Gesetzliche Frist: 20 Prozent der Fachärzte wollen keine Termine mehr anbieten

Eine maximale Wartefrist von vier Wochen auf einen
Termin beim Facharzt will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe per
Gesetz festschreiben. Auf große Veränderungen in den Praxen kann er
dabei aber offenbar nicht hoffen: Der größte Teil der
niedergelassenen Fachärzte kann oder will am Terminmanagement in der
eigenen Praxis nichts ändern, wenn ein solches Gesetz kommt. Dies
zeigt eine Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet.

Demnach erklärten

Weltweite Leitmesse WindEnergy festigt Hamburgs Position als Europäische Windenergiehauptstadt

Vom 23. bis 26. September 2014 feiert die
WindEnergy Hamburg Premiere. Der Veranstalter Hamburg Messe und
Congress erwartet zur globalen Windenergie-Leitmesse 40.000
Fachbesucher. Mehr als 1.000 Aussteller aus über 30 Ländern
präsentieren Lösungen und Innovationen aus der gesamten
Wertschöpfungskette on- und offshore.

Die WindEnergy Hamburg 2014 wird das Schaufenster für alle
international tätigen Unternehmen, von den weltbekannten Keyplayern
bis hin

GEO EPOCHE : Geheimdienste – Die Geschichte der Spionage

1918, als die Bolschewiki in Russland ihre Macht
brutal gegen Anhänger des Zarenreiches verteidigen und im Westen die
Furcht vor einem Ausgreifen des Kommunismus wuchert, schickt der
britische Geheimdienst MI6 einen dubiosen Spion nach Moskau: Sidney
Reilly. Niemand kennt seinen wirklichen Namen, aber immerhin spricht
der Agent Russisch und ist ein glühender Antikommunist.

Vier Jahre lang liefert Reilly Informationen über die Vorgänge im
Osten, engagiert sich selbst

Marseille-Kliniken AG nimmt Aktie aus dem Freihandelsverkehr / Begründung: Wenig verlässliche, perspektivlose und intransparente politische Rahmenbedingungen für private Pflegeanbieter

Vorstand und Aufsichtsrat der Marseille-Kliniken
AG haben beschlossen, die Börsennotierung der Unternehmensaktie im
Freiverkehr zum 11. August 2014 durch Kündigung zu beenden. Damit
wird die Aktie "von der Börse genommen".

Die Entscheidung wird vom Unternehmen mit den wenig verlässlichen,
perspektivlosen und intransparenten politischen Rahmenbedingungen für
einen privaten Anbieter von stationären und ambulanten
Pflegeleistungen wie die Marseille-K