Umfrage: Verbraucher lehnen Gen-Futtermittel für Geflügel ab / Greenpeace-Aktivisten informieren vor Lidl-Märkten über Einsatz von Gen-Pflanzen

Für 79 Prozent der Verbraucher ist es wichtig,
dass Legehennen und Geflügel nicht mit gentechnisch veränderten
Pflanzen gefüttert werden. Das ergab eine von Greenpeace beauftragte
Umfrage des Forsa-Instituts. Trotzdem setzt die Geflügelwirtschaft
auf Gen-Soja im Tierfutter. Aus diesem Grund sind
Greenpeace-Aktivisten heute in 33 Städten bundesweit unterwegs und
sprühen bunte Ostereier mit Sprühkreide vor Lidl-Märkten auf den
Boden. Denn mit Gen

NABU: IPCC-Bericht zeigt, wie Erderwärmung noch gebremst werden kann

Anlässlich der für kommenden Sonntag in Berlin
geplanten Veröffentlichung des dritten Teilberichts des Weltklimarats
IPCC fordert der NABU von der Bundesregierung und der internationalen
Staatengemeinschaft ein entschlosseneres Handeln gegen die
Erderwärmung. "Der Countdown, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu
begrenzen, läuft", warnte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die nächsten
15 Jahre müssen laut IPCC genutzt werden, den Schwenk hin

NABU: EEG-Reform kostengerecht und naturverträglich gestalten

Anlässlich der für heute geplanten Verabschiedung
der Reform des Erneuerbaren- Energien- Gesetzes (EEG) fordert der
NABU eine gerechtere und fairere Kostenverteilung der EEG-Umlage
sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglicher zu
gestalten. "Verbraucher und Natur dürfen nicht die Verlierer der
EEG-Reform und damit zum Verlierer der Energiewende werden", sagte
NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die Befreiung der Industrie von der
EEG-Umlage be

NABU reicht Beschwerde in Brüssel wegen Verlust von artenreichem Grünland ein

Angesichts des dramatischen, zuletzt auch
von der Bundesregierung selbst belegten Verlusts an artenreichen
Wiesen und Weiden sowie den davon abhängigen Vogelarten hat der NABU
heute formell Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Die
deutschen Bundesländer verstoßen nach Ansicht des NABU klar gegen die
EU-Naturschutzrichtlinien, weil sie zu wenig für den Erhalt besonders
geschützter Lebensräume und Vogelarten tun. Laut NABU kann man dabei
von einem Systemv

NABU: EEG-Reform zur echten Energiewende machen

Anlässlich des morgigen Treffens der
Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum
Energie-Sondergipfel, fordert der NABU, dass Bund und Länder die
EEG-Reform nutzen, um eine sinnvolle Energiewende voranzubringen.
"Die Antwort auf die Krim-Krise lautet Energieeffizienz. Mit der
Einsparung von Energie wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien
naturverträglicher, der Bedarf an Stromleitungen geringer, die
Energiewende kostensparender un

Weltklimabericht Teil 2: NABU sieht keinen Anlass zur Entwarnung

Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht am
31. März in Japan den zweiten Teil des aktuellen Sachstandsberichts
zu den globalen Auswirkungen des Klimawandels. "Rechtzeitig vor der
entscheidenden Runde der UN-Klimaverhandlungen nächstes Jahr in Paris
hält uns die Wissenschaft vor Augen, wie verwundbar unsere Erde
gegenüber den bereits heute stattfindenden Klimaveränderungen ist.
Für Europa benennt der neue Weltklimabericht Überschwemmungen an
Fl&uuml

NABU: Deutschlands Natur blutet aus – Aktuelle Zustandsberichte sind alarmierend

Sperrfrist: 26.03.2014 12:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der NABU hat die am heutigen Mittwoch von Bundesumweltministerin
Hendricks vorgestellten Berichte zum Zustand der Natur in Deutschland
als Alarmsignal gewertet. Die Lage sei noch dramatischer als
erwartet. "Zahlreiche Vogelarten, die hierzulande einst weit
verbreitet waren, sind akut gefährdet. Ihre Lebensräume verschwinde

NABU: Wegen Krim-Krise EU-Energie- und Klimapolitik wichtiger denn je

Am Donnerstag und Freitag treffen sich in
Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Ursprünglich sollten die
Energie- und Klimaziele der EU bis 2030 eines der Hauptthemen sein,
doch es zeichnet sich ab, dass die Entwicklungen auf der Krim den
EU-Gipfel dominieren werden. "Die Krim-Krise macht einmal mehr
deutlich, dass die Europäische Union die wirtschaftliche Abhängigkeit
von fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas durchbrechen muss",
fordert

NABU: Trotz Fukushima bleibt Atomkraft in Europa hoffähig

Als es vor gerade mal drei Jahren in Fukushima zur
Kernschmelze kam, war das beherrschbare Restrisiko der zivilen
Atomenergienutzung endgültig Geschichte. "Der Jahrestag der
Nuklearkatastrophe von Fukushima sollte uns alle daran erinnern, wie
teuer uns die Nutzung der Atomkraft zu stehen kommt, wenn wir nicht
auf wirklich nachhaltige Alternativen für unsere Energieversorgung
setzen", warnte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller auch
angesichts der weiter ung

Die DFGE unterstützt den UN Global Compact

Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – verpflichtet sich als Unternehmen im UN Global Compact und wird auch ihre Kunden bei einem Beitritt zu dieser freiwilligen Initiative zur Förderung nachhaltiger Entwicklung und gesellschaftlichen Engagements unterstützen.

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