Stuttgarter Nachrichten: WhatsApp

"Sollte Facebook seinen Neueinkauf künftig
mit Werbebannern fluten und die Nutzerdaten massiv auswerten, könnte
der Schuss nach hinten losgehen. Wer im Netz die freie Wahl hat, muss
sich nicht verschaukeln lassen – auch nicht vom weltgrößten
Online-Netzwerk."

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

Stuttgarter Nachrichten: WhatsApp

"Sollte Facebook seinen Neueinkauf künftig
mit Werbebannern fluten und die Nutzerdaten massiv auswerten, könnte
der Schuss nach hinten losgehen. Wer im Netz die freie Wahl hat, muss
sich nicht verschaukeln lassen – auch nicht vom weltgrößten
Online-Netzwerk."

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Joachim Volk
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In drei von vier Haushalten putzt die Frau

Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage

Putzen ist und bleibt in Deutschland vor allem Frauensache. Das
ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
Emnid im Auftrag des Magazins Reader–s Digest. Demnach gaben 77
Prozent der Frauen an, sie würden im Haushalt für die nötige
Sauberkeit sorgen, nur 37 Prozent der befragten Männer reklamierten
das für sich. Für die Umfrage, über die das Magazin R

LBS Baden-Württemberg: Geschäftsergebnis 2013 / Neugeschäft übersteigt 7-Milliarden-Euro-Marke

Die LBS Baden-Württemberg hat das Geschäftsjahr
2013 erfolgreich abgeschlossen. Ein Brutto-Neugeschäft von über 7
Milliarden Euro und Darlehensauszahlungen von über 1,3 Milliarden
Euro bedeuten jeweils Spitzenwerte. Das Betriebsergebnis erreicht mit
69 Mio. Euro (vorläufig) trotz Niedrigzinsphase annähernd
Vorjahresniveau.

Mit einem Neugeschäftsvolumen von 7,02 Mrd. Euro erntet die LBS
Baden-Württemberg 2013 die Früchte ihrer konsequente

Stuttgarter Nachrichten: Energiewende

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist
nicht zu beneiden, der die Energiewende stemmen muss und auch
couragiert im neuen Amt losgelegt hat. Denn er kämpft beim Thema
Energie auch in Brüssel. EU-Wettbewerbkommissar Joaquin Almunia stört
fundamental, dass hierzulande so viele Unternehmen privilegiert sind
und die Ökostromumlage nicht bezahlen müssen. Er mahnt dringend eine
Reform an. Gabriel ist unter Zeitdruck. Wenn er nicht bald neue
Regelungen findet, die in