Prof. Dr. Beate Zimpelmann zur stellvertretenden Vorsitzenden des Fakultätentages Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften gewählt

Prof. Dr. Beate Zimpelmann zur stellvertretenden Vorsitzenden des Fakultätentages Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften gewählt

Auf der Sitzung des Fakultätentages Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften (FTUNW) e.V. am 7. Mai in Wiesbaden wurde Prof. Dr. Beate Zimpelmann zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sie ist Prodekanin der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen und Vorsitzende des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit im Globalen Wandel (Glokal). Vorsitzender des FTUNW ist Prof. Dr. Wolfgang Ruck von der Fakultät Nachhaltigkeit an der Universität Lüneburg.

Weser-Kurier: Zu Präsident Putins Rhetorik im Ukraine-Konflikt schreibt Doris Heimann:

Während die staatlichen russischen Medien seit
Wochen auf eine ideologische Generalmobilmachung der Bevölkerung
setzen, gibt sich Kremlchef Wladimir Putin plötzlich versöhnlich.
Nach dem Treffen mit dem OSZE-Präsidenten Didier Burkhalter
verkündete er eine neue Marschordnung. Die prorussischen Separatisten
in Donezk und Lugansk rief Putin dazu auf, ihr für den 11. Mai
geplantes Referendum über die Unabhängigkeit der Region zu
verschieben. Und er

Weser-Kurier: Zur Wahl in Südafrika schreibt Hans-Ulrich Brandt:

Ein halbes Jahr ist es inzwischen her, dass Nelson
Mandela starb – und mit dem Tod des personifizierten Hoffnungsträgers
ist noch ein wenig mehr von dem verschwunden, was Südafrika nach dem
Ende der Apartheid immer ausgezeichnet hat: grenzenloser Optimismus
und der Glaube an eine demokratische Regenbogennation. Jetzt
herrschen Resignation und Willkür, Machtversessenheit und Unvermögen.
Mit Jakob Zuma, der weitere fünf Jahre das Land regieren wird, wird
auch der Nied

Weser-Kurier: Zum Börsengang von Alibaba schreibt Felix Lee:

Wall Street fiebert dem Moment schon seit Monaten
entgegen. Anleger sind euphorisch. Aus dem Verkaufsprospekt geht
hervor, dass Alibaba beim Börsengang einen Erlös von mindestens einer
Milliarde US-Dollar anstrebt. Spekulanten rechnen mit dem 20-fachen.
Der Welt stünde der größte Börsengang der Geschichte bevor. Doch
aufgepasst: Allein diese Ankündigung sollte Anleger in Alarmstimmung
versetzen. Keine Frage, das bislang vor allem in China sehr
erfolgreic

BLG im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behauptet

BLG im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behauptet

Auf der Bilanzpressekonferenz am 7. Mai in Bremen berichtete der BLG-Vorstand über die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2013. BLG-Chef Frank Dreeke: "Für 2013 wurde prognostiziert, dass sich die Konjunktur abschwächen werde. Das ist auch so eingetreten. Weltweit war es ein schwieriges Jahr mit besonderen Ausprägungen für einzelne Branchen und in einzelnen Regionen der Erde."
Der Absatz der Automobilindustrie in Europa war insgesamt rückläu