Stuttgarter Zeitung: Leitartikel zu Putin/Merkel/EU

Es ist erstaunlich, wie wortgetreu sich die EU
Angela Merkels eher abwartende Haltung gegenüber dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin und weiteren Sanktionsschritten zu eigen
gemacht hat. Das Duell, von dem die nähere Zukunft dieses Kontinents
abhängt, heißt nun Merkel gegen Putin.

Die Kanzlerin hat sich auf eine lange Auseinandersetzung
eingestellt und will nicht zu Beginn das wenige Pulver verschießen,
das den Europäern zur Verfügung steh

Polyurethan: PURe Vielfalt in der Schweiz zu sehen

Polyurethan: PURe Vielfalt in der Schweiz zu sehen

Polyurethan hat unter den Kunststoffen die höchste Wachstumsrate in Europa. Dies geht aus den aktuellen Markttrends hervor, die der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK) auf seiner letzten Fachtagung veröffentlicht hat. So wuchs nach Angabe des FSK-Geschäftsführers Dr. Hans-W. Schloz der Anteil von Polyurethan als Spezialkunststoff auf über 7 % in Europa.
Entgegen den internationalen Polyurethan-Märkten, in denen die Herstellung von Polyureth

Googeln wir noch, oder suchen wir schon?

„Googeln“ steht seit einigen Jahren im Duden als Synonym für das Suchen im Internet. Für mindestens zwei Drittel der Deutschen ist die Nutzung von Suchmaschinen zur Alltäglichkeit geworden. Ohne Google & Co. ist heute nichts mehr planbar, erfahrbar, überprüfbar. Kein Text, kein Urlaub, kein Beruf, kein Einkauf, bei dem sie nicht assistiert.

Stuttgarter Zeitung: Trotz Ukraine-Zoff: SPD-Linke glaubt weiter an rot-rot-grüne Perspektive

Die SPD-Linke gibt Rot-Rot-Grün trotz harter
Auseinandersetzungen um den deutschen Kurs im Ukraine Konflikt nicht
auf. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Niels Annen, hält
ein Bündnis links der Mitte nach der nächsten Bundestagswahl
weiterhin für möglich. Im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung
(Freitagausgabe) bedauert er zwar "die zum Teil grotesken Äußerungen
meiner Kollegen der Linkspartei, aber das bringt mich nicht a

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU-Parlament/Bankenunion

Erst vor drei Wochen hat das
Bundesverfassungsgericht das Europaparlament de facto zur
Schwatzbude degradiert, die zu unwichtig sei, um in den Genuss einer
stabilisierenden Drei-Prozent-Hürde zu kommen. Vielleicht sollten
die Karlsruher Richter in einer ruhigen Minute einmal den
Gesetzestext der EU-Finanzminister zum neuen europäischen
Bankenabwicklungssystem vom Dezember mit dem nun vereinbarten
Endergebnis vergleichen. Es spricht nämlich eine ganz andere Sprache:
Die

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Merkel/Ukraine

Bei der in Aussicht gestellten Hilfe für die
Ukraine ist Bundeskanzlerin Merkel zur Vorsicht verpflichtet, so
lange der provisorischen Regierung in Kiew zwielichtige Kräfte
angehören. Es ist keineswegs im Sinne deutscher Steuerzahler, dass
mit ihrem Geld blau-gelb lackierte Rechtsradikale unterstützt werden.
Europa muss darauf dringen, dass die neuen Partner europäische Werte
achten.

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