Vor den Folgen eines Schlaganfalls haben viele
Menschen große Angst. Dies geht so weit, dass sechs von zehn
Deutschen (62,1 Prozent) sogar lieber an einem Schlaganfall sterben
würden als hinterher mit eventuell gravierenden Folgeschäden wie
Lähmungen, Sprach- oder Wahrnehmungsstörungen weiterleben zu müssen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
"HausArzt-PatientenMagazins". Allerdings ist die Haltung zu einem
Leben mit Folg
Der Transplantationsskandal an den
Universitätskliniken Göttingen und Regensburg hat das Vertrauen der
Deutschen in die Ärzte erschüttert. In einer Umfrage für die neue, am
Donnerstag erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazins "stern" sagten
39 Prozent der Bürger, die Mediziner hätten bei ihnen an Ansehen
verloren. Fast zwei Drittel (64 Prozent) sind überzeugt davon, dass
reiche Kranke bei der Vergabe von Organen bevorzugt behandelt werden.
Bei der Umsetzung aktueller EU-Anforderungen läuft
der Energiewirtschaft die Zeit davon. 46 Prozent der Energieversorger
haben noch keine Maßnahmen zur Erfüllung der Vorgaben für eine
Teilnahme am Energiehandel (REMIT, EMIR, MiFID und MAD) ergriffen.
Bei Nichteinhaltung der EU-Vorgaben drohen erstmals Strafzahlungen.
Ähnlich abwartend verhält sich die Branche beim Umschalten auf den
EU-Zahlungsverkehr. Nur knapp ein Drittel der Versorger ist das
SEPA-Thema bis
Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes
bestätigen den vorherrschenden Trend: gut jede zweite Ehe wird in
Deutschland geschieden. So kam es in 2011 zu 187.640 Ehescheidungen
gegenüber 377.831 Eheschließungen. Und: die Zahl der Scheidungen nahm
im Vergleich zum Vorjahr zu (+0,3%), während die Zahl der
Eheschließungen abnahm (-1,1%).
Hausverkauf nach Scheidung wird zur Regel
Mit der Scheidung steht immer öfter auch das Eigenheim zur
Dispositio
Die Leistungen der öffentlich-rechtlichen Sender bei
der Präsentation der Wettkämpfe von den XXX. Olympischen Spielen in
London werden vom Publikum sehr positiv beurteilt. Wie aus einer
aktuellen repräsentativen Umfrage des IFAK-Instituts bei 1015
Personen, die im Auftrag von ARD und ZDF zwischen 7. und 9. August
telefonisch durchgeführt wurde, hervorgeht, vergeben 73 Prozent der
Olympiazuschauer den Sendern die Bestnoten "sehr gut" oder "gut".
19. Auflage von Deutschlands größter
Marken-Image-Studie in den Bereichen ITK und Unterhaltungselektronik
/ Rund 15.000 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
bewerteten 140 Marken / Privat- und Business-Nutzer küren "Marke des
Jahres 2012", "Technik-Sieger 2012" und "Käufer-Favorit 2012" in 15
Kategorien / Image von Hewlett-Packard mit 18 ersten Plätzen am
besten, Samsung folgt mit zwölf und Canon mit acht A
Wie immer bei sportlichen Großereignissen
versuchen Sponsoren, einen Teil des Glanzes der Medaillen auf das
eigene Unternehmen zu lenken. BMW und Adidas ist dieses bei den
Olympischen Spielen 2012 in London offenbar ganz gut gelungen. Sie
schaffen es im deutschsprachigen Social Web in Sachen Bekanntheit auf
das Treppchen. Doch nicht für alle Firmen hat sich das Investment in
den Sport bisher auch ausgezahlt. Dies ist das Ergebnis des
Online-Analyse-Tools Web-Analyzer.com, das Su
Die jüngsten Skandale rund um
Organtransplantationen lassen befürchten, dass die Vergabepraxis von
Spenderorganen reformbedürftig ist. Zumindest misstraut die Mehrheit
der Deutschen dem derzeitigen System:
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage vermuten 64 Prozent der
Befragten, dass es bei der Organvergabe "viel Missbrauch" gibt; nur
28 Prozent glauben, dass es bei der Vergabe "eher fair" zugeht.
58 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren
über mindestens sieben verschiedene Kanäle mit ihren Kunden. Das
Zusammenspiel läuft allerdings noch nicht reibungslos: Nur 16 Prozent
der Entscheider bewerten das Zusammenspiel der Kanäle als sehr gut,
bei 36 Prozent besteht noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die
Mehrzahl der Unternehmen möchte zunächst Beratungsprozesse definieren
und die Beratungsqualität steigern. Die Kernaufgaben wie die
Verzahnung u
31 Prozent der Bundesbürger haben große oder sehr
Angst vor der Herabstufung der Bonität Deutschlands. Vor allem auf
die gemeinsame Währung dürfte eine schlechtere Bewertung durch die
Rating-Agenturen demnach Konsequenzen haben. So fürchten 42 Prozent
der Deutschen im Falle einer Herabstufung eine zusätzliche
Abschwächung des Euros. Bei weiteren knapp 40 Prozent ist die Sorge
vor einem mächtigen Wirtschaftseinbruch groß und eine stark ste