"Bundeskanzlerin Angela Merkel kann zwar keine
amerikanischen Kongressabgeordneten unmittelbar beeinflussen. Aber
sie könnte Obama helfen, über Bande zu spielen. Und zwar schnell,
schließlich bietet der G-20-Gipfel der 20 stärksten
Wirtschaftsnationen diese Woche die beste Gelegenheit für eine Wende.
Dahin, dass die Amerikaner den Angriff auf Syrien gesichtswahrend
absagen können."
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Vol
Es ist ein populäres Thema, das die Grünen im
Stuttgarter Landtag da aufgegriffen haben, und zugleich ein
unpopuläres. Bei den Bürgern kann die Fraktion fraglos mit Beifall
rechnen, wenn sie mehr Transparenz für das Parlament fordert. Den
Einfluss von Lobbyverbänden, wirtschaftliche Eigeninteressen oder
mandatsbezogene Nebeneinkünfte offenzulegen – solche Vorschläge
dürften im Volk breite Zustimmung finden. Ihre Initiative verdient
es, dass dar
Anders als noch vor zehn Jahren können die
Betriebe heute in vielen Bereichen nicht mehr in einem Pool von
unzähligen hoch-qualifizierten Schulabgängern fischen. Die Macht
innerhalb des Ausbildungssystems ist auf die Seite der Schulabgänger
gewandert, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden. Und die
Unternehmen stemmen sich gegen den Azubi-Mangel, der nun nicht mehr
kleinzureden ist.
Immer häufiger kommt es vor, dass ein Schulabgänger mit guten
Dank eines aktiven Ausbildungsmarketings konnten bei der TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE alle Stellen für 2013 besetzt werden: 26 Auszubildende und zwei DH-Studenten beginnen im Herbst 2013 ihre Ausbildung bzw. ihr Studium bei dem Handelsunternehmen.
Für Handwerksbetriebe bleibt es schwierig, die passenden Auszubildenden zu finden. So ging die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Handwerk in der Region im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent zurück. Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September wurden 3.248 Berufsstarter in den 100 handwerklichen Ausbildungsberufen bei der Handwerkskammer Region Stuttgart registriert. 2012 lag die Zahl der Verträge bei 3.486, das Jahr zuvor (2011) bei 3.158.
Steinbrück ist im TV-Duell rhetorisch überlegen.
Er formuliert frecher, zupackender als Merkel. Er greift sie forsch
an, ohne zu überziehen oder populistischen Versuchungen zu
erliegen.Mehrfach wirkt Merkel defensiv, leicht verunsichert. Aber
ihren Panzer aus freundlich-unverbindlichen Sätzen kann Steinbrück
zwar manchmal ankratzen, aber nicht wirklich knacken. Merkels
stärkstes Argument ist für ihn nicht breitenwirksam zu widerlegen:
acht Jahre mit Merke
Die Justizvollzugsanstalten (JVA) in
Baden-Württemberg sollen besser auf den Umgang mit älteren Gefangenen
und Pflegefällen vorbereitet werden. Eine Arbeitsgruppe des
Justizministeriums in Stuttgart hat gemeinsam mit Experten des
Justizvollzugs und der Straffälligenhilfe Empfehlungen für den Umgang
mit älteren Gefangenen erarbeitet. Die Empfehlungen liegen der
Stuttgarter Zeitung vor. Die Fachleute raten, Vollzugsbedienstete im
Pflegebereich zu qualifizieren un
Das Gefährliche an dieser weltfremden
Selbstwahrnehmung ist: Sie verleitet zu Fehlern. Wie zur verfrühten
Vorfestlegung von Außenminister Guido Westerwelle, der eine deutsche
Beteiligung am Syrien-Konflikt ausschließt. Damit bedient er zwar die
Stimmung im Land, und für einen Erstschlag mag das auch gelten. Aber
woher will Westerwelle wissen, was da noch folgt? Gerade weil das
niemand sagen kann, ist die Sichtweise so abenteuerlich, es sei an
der Zeit, den Syrien