Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn ist der Ansicht, dass die Eurozone an den Rändern schrumpfen müsse. "Wenn einzelne Länder aus dem Euro austreten, dann würde das den Euro stabilisieren", erklärte der Ökonom am Montag im "Deutschlandfunk". Mit Blick auf Griechenland erklärte Sinn, dass er einen temporären Ausstieg des Landes aus der Eurozone präferiere. "Man kann das Land knebeln, man tut das ja schon durch Sparprogramme, un
Die Fondspolicen zur Altersvorsorge "AFA
Top-Sachwert" erhalten in der aktuellen Ausgabe (41/2012) des
Finanzmagazins Focus Money Bestnoten. Die ausgezeichneten Tarife der
AFA AG sind sowohl Nettotarife als auch herkömmliche
Abschlusskostentarife.
"Der Focus Money-Test belegt, dass unsere flexiblen Policen die
besten Renditen für unsere Kunden erzielen. AFA bietet keine
Altersvorsorge von der Stange. Unsere Produkte sind maßgeschneiderte
Spezialtarife. H
Trotz Rezession im Euro-Raum und abflauender Weltkonjunktur überwiegt bei Deutschlands Führungskräften der Optimismus. Dies geht aus dem "Business-Monitor" des "Handelsblatts" (Montagausgabe) hervor. So planen 33 Prozent der Firmen, in den nächsten zwölf Monaten zusätzliche Jobs zu schaffen. Stellen abbauen wollen dagegen nur 17 Prozent der Befragten. Für den Business-Monitor haben die Meinungsforscher des Forsa-Instituts zwischen Mitte Sept
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan (CDU), gerät wegen eines umstrittenen Forschungsprojektes in Millionenhöhe unter Druck. Der zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss des Bundestages, Klaus Hagemann (SPD), sagte der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe), das Ministerium habe den Verdacht "eigenwirtschaftlicher Interessen" im Vergabe-Verfahren bisher nicht ausräumen können. Hagemann kündigte eine eingehende Bef
Der designierte stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und NRW-Parteichef Armin Laschet hat ein schwarz-grünes Bündnis als Ergebnis der nächstjährigen Bundestagswahl nicht ausgeschlossen. "Auch bei den Grünen gibt es vernünftige Leute", sagte Laschet der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Die Union kämpfe allerdings für eine Mehrheit mit der FDP; sie sei der "nächststehende potenzielle Partner", hob Laschet hervor. "
Azubis leben gefährlich, vor allem die 18- bis 24-Jährigen. Laut
einer europaweiten Statistik ist für sie die Gefahr, einen
Arbeitsunfall zu erleiden, um knapp die Hälfte höher als bei älteren
Arbeitnehmern. Gerade deshalb sollten sie sich zu Beginn der
Ausbildung über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit informieren,
meinen Experten. Jessica Martin berichtet.
Sprecherin: Neue Umgebung, neue Kollegen, ungewohnte
Arbe
Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will sich für eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes in der Einkommensteuer und der Kapitalertragssteuer einsetzen. Der Spitzensteuersatz solle auf 49 Prozent erhöht werden, die Kapitalertragssteuer auf "30, vielleicht 32 Prozent", sagte Steinbrück am Sonntagabend bei Günther Jauch. Die Konstruktion und Höhe der aktuellen Kapitalertragssteuer sei einer seiner Fehler als Finanzminister gewesen. Au&szli
Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Zusatzeinnahmen durch Vorträge weiter verteidigt. Er habe alle Richtlinien erfüllt und sich immer an Recht und Gesetz gehalten, sagte er in der ARD-Sendung "Günther Jauch", wo er am Sonntagabend der einzige Gast war. Wieviel er in einem Jahr verdient habe, wollte er vorerst noch nicht sagen. Diverse Medien hatten über Beträge zwischen 600.000 Euro und über einer Million spekuliert. Er bitte
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat sich für ein neues EEG ausgesprochen. "Wir brauchen ein neues EEG", sagte Altmaier in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Das alte habe zehn Jahre gut funktioniert, es sei jetzt außer Kontrolle geraten. Er forderte alle Parteien auf, ein neues Gesetz vorzubereiten. Gleichzeitig erneuerte er seine Vorbehalte gegen den Vorschlag von FDP-Wirtschaftsminister Rösler, die Stromsteuer zu senken. Dann müsse der Koal
Die großen Stromnetzbetreiber haben bis Anfang September schon 2,6 Milliarden Euro mehr an die Ökostromproduzenten ausgezahlt als sie im Gegenzug von den Verbrauchern über die Umlage auf den Strompreis eingenommen haben. Das geht aus neuen Daten der Stromnetzbetreiber hervor, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z./Montagausgabe) berichtet. Das in diesem Jahr auflaufende Finanzierungsdefizit könnte damit nach Schätzungen aus dem Umfeld der Netzbetreiber