Der Tagesspiegel: Ex-Verfassungsrichter nimmt Wulff in Schutz Bonner Staatsrechtler Di Fabio: Präsidenten nicht an der Elle für Kanzler und Minister messen

Der frühere Bundesverfassungsrichter Udi Di Fabio
hat Bundespräsident Christian Wulff in der Kredit- und Presseaffäre
in Schutz genommen. "Man sollte unterscheiden zwischen dem Verhalten
vor der Wahl zum Bundespräsidenten und dem danach", sagte Di Fabio
dem Tagesspiegel (Freitagsausgabe)

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Sponsormob kooperiert mit Freespee, um den deutschen Kunden CPA-basiertes Click-to-Call anzubieten

Sponsormob kooperiert mit Freespee, um den deutschen Kunden CPA-basiertes Click-to-Call anzubieten

Sponsormob bietet seinen Werbekunden in Deutschland nun Click-to-Call-Werbung. Die Zusammenarbeit mit Freespee, dem Marktführer für Call Monetization, ermöglicht nun jedem Unternehmen mit einem Callcenter, mobil über Sponsormob zu werben.

Für Call Advertising ist mobile das optimale Medium, da Kunden nur durch wenige Klicks auf den Button einer Landingpage direkt mit dem Callcenter des Werbekunden verbunden werden können. Click-to-Call bietet im direkten Dialog mit

Ex-Verfassungsrichter warnt vor Tücken eines NPD-Verbotsverfahrens

Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Udo di Fabio mahnt in der Debatte um ein NPD-Verbot zur Vorsicht. Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden mit V-Leuten in der rechtsextremen Partei sei "ein prozessuales Risiko", sagte di Fabio im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Der Jurist war Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, der im März 2003 das Verbotsverfahren gegen die NPD wegen der unklaren Rolle von V-Leuten in F

Der Tagesspiegel: Ex-Richter des Bundesverfassungsgerichts warnt vor Tücken eines Verbotsverfahrens gegen die NPD / Di Fabio: V-Leute bleiben „prozessuales Risiko“

Berlin – Der ehemalige Richter am
Bundesverfassungsgericht Udo di Fabio mahnt in der Debatte um ein
NPD-Verbot zur Vorsicht. Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden
mit V-Leuten in der rechtsextremen Partei sei "ein prozessuales
Risiko", sagte di Fabio im Interview mit dem "Tagesspiegel"
(Freitagsausgabe). Der Jurist war Mitglied des Zweiten Senats des
Bundesverfassungsgerichts, der im März 2003 das Verbotsverfahren
gegen die NPD wegen der unklaren Rolle v

„Bild“-Zeitung will Wulffs Mailbox-Nachricht veröffentlichen

Die "Bild"-Zeitung will den Wortlaut der umstrittenen Mailbox-Nachricht von Bundespräsident Christian Wulff an Chefredakteur Kai Diekmann veröffentlichen. "Mit Verwunderung haben wir gestern Ihre Aussage im Fernsehen zur Kenntnis genommen, bei Ihrem Anruf auf meiner Mail-Box sei es nicht darum gegangen, Berichterstattung zu Ihrem Hauskredit zu verhindern, sondern diese lediglich um einen Tag zu verschieben", hieß es in einem offenen Brief Diekmanns an den Bund

Rösler will Ende der Wulff-Debatte

Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) erwartet ein Ende der Debatte um Bundespräsident Christian Wulff. Das Staatsoberhaupt habe Fragen der Öffentlichkeit beantwortet, Fehler im Umgang mit Medien eingeräumt und eine Bitte um Entschuldigung wiederholt, sagte der FDP-Vorsitzende der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). "Das sollte anerkannt werden." Er gehe davon aus, dass nun "alle Unklarheiten auch im Zusammenhang mit anderen Vorgängen, zu deren

FDP-Abgeordneter Lotter hält Wulff für gescheitert

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Erwin Lotter wertet das Fernsehinterview von Bundespräsident Christian Wulff als weiteren Beleg dafür, dass er als Staatsoberhaupt gescheitert ist. "Eltern haften für ihre Kinder und die CDU-Vorsitzende zunehmend für ihren Präsidenten", sagte Lotter der Onlineausgabe des "Handelsblatts". Also habe sie ihm ein TV-Interview als Befreiungsschlag verordnet. "Das Fazit: Mission gescheitert." Für Lotter stellt de