Der Tagesspiegel: Ex-Staatssekretär Pfaffenbach heuert bei US-Bank an

Der langjährige Staatssekretär Bernd Pfaffenbach
hat bei der US-Bank JPMorgan Chase als Berater angeheuert. Der
65-Jährige kümmere sich als Senior Advisor um "strategische und
wirtschaftspolitische Themen", bestätigte die Bank auf Anfrage des
Tagesspiegel (Mittwochausgabe).

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Der Tagesspiegel: IW-Chef Hüther: Drei anerkannte Ratingagenturen weltweit sind zu wenig

Michael Hüther, Direktor des arbeitgebernahen
Instituts der Deutschen Wirtschaft, hat die Warnung der Ratingagentur
Standard & Poor–s kritisiert. In der Tat könne Deutschland beim
Schuldenabbau mehr tun, sagte Hüther dem Tagesspiegel in Berlin. Die
Art und Weise der Warnung aber finde er "unangemessen", ihre
Begründung "fragwürdig". Hüther plädierte für mehr Wettbewerb: "Drei
anerkannte Ratingagenturen weltweit sind zu we

Der Tagesspiegel: Fricke hält Standard&Poor–s für voreingenommen

Der FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke hält die
US-Ratingagentur Standard & Poor–s für voreingenommen. Der Zeitpunkt
und die Art und Weise, in der die Ratingagentur den Euro-Staaten mit
Entzug der höchsten Bonitätsnote drohe, zeige, "dass hier keine
objektive Bewertung vorliegt, sondern eine anglo-amerikanische
Sichtweise vertreten wird", sagte Fricke dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe).

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Der Tagesspiegel: CDU-Europabgeordneter Brok: Ratingagenturen sind Krisenverstärker

Der Europaabgeordnete der CDU, Elmar Brok, hat die
Ankündigung der Ratingagentur Standard & Poor–s, die Bonität der
Euro-Länder herabzustufen, "völlig unverständlich" genannt.
Deutschland sei stärker aus der Krise der vergangenen Jahre
herausgekommen als es hineingegangen sei, er sehe daher "keine
Anzeichen von Schwäche". Brok kritisierte die Ratingagenturen, sie
seien "keine Frühwarner, sondern Krisenverstärker&quo

Zur Steuerpolitik der SPD erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger: Demontage der Granden

"Die Linken in der SPD sind ihrer Tradition folgend
mal wieder auf dem besten Wege, ihrer Parteiführung in den Rücken zu
fallen. Erst werden Altvater Schmidt umjubelt und Steinmeier,
Steinbrück und Gabriel gefeiert. Sie verwahrten sich massiv gegen
Steuererhöhungen. Doch dann wird postwendend genau das Gegenteil von
dem beschlossen, was die Granden für richtig halten: Drastische
Steuererhöhungen. Die Demontage erinnert an das Schicksal des
sozialdemokrati

Gröhe: SPD untermauert Linkskurs

Berlin, 6. Dezember 2011

119/11

Zum Bundesparteitag der SPD erklärt der Generalsekretär der CDU
Deutschlands, Hermann Gröhe:

Die SPD präsentiert mit ihrem Parteitag die linke Fassung der
Weihnachtsgeschichte: Die scheinheiligen drei Könige Gabriel,
Steinmeier und Steinbrück folgen jetzt dem roten Stern und als Gaben
gibt–s höhere Steuern, die Abschaffung des Ehegattensplittings und
einen faulen Rentenkompromiss.

Da kann es Gabriel noch so

Götz: Ude hantiert mit falschen Daten – Den Kommunen geht es viel besser als unter Rot-Grün

Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude hat
mit unwahren Behauptungen zur Lage der Kommunen Stimmung auf dem
SPD-Parteitag gemacht: Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz:

"Herr Ude verwechselt Defizit- und Jahreszahlen. Mit falschen
Daten versucht er die kommunalfeindliche Bilanz der rot-grünen
Bundesregierung schönzufärben. Tatsächlich ging es den Kommunen in
Deutschland nie so schlecht