Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) zögert
bei Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort, weil er Angst hat, etwas
falsch zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der
Prüforganisation DEKRA unter bundesweit 1.350 Autofahrern.
Der zweithäufigste Grund, der Autofahrer bei der Ersten Hilfe
zögern lässt, ist das lange Zurückliegen des Erste-Hilfe-Kurses.
Dieser Aspekt spielt für insgesamt 29 Prozent der Befragten eine
Rolle. Ein weite
Wie viel Zuversicht darf sein zum Start in
dieses Jahr? Was das große Ganze betrifft, bleibt reichlich Raum für
Hoffnung und Gelassenheit. Selten hatten die Bewohner Deutschlands
und Baden-Württembergs so viel Grund, zuversichtlich nach vorn zu
schauen. Große Teile der Wirtschaft befinden sich in blendender
Verfassung. Sie bieten ihren Mitarbeitern Aussichten auf materielle
Sicherheit über das Jahr hinaus, sorgen für eine vergleichsweise
geringe Arbeitslosi
Gegenüber dem Krisenjahr 2009, als die Börsen
aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Keller gerutscht
waren, haben Anleger, die ihr Geld in die 30 Werte des Deutschen
Aktienindexes gesteckt haben, im abgelaufenen Jahr einen Gewinn von
160 Prozent erzielen können. Auch in den USA erreichten die
Börsenkurse neue Höchststände, und in Japan wurde das beste
Börsenjahr seit 1972 erreicht. Das ist ein Grund zum Feiern, zumal
viele Anzeichen darauf hi
Wladimir Putin hat sich verkalkuliert. Der
sanfte Schein des Gnadenaktes für die Musikerinnen von Pussy Riot und
den Ex-Unternehmer Michail Chodorkowski sollte das Spektakel der
Olympischen Spiele in Sotschi in einem noch glänzenderen Licht
erscheinen lassen. Die beiden blutigen Anschläge in Wolgograd
zerstören jetzt die schöne Fassade, sie zeigen ein anderes Russland,
ein Land mit vielen ungelösten Problemen.
An Ausreden mangelt es den Spitzenmanagern der
Bahn selten. Mal ist das Wetter für verspätete Züge verantwortlich,
mal sind es Hochwasser, Kabeldiebe oder Unfälle. Das trifft zwar im
Einzelfall meist zu, aber das eigentliche Problem besteht darin, dass
solche Störungen oft so massive Auswirkungen auf den Zugverkehr
haben, weil es an Alternativen fehlt.
Das aber liegt vor allem daran, dass der Konzern sein
Schienennetz, seine Fahrzeugflotte und sein Personal zu l
Man wird hellhörig, wenn die Großkoalitionäre
in diesen Tagen laut darüber nachdenken, die Geschäftsgrundlagen der
Republik zu verbessern. Bekanntlich haben die Damen und Herren im
Bundestag eine fast unanständige Mehrheit von 80 Prozent, woran sie
sich erst noch gewöhnen müssen. Bis auf weiteres ist mit unsittlichen
Ausschlägen in den roten Bereich zu rechnen, wie das peinliche
Gezerre um Rede- und Kontrollrechte der 20-Prozent-Opposition im
Wie bei anderen AfAs wird auch bei der progressiven Abschreibung mit mehreren Nutzungsjahren gearbeitet. Allerdings erfolgt bei dieser AfA die Abschreibung unter der Berücksichtigung der zunehmenden Nutzungsdauer eines Wirtschaftsgutes. Dadurch wird eine jährlich steigende Abschreibung durchgeführt. Unternehmen verwenden diese Form der Abschreibung überwiegend dann, wenn am Ende der Nutzungsdauer mit einem höheren Wertver
Aber Vorsicht, wer einmal in diesen Teufelskreis gerät, kommt nicht so schnell wieder heraus. Als Kunde verliert man leicht den Überblick über seine Ratenzahlen besonders dann, wenn mehrere Konsumgüter gleichzeitig bezahlt werden müssen. So sind schnell mehrere Hundert Euro an Raten fällig. Bei vielen Menschen übersteigen die Ausgaben die monatlichen Einnahmen. Hier bleibt dem Gläubiger nur noch der letzte Weg, die Zwangsvollstreckung.
Was wir in der Türkei erleben, ist ein
selbstherrlicher Regierungschef, der in seiner politischen Raserei an
den Grundfesten der Demokratie rüttelt. Europa darf sich durch die
bedenkliche Entwicklung in der Türkei durchaus beeindrucken lassen.
Der falsche Weg wäre aber, sich grollend und mahnend aus den
Verhandlungen mit Ankara über einen EU-Beitritt zurückzuziehen. Ganz
im Gegenteil: jetzt müssen die wirklich unbequemen Themen offen
angesprochen werden.