SPD-Chef Sigmar Gabriel findet, dass Bundeskanzler zu wenig Geld verdienen. Gabriel sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Dass der deutsche Bundeskanzler weniger verdient als der Direktor einer mittelgroßen Sparkasse, finde ich nicht angemessen." Er selbst könne sich über sein Einkommen nicht beklagen, sagte der SPD-Vorsitzende. Auf seiner Internetseite gibt er es mit monatlich 10.438 Euro netto an. Vor dem Hintergrund der Diskussion über
FDP und CSU haben sich am Samstag widersprüchlich zur Abschaffung der Praxisgebühr geäußert. FDP-Generalsekretär Patrick Döring sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Die Praxisgebühr muss auf jeden Fall abgeschafft werden. Die Kassenbeiträge minimal zu senken ist keine Alternative, weil das weder eine spürbare Entlastung wäre noch das Bürokratieproblem dadurch gelöst würde." Dem widersprach die
Piratenchef Bernd Schlömer hat angesichts des Umfragetiefs seiner Partei ein Ende des Streits gefordert und eine Themenoffensive angekündigt. "Wir müssen die Streitereien beenden und inhaltlich nach vorne kommen. Dafür werde ich mich auch als Parteivorsitzender einsetzen und deshalb bald eine meiner persönlichen Meinung nach für die Partei strategisch wichtige Themenpalette vorstellen", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag". Im Bundesvorstand de
Piratenchef Bernd Schlömer hat angesichts des
Umfragetiefs seiner Partei ein Ende des Streits gefordert und eine
Themenoffensive angekündigt. "Wir müssen die Streitereien beenden und
inhaltlich nach vorne kommen. Dafür werde ich mich auch als
Parteivorsitzender einsetzen und deshalb bald eine meiner
persönlichen Meinung nach für die Partei strategisch wichtige
Themenpalette vorstellen", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag".
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat eine abermalige Neuregelung für die Veröffentlichung von Politikereinkünften angekündigt. "Wenn wir ab dem nächsten Jahr wieder regieren, werden wir beschließen, dass alle Einkünfte von Abgeordneten im Bundestag auf Euro und Cent veröffentlicht werden", sagte Gabriel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Hintergrund der Ankündigung ist die Debatte über die Nebeneinkünfte de
In den Aufsichtsräten der 30 deutschen Dax-Konzerne ist eine Ämterhäufung bei Männern nach wie vor häufiger zu beobachten als bei Frauen. Die ergibt eine Analyse, die die Personalberatung Kienbaum Consultants International für die "Welt am Sonntag" erstellt hat. Von den 34 Frauen, die die Anteilseignerseite in den Dax-Unternehmen vertreten, haben nur vier mehr als ein Mandat inne. Demgegenüber üben 26 von 185 Männern mehr als ein Mandat aus.
Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer misst dem Treffen der Koalitionsparteien in Berlin sehr große Bedeutung bei. "Das Treffen am Sonntag ist ein ausnehmend wichtiger Termin. Es geht um die Regierungsfähigkeit der Koalition", sagte Seehofer der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Seehofer äußerte den Wunsch, Schwarz-Gelb auch nach der Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres fortzusetzen: "Ich will mit die
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat klargemacht, dass er sich hinter Kanzlerkandidat Peer Steinbrück als Nummer zwei der SPD sieht. "Ich habe eine dienende Rolle", sagte er in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Sein Job sei es, dafür zu sorgen, dass Steinbrück einen optimalen Wahlkampf führen könne und ein exzellentes Ergebnis bekomme. "Im Wahlkampf und als Kanzler gibt es eine klare Nummer eins. Und die hei&szl
Die Frauen in der SPD haben ihren Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück dazu aufgefordert, sein Regierungsteam zur Hälfte mit Frauen zu besetzen. "Das Regierungsteam der SPD muss das Thema Gleichstellung glaubwürdig widerspiegeln. Wir setzen auf ein paritätisches Team aus Frauen und Männern", sagte Elke Ferner, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), der "Welt am Sonntag". "Wir haben genug Frauen, die für Minister&