Zeitung: Krings ist Favorit für Altmaier-Nachfolge in Unions-Fraktion

Favorit für die Nachfolger von Peter Altmaier als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Freitagausgabe) der bisherige Fraktionsvize Günther Krings. Der Innen- und Rechtsexperte Krings kommt aus Nordrhein-Westfalen und war unter anderem führend bei der Jungen Union und der Jungen Gruppe im Bundestag tätig. Krings ist 41 Jahre und sei einer, der "klare Kante" fah

CDU gratuliert Wolfgang Schäuble

Berlin, 17. Mai 2012

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Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe, hat in
einem persönlichen Schreiben Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang
Schäuble herzlich zur Auszeichnung mit dem Karlspreis der Stadt
Aachen gratuliert. Gröhe würdigte seine herausragenden Verdienste
beim Zusammenwachsen Europas: Als Bundestagsabgeordneter setze sich
Schäuble seit nunmehr fast 40 Jahren für

Personalberater: Röttgen hat kaum Chancen auf Managerkarriere

Heiner Thorborg, einer der führenden Personalberater in Deutschland, räumt Ex-Umweltminister Norbert Röttgen schlechte Chancen auf eine Managerkarriere ein. "Ehrlich gesagt wüsste ich nicht, was man mit so jemandem in der Wirtschaft anfangen sollte", sagte er "Welt Online". "Ein bisschen Erfahrung in der Politik allein, wie sie Röttgen vorweisen kann, selbst ein Ministeramt helfen in Unternehmen wenig weiter", sagte Thorborg. "Die schle

Hauptstadtflughafen soll erst im kommenden Jahr öffnen

Berlins neuer Großflughafen soll erst am 17. März 2013 eröffnet werden. Wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Donnerstag mitteilte, beschloss dies der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft. Anfang Mai war bekannt geworden, dass der ursprüngliche Eröffnungstermin am 3. Juni 2012 wegen Problemen mit der Brandschutztechnik nicht eingehalten werden kann. Schon zuvor gab es Meldungen über die mangelnde Funktionsfähigkeit der Belüf

Rösler mahnt Kosteneffizienz bei Energiewende an

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will nach dem Personalwechsel im Amt des Umweltministers die Kosteneffizienz beim Umbau der Energieversorgung stärker in den Mittelpunkt rücken. "Strom muss für Verbraucher und Unternehmen bezahlbar bleiben", sagte Rösler dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Dies muss bei der Umsetzung der Energiewende im Zentrum unserer Überlegungen stehen. Das gilt für alle Partner in der Koalition.&quot

Einladung zum NABU-Pressegespräch (21.5.) Zwanzig Jahre – 20 Prozent: Wie weiter mit Natura 2000?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen
und Kollegen,

vor 20 Jahren wurde mit der Verabschiedung der
Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie das Natura-2000-Netzwerk geboren. In
Deutschland zählen heute gut 14 Prozent, europaweit 20 Prozent der
Landfläche zu diesem Rettungsnetz für die biologische Vielfalt. Der
Aufbau und die Entwicklung des Natura-2000-Netzwerks in Deutschland
haben für den NABU eine ganz besondere Priorität.

Mit einer Veranstaltung unter

Daten und Fakten zu sozialen Netzwerken

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– Zwei Drittel der Internetnutzer sind in einem Netzwerk aktiv
– Onliner verbringen die meiste Zeit bei Facebook
– Auch Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke
Soziale Online-Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder die VZ-Netze sind in den vergangenen Jahren fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden. Die Netzwerke ermöglichen es, auf einfache Weise zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Am Freitag geht mit Facebook das

SPD-Konservative fordern nach Röttgen-Entlassung Neuwahlen im Bund

Der Sprecher des einflussreichen konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, wertet die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) als weiteren Beleg für die Regierungsunfähigkeit der schwarz-gelben Koalition und fordert als Konsequenz daraus Neuwahlen im Bund. "CDU, CSU und FDP beschäftigen sich nur noch mit sich selber", sagte Kahrs "Handelsblatt-Online". Zudem verliere die Koalition in den Ländern eine Wahl nach der a

Familienunternehmer machen Front gegen Rettungsschirm ESM

Die deutschen Familienunternehmer machen Front gegen den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM. Ihr Verband fordert in einem Brandbrief alle Abgeordneten im Bundestag auf, "dem ESM in seiner jetzigen Form keinesfalls zuzustimmen". Der Brief liegt dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vor. Die Familienunternehmer seien mit vielen renommierten Ökonomen der Überzeugung, dass der ESM als dauerhafter Mechanismus nicht geeignet sei, Stabilität in Europa wieder herzustell