Krankenkassen gegen höhere Medizinerhonorare

Die Krankenkassen wehren sich gegen höhere Medizinerhonorare für die Behandlung von Pflegebedürftige in Heimen. Ärzte und Zahnärzte hätten in der Vergangenheit bereits erhebliche Honoraraufschläge erhalten, sagte der Pflegexperte im Vorstand des Krankenkassen-Spitzenverbands, Gernot Kiefer, dem "Tagesspiegel". Es sei "ein Skandal, dass sie trotzdem nicht bereit sind, die Versorgung in Pflegeheimen sicherzustellen". Das Problem sei nicht das

Der Tagesspiegel: Krankenkassen gegen höhere Medizinerhonorare

Die Krankenkassen wehren sich gegen höhere
Medizinerhonorare für die Behandlung von Pflegebedürftige in Heimen.
Ärzte und Zahnärzte hätten in der Vergangenheit bereits erhebliche
Honoraraufschläge erhalten, sagte der Pflegexperte im Vorstand des
Krankenkassen-Spitzenverbands, Gernot Kiefer, dem Berliner
"Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). Es sei "ein Skandal, dass sie
trotzdem nicht bereit sind, die Versorgung in Pflegeheimen
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BB-ONE.net lädt ein: 6. Social Media Berlin Stammtisch am 9. Feb. 2012 in der Arminiusmarkthalle

BB-ONE.net lädt ein: 6. Social Media Berlin Stammtisch am 9. Feb. 2012 in der Arminiusmarkthalle

"Warum tun sich deutsche Unternehmen mit Social Media so schwer?"- Das ist die Kernfrage des 6. SMB-Stammtisches, der dieses Mal bewusst nicht im Standard Business Ambiente stattfindet, sondern sich die historische Arminiusmarkthalle in Berlin-Moabit als Veranstaltungsort ausgewählt hat – eine traditionelle Netzwerk-Plattform fürs"sich Zeigen", Kontakte pflegen und Informationen austauschen.

Pfeiffer: Stromkabelprojekt zwischen Deutschland und Norwegen – Den Worten müssen Taten folgen

Das Bundeswirtschaftsministerium führt derzeit
Gespräche mit der norwegischen Regierung über zwei geplante
Stromkabelverbindungen, die nach Deutschland führen sollen. Hierzu
erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:

"Die Potenziale Norwegens zur Energiespeicherung sind in aller
Munde. Im Hinblick auf die schwankende Stromerzeugung erneuerbarer
Energien könnten die norwegischen Wasserkraftwerkspeicher

Zeitung: Erste stasi-belastete Mitarbeiter der Jahn-Behörde wollen freiwillig den Job wechseln

Einige der 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in der Stasi-Unterlagen-Behörde haben mittlerweile ihre Bereitschaft signalisiert, auf freie Stellen in anderen Bundesbehörden beziehungsweise Ministerien zu wechseln. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. "Da gibt es Bewegung", heißt es von Abgeordneten. "Die Front bröckelt." Die Sprecherin der Stasi-Unterlagen-Beh

Bahr: Zwangsrabatt für Pharmakonzerne gegenüber Krankenkassen soll verlängert werden

Die Pharmakonzerne sollen nach Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) weiterhin hohe Abschlagzahlungen an die Krankenkassen leisten. Der sogenannte Zwangsrabatt wird nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe) verlängert. Die Entscheidung des Ministers bedeutet einen schweren Rückschlag für die forschenden Pharmaunternehmen, die insbesondere von dieser Entscheidung betroffen sind. Der im August 2010 um zehn Punkte auf 16 Prozent

Tarifverhandlungen: DGB-Chef Sommer will „vernünftige“ Lohnzuwächse

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hat sich für "vernünftige" Lohnzuwächse für die Beschäftigten in den anstehenden Tarifrunden ausgesprochen. "Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist so robust, dass die Gewerkschaften durchaus vernünftige Reallohnzuwächse für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer realisieren können", sagte Sommer der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe).

Bundesregierung lenkt Infrastruktur-Investitionen in den Westen

Die Investitionen des Bundes in die Infrastruktur konzentrieren sich zunehmend auf den Westen Deutschlands. Das teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) mit. So seien bereits im Investitionsrahmenplan der Jahre 2006 bis 2010 rund 74 Prozent der Mittel in den Westen der Republik geflossen. Im laufenden Investitionsrahmenplan bis 2015, der 41 Milliarden Euro umfasst, steige der Anteil noch einmal auf 83 Prozent. Sie wies