0,8 Promille sind kein Kavaliersdelikt; der
Noch-Justizminister kann froh sein, dass ihm kein Fahrfehler
unterlaufen oder kein Unfall passiert ist. Dann nämlich hätte er sich
einer Straftat schuldig gemacht; personelle Konsequenzen wären
unausweichlich gewesen. Aber auch schon mit dem Makel einer bloßen
Ordnungswidrigkeit muss sich die Union fragen lassen, ob sie an ihrem
Kandidaten festhalten kann. Ein Landtagspräsident ist ein besonderes
Vorbild, er hat das h&oum
Schon im Vorfeld waren die Erwartungen
scheibchenweise nach unten geschraubt worden. 2012 wurde als
"Übergangsjahr" angekündigt und lief vor allem in der zweiten Hälfte
dann noch schlechter als erwartet. Erholung ist frühestens im zweiten
Halbjahr 2013 in Sicht. Richtig gut soll es erst im nächsten Jahr
wieder laufen. Hat Daimler die Zeit? Der Konzern laboriert an den
Folgen seiner Fehlentscheidungen herum. Problem: Modellpolitik.
Daimler droht, den Ansch
Wenn vom 6. bis 10. März in Berlin die Internationale Tourismusbörse ihre Pforten öffnet, vertreten zehn Studierende der Internationalen Studiengänge Tourismusmanagement (ISTM) und Angewandte Freizeitwissenschaft (ISAF) die Hochschule Bremen. Das Team stellt in Halle 5.1. als Bestandteil des Studiums ihre Ideen passend zum Slogan: "Wir öffnen Welten!" vor. In Eigenarbeit wurden für den diesjährigen Messestand eine "Skyline" mit den Bremer W
– PDF-Texte auch mehrzeilig bearbeiten
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Mit Version 2 hat der Softwarehersteller PixelPlanet die neueste
Ausgabe seiner Software PdfEditor veröffentlicht. Mit ihr lassen sich
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zw
Treten die Reformen tatsächlich in Kraft, müssen
die Fischer dafür Sorge tragen, dass sie sich nicht nur an die Quoten
halten, sondern ihren Beifang so stark wie möglich verringern. Denn
diesen dürfen sie dann nicht mehr einfach über Bord werfen, sondern
müssen ihn mit an Land bringen. Das wirkt sich letztlich auf ihre
Fangquote aus – und schmälert damit auch den Gewinn. Bei dieser
Umstellung dürfen die Fischer aber nicht allein gelassen werden.
Der Fall Schavan, wie auch immer er vor Gericht
ausgehen mag, beschädigt Schavan, die Regierung, die CDU, das
Berufspolitikertum insgesamt. Er bestätigt einmal mehr das Vorurteil,
dass Politiker dickfellig sind und uneinsichtig, dass sie am Amt
klammern und manche notfalls lügen. Der Fall von Guttenberg war auch
so tief, weil er die Plagiatsvorwürfe zunächst als "abstrus"
bezeichnete, dann alberne Entschuldigungen fand und ohne Doktortitel
im Amt blieb, w
Zu weit verbreitet ist die Ansicht, in der
Schattenwirtschaft würden ohnehin nur Arbeiten erledigt, die sonst
nicht beauftragt worden wären. Da ist was dran. Wo bleibt das Geld,
das in der Schattenwirtschaft verdient wird? Das allermeiste fließt
wieder in den Kreislauf zurück. Realwirtschaftlich gesehen nicht
wirklich ein Nachteil. Nein, hier soll keinesfalls der
Abgabenhinterziehung das Wort geredet werden. 340 Milliarden Euro
sind nicht von Pappe. Schwarzarbeit ist