Der NABU hat die Entscheidung auf EU-Ebene
begrüßt, die Neuzulassung des Pflanzengifts zu vertagen, weil bislang
keine Mehrheit zustande gekommen ist. Mehrere Mitgliedsstaaten hatten
eine Ablehnung angekündigt und auch Deutschland hatte kein
eindeutiges Votum abgegeben, da sich Bundeslandwirtschaftsministerium
und Bundesumweltministerium nicht einigen konnten.
Dazu erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: "Wir
begrüßen, dass das Umwelt
Der NABU kritisiert die häufige
Missachtung des Artenschutzes bei der Genehmigung von
Windkraftanlagen, insbesondere in Brutrevieren des seltenen
Schreiadlers. "Gleich mehrere geplante oder zum Teil schon genehmigte
Anlagen widersprechen ganz offensichtlich geltenden
Artenschutzvorgaben und hätten überhaupt nicht genehmigt werden
dürfen", sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Der NABU
unterstützt den naturverträglichen Ausbau der Win
Hamburg, 1. 3. 2016 – Neue Dieselmodelle stoßen
pro Kilometer mindestens so viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2)
aus wie Benziner. Dies zeigt eine Kurzexpertise des Wuppertal
Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Greenpeace. Wie
auch Neuvorstellungen auf dem Donnerstag eröffnenden Genfer Autosalon
zeigen, werden Dieselautos immer schwerer und höher motorisiert.
Dadurch hat sich der ursprüngliche Effizienzvorsprung des Kraftstoffs
deutlich verr
Angesichts neuer Untersuchungen, wonach mehrere
deutsche Biersorten mit dem Pestizid Glyphosat belastet sind, und mit
Blick auf die im März anstehende Entscheidung zur Neuzulassung in der
Europäischen Union, hat der NABU erneut eine umfassende Neubewertung
des Pflanzengifts gefordert. Darüber hinaus fordert der NABU ein
Glyphosat-Verbot im Haus- und Kleingartenbereich. "Glyphosat ist in
immer mehr Produkten des täglichen Gebrauchs enthalten, und das in
bedenklicher
Als Folge des internationalen Klimaabkommens von
Paris muss Deutschland seine Energieversorgung weit schneller
komplett auf Erneuerbare Energien umstellen als bislang geplant.
Derzeit jedoch ist Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) dabei,
den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie mit einem Ausbaudeckel sogar
zu bremsen. Um das in Paris auch von Deutschland beschlossene Ziel zu
erreichen, den Temperaturanstieg deutlich unter 2 Grad, wenn möglich
sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen, muss D
Im Vorfeld der am morgigen Dienstag
stattfindenden öffentlichen Anhörung zu den
Schutzgebietsverordnungsvorschlägen für sechs Nord- und
Ostseenaturschutzgebiete äußern die deutschen Umweltverbände scharfe
Kritik. Mit den Verordnungen sollen die Natura-2000-Gebiete in der
deutschen "Ausschließlichen Wirtschaftszone" (AWZ) endlich den
rechtlichen Status von Naturschutzgebieten erhalten. "Die Entwürfe
sind ungenügend, sie las
Der NABU und Alnatura haben
erstmals gemeinsam den Förderpreis der "Alnatura
Bio-Bauern-Initiative" (ABBI) verliehen. 15 landwirtschaftliche
Betriebe erhalten insgesamt 430.000 Euro – und damit die notwendige
finanzielle Unterstützung, um von konventioneller Landwirtschaft auf
Öko-Landbau umzustellen. Elf Landwirte nahmen den Preis am heutigen
Donnerstag auf der Bio-Lebensmittel-Messe Biofach in Nürnberg
entgegen, weitere vier Betriebe bekommen die Auszeichu
Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, dass
die Nähe der Politik zur Automobilindustrie zu Lasten der Verbraucher
geht. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts
YouGov im Auftrag des NABU. Demnach erwecken der aktuelle
Abgas-Skandal sowie die immer höheren Abweichungen zwischen
offiziellen Verbrauchsangaben und tatsächlichem Kraftstoffbedarf den
Eindruck, dass Politik und staatliche Behörden ihrer Kontrollfunktion
nicht hinreichend nachkomm
Anlässlich der Agrardemonstration "Wir haben es
satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie" am heutigen Samstag in
Berlin fordert der NABU einen Kurswechsel in der Agrarpolitik: Feste
Strukturen, die allein auf die Förderung der Agrarindustrie und
-lobby zielten, müssten beseitigt und stattdessen im Rahmen einer
Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik eine naturverträgliche
Landwirtschaft gestärkt werden.
Die Mehrheit der Bundesbürger lehnt Kaufprämien für
Elektroautos ab, wenn die Gelder aus Steuermitteln kommen sollen. Das
ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts YouGov im
Auftrag des NABU. Auch wenn sich rund 40 Prozent der Befragten
gegenüber Kaufprämien für elektrisch betriebene Pkw oder auch
gegenüber einer Quote für verkaufte Neufahrzeuge prinzipiell
aufgeschlossen zeigen, lehnen 65 Prozent eine pauschale Förderung von