Management-Weiterbildung neben dem Beruf: Info-Termin am 16. Januar 2015 im International Graduate Center

Interessierte, die ihr berufliches Profil mit Managementkompetenzen erweitern möchten, können an der Hochschule Bremen ihre nächsten Karriereschritte durch Weiterbildung fördern: Im Sommersemester 2015 starten erneut verschiedene Module des Weiterbildungsstudiums "Certificate in Management". Das Studienprogramm vermittelt grundlegende Fertigkeiten und BWL-Kenntnisse, die für funktionsübergreifende Management­aufgaben unverzichtbar sind. Das Internatio

Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambek zu verunreinigtem Futtermittel

Wer vorne pestizidbelastetes Hühnerfutter reicht,
darf hinten keine Öko-Eier erwarten und sie jedenfalls nicht als
solche vermarkten. Die Eier essenden Endverbraucher könnte das ein
bisschen ratlos zurücklassen – jedenfalls diejenigen, die bisher
dachten, es handle sich bei solchen Vorschriften um Maßnahmen des
Verbraucherschutzes. Dabei geht es doch wohl eher um Absatzschutz für
Produzenten. Die sollen nicht auf ihren unbelasteten, wenn auch
missratenen &Oum

Weser-Kurier: Kommentar von Silke Hellwig zur FDP

Die FDP hat eine Existenzberechtigung. Sie wird in
einer starken Opposition gebraucht, als möglicher Partner für eine
bürgerliche Koalition und grundsätzlich wie jede andere Partei, die
mit Rechten und Rechtspopulisten nichts zu tun haben will. Sie muss
indes beweisen, dass sie Stimmen und Geduld wert ist. Die von Lindner
entworfene Programmatik reicht da noch nicht. Einmal mehr beschrieben
sich die Liberalen in Abgrenzung zu anderen Parteien und mit
altbekannten Tö

Weser-Kurier: Kommentar von Felix Lee zum Umgang Chinas mit seinen Seltenen Erden

Ausgerechnet Erzrivale Japan machte China 2009 auf
sein machtvolles Instrument aufmerksam. Japanische Firmen hatten
damals damit begonnen, in großem Maße Seltene Erden aus chinesischer
Gewinnung zu horten. Plötzlich wurde der Führung in Peking klar: Mit
einem Weltmarktanteil von 95 Prozent sitzt sie auf einem
Quasi-Monopol. Diese Vormachtstellung wollte China nutzen, um den
Japanern und anderen Hightech-Nationen ihr Wissen abzuringen. Doch
dieses Kalkül ist nich

Weser-Kurier: Kommentar von Thomas Spang zum Prozessauftakt gegen den Attentäter vom Boston-Marathon

Schuldig oder nicht – die Schlüsselfrage der
meisten Mordprozesse spielt beim Verfahren gegen Dschochar Zarnajew
in Boston nur eine Nebenrolle. Dafür ist die Last der Beweise gegen
den überlebenden der beiden Marathon-Attentäter zu erdrückend.
Star-Verteidigerin Judy Clarke konzentriert sich deshalb darauf, das
Leben ihres Mandanten zu retten. Dem Prozessauftakt mit der Auswahl
der Geschworenen kommt deshalb eine ganz besondere Bedeutung zu.
Zumal es in diesem Fal

Weser-Kurier:Über den Start der Branchenmesse CES schreibt Maren Beneke:

Wenn sich ab morgen das Who–s who der weltweiten
Unterhaltungselektronikindustrie auf der Branchenmesse CES in Las
Vegas trifft, dann dürfte auf dem Sektor Unterhaltung eine Nation
schmerzlich vermisst werden: Deutschland. Wieder einmal. Denn auch
schon in den vergangenen Jahren waren deutsche Firmen aus der
Elektronikbranche dort kaum präsent. Woran das liegt? Mit Sicherheit
nicht an mangelndem Erfindergeist. Denn Ingenieure, die dazu in der
Lage wären, mit ihren Ideen au

Weser-Kurier: Zu neuen Tönen aus Berlin Richtung Athen schreibt Daniel Killy:

"Pacta sunt servanda" – dass geschlossene Verträge
einzuhalten sind, das hat schon der legendäre Franz-Josef Strauß der
Politik ins Stammbuch geschrieben; auch wenn er die seinerzeit von
der Regierung Brandt abgeschlossenen Ostverträge ablehnte. Dass nun
kurz vor den Neuwahlen in Griechenland aus Regierungskreisen
kolportiert wird, die Kanzlerin halte ein Ausscheiden Athens aus dem
Euro für verkraftbar, ist nichts anderes als die Strauß-Doktrin in

Weser-Kurier: Zu den Bootsflüchtlingen im Mittelmeer schreibt Klaas Mucke:

Die EU-Grenzschutz-Mission "Triton" funktioniert.
So zumindest könnte man die derzeitigen Meldungen über gerettete
Flüchtlinge auf Geisterschiffen verstehen, die offenbar in letzter
Sekunde vor einem dramatischen Zusammenstoß mit den Felsen der
italienischen Küste bewahrt worden sind. Die Wahrheit ist aber: Zum
Positiven hat sich nichts verändert. Die Zahl der Toten ist seit der
Einstellung des italienischen Seenotrettungsprogramm "Mare nostrum

Weser-Kurier: Zu Erdogan und dem drohenden Korruptionsprozess schreibt Susanne Güsten:

Seit mehr als einem Jahr erzählt Recep Tayyip
Erdogan der türkischen und internationalen Öffentlichkeit, dass an
den Korruptionsvorwürfen gegen seine Regierung nichts dran ist. Er
spricht von einer Verschwörung von Regierungsgegnern – obwohl einige
seiner Ex-Minister offenbar tief im Korruptionssumpf stecken. Nun
muss ein Parlamentsausschuss in Ankara über eine Anklage gegen die
Politiker entscheiden. Es wird spannend in der türkischen Hauptstadt.
Erdogan