 15 Monate vor der nächsten Landtagswahl verlieren die großen
Parteien in Nordrhein-Westfalen an Rückhalt, während die "Alternative
für Deutschland" in der Wählergunst deutlich zulegt. Das ist das
Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des
WDR-Magazins WESTPOL in dieser Woche erhoben hat.
Drei Wochen vor der Landtagswahl am 13. März stellen sich die
Spitzenkandidaten der baden-württembergischen Landtagsparteien in der
Reihe "Die Wahl bei uns: Kandidatencheck" in lockerer
Studioatmosphäre den Fragen von Stephanie Haiber und Clemens
Bratzler. Zu sehen von 23. bis 26. Februar im SWR Fernsehen in
Baden-Württemberg. Am 22. Februar eröffnen um 18.15 Uhr eine
Reportage über den Spitzenkandidaten der AfD und um 18.30 Uhr eine
Reportage &u
Gegen Rundfunkgebühren-Muffel wird als
Zwangsmittel immer häufiger ein "Ventilwächter" eingesetzt, der beim
Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Die große Mehrheit der
Bevölkerung zeigt sich in der Autofahrerseele getroffen: 59 Prozent
betrachten die Maßnahme als "GEZ-Willkür" und "absolute
Unverschämtheit". 47 Prozent halten das Zwangsmittel für
"lebensgefährlich". Dies ist das Ergebnis
20 Prozent der Deutschen kümmern sich nicht um die Sicherung ihrer
privaten digitalen Daten. Bei einer aktuellen repräsentativen Umfrage
gaben 12 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Daten nicht sichern.
Weitere 8 Prozent wussten es nicht.
Viele Deutsche nehmen Datensicherung auf die leichte Schulter.
Jeder Fünfte kümmert sich nicht darum, andere machen es nur
unregelmäßig, und über die Hälfte schützten ihre Sicherungskopien
nicht. Das
Sie wickeln, stehen mitten in der Nacht am Kinderbettchen und
erledigen den Baby-Einkauf: Die heutige Vätergeneration kümmert sich
so intensiv um den eigenen Nachwuchs wie keine andere zuvor. Dies
belegt eine repräsentative Umfrage, die der Hautpflege-Experte
Bübchen unter Vätern im Alter von 25 bis 55 Jahren in Auftrag gegeben
hat (1). Zur Zeit der Gründung des Bübchen-Werks vor 55 Jahren galt
Babypflege fast ausschließlich als Frauensache. Mitt
Sperrfrist: 17.02.2016 05:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Nordrhein-Westfalens Schulen befinden sich in einem sehr schlechten
Zustand. Bei einer Umfrage des WDR-Hörfunks meldeten 85 Prozent aller
teilnehmenden Schulen Mängel an Klassenräumen, Toiletten, Sporthallen
oder anderen Gebäudeteilen. Der Investitionsstau zur Beseitigung der
zum Teil erheblichen oder gar gefährlich
Funktionalität und Vielseitigkeit auf
der positiven, Umweltrisiken und Vermüllung der Meere auf der
negativen Seite, das sind die Begriffe, die Menschen in Deutschland
am meisten nennen, wenn es um Kunststoff geht. Das zeigt eine
aktuelle Repräsentativumfrage im Auftrag der Kunststofferzeuger,
deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden.
71 Prozent der Bevölkerung beurteilen demnach Kunststoff
grundsätzlich positiv. Das Image der Kunststoffindustrie ist sogar
no
Das Pflaster auf das aufgeschrammte Knie, die
richtige Salbe für den Insektenstich. Dass bei kleineren
medizinischen Notfällen Material und Medikamente für die
Erstversorgung parat sind, dafür sorgen nach wie vor in erster Linie
Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Von den Befragten sind drei
Viertel (74,3 Prozent) der Frauen, aber nicht einmal ein Drittel
(31,6 Prozent) der Männer
Gut drei Viertel der Deutschen (76 Prozent)
fordern von der Bundesregierung, grünen Strom für die privaten
Haushalte stärker zu fördern, um so auf klimaschädliche Energien wie
Kohle, Öl und Gas verzichten zu können. Das ist ein Ergebnis des
Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors, für den 1.000 Bundesbürger im
November 2015 bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.
Kohle-, Gas- und Atomstrom sind bereits auf dem Rückzug. Der
Ante