Gabriel muss SPD auf Linie bringen
Gabriel muss SPD auf Linie bringen
Gabriel muss SPD auf Linie bringen
Streit der Koalition über Vorratsdatenspeicherung beschneidet Petitionsrecht
Viel reden hilft nicht, gleiche Rechte schon
Schwarz-Gelb trickst bei Finanzierung der Energiewende
Unverantwortliches Spiel mit der Zukunft der Schlecker-Beschäftigten

Wie bereits hinlänglich bekannt, hat die DSK Leasing GmbH & Co. KG aus Oberhaching ihren Anlegern Mitte des Jahres 2011 unerwartet mitgeteilt, dass diese beabsichtige sich zu liquidieren. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Gesellschaft selbst beschließt, sich aufzulösen. Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner berichtete hierüber. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Als Konsequenz hieraus soll den Anlegern der DSK Leasing GmbH & Co. KG nicht den Wert ihrer Beteiligung
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, lehnt ein staatliches Eingreifen bei Schlecker ab: Eine Auffanggesellschaft für mehr als 10.0000 Beschäftigte der insolventen Drogeriekette sei angesichts der Arbeitsmarktdynamik gar nicht zu begründen. "Unser Sozialsystem bietet über das Arbeitslosengeld I eine hinreichende Abfederung", sagte Hüther "Handelsblatt-Online". "Schlimm ist es, wenn durch einen solchen Schi
Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr ihren
Gewinn um fast ein Viertel gesteigert. Der Staatskonzern
erwirtschaftete 2011 ein Plus von gut 2,3 Milliarden Euro (Ebit), das
waren 23,7 Prozent mehr als noch 2010. Diese Zahlen will Bahn-Chef
Rüdiger Grube nach Informationen des "Tagesspiegels" (Freitagausgabe)
am kommenden Donnerstag auf der Bilanz-Pressekonferenz vorstellen.
Der Umsatz legte um 10,1 Prozent auf 37,9 Milliarden Euro zu. Das
Ertragsniveau von vor Beginn der Wi

Blue Ant bei Demag Cranes im Einsatz
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kann sich keinen Alleingang des Bundes für ein NPD-Verbot vorstellen. "Juristisch geht das, politisch nicht. Bund und Länder müssen die Konsequenzen gemeinsam tragen", sagte Friedrich der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe). Wenn sich die Innenminister einig seien, glaube er auch nicht, dass sie von den Ministerpräsidenten politisch überstimmt würden. Für ein Verbotsverfahren würde der Innenminister vo