Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Mord an Boris Nemzow:

Boris Nemzow war der ewig junge, ewig
vorwärtsstürmende Hoffnungsträger der russischen Opposition. Sein
gewaltsamer Tod bedeutet einen viel stärkeren Einschnitt als die
politischen Morde, die diesem Attentat vorausgingen. (…) Es bedarf
keiner Appelle, den Mord an Boris Nemzow nicht im aktuellen
Ost-West-Konflikt zu instrumentalisieren. Es sind nicht die politisch
Verantwortlichen in Russland, die vor ihren Gegnern geschützt werden
müssen. Es sind die Opfer,

Börsen-Zeitung: Künstliche Verzerrungen, Marktkommentar von Stefan Schaaf

Wer dieser Tage ein gemischtes Portfolio aus
Aktien und Anleihen zu managen hat, der kann sich scheinbar entspannt
zurücklegen. Doch tatsächlich sitzt der Vermögensverwalter mit dieser
Ausrichtung mittelfristig in der Falle.

Richtig ist: In beiden Anlageklassen steigen die Kurse nahezu
unaufhaltsam. Das gilt für die europäischen Aktienmärkte ebenso wie
für Euro-Staatsanleihen und Kreditbonds wie Unternehmensanleihen
hoher und niedriger Bonität. In

Verbraucherpreise im Februar 2015: voraussichtlich + 0,1 % gegenüber Februar 2014

Sperrfrist: 27.02.2015 14:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im Februar 2015 gegenüber dem Vorjahr
voraussichtlich um 0,1 % steigen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt,
steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2015 voraussichtlich
um 0,9 %.

Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.03.2015 bis 06.03.2015

Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des
Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am Donnerstag, 05.03.2015 (die
Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Donnerstag, 05.03.2015

– Integrierte Ausbildungsberichterstattung, vorläufige Ergebnisse,
Jahr 2014

Rückfragen an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.03.2015 bis 06.03.2015

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.03.2015 bis 06.03.2015

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Dienstag, 03.03.2015
– Einzelhandelsumsatz, Januar 2015
– Großhandelsumsatz, 4. Quartal 2014
– Vorbericht Studierende, Wintersemester 2014/2015
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Zum Internationalen Frauentag (08.03.):
Anteil der Ärztinnen am ärztlichen Krankenhauspersonal, Jahr 2013

Mittwoch, 04.03.2015
– Zur ITB

Importpreise im Januar 2015: – 4,4 % gegenüber Januar 2014

Sperrfrist: 27.02.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2015 um 4,4 % niedriger als im
Januar 2014. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr
seit November 2009 (- 5,0 %). Im Dezember 2014 hatte die
Jahresveränderungsrate – 3,7 % betragen, im November 2014 lag sie bei
– 2,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit

Tarifverdienste im Jahr 2014 um 3,2 % gestiegen

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im Jahr
2014 um durchschnittlich 3,2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das
Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit sein vorläufiges
Gesamtergebnis vom 20. Januar 2015 um 0,1 Prozentpunkte nach oben.
Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich
festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen,
Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Die tatsächlich
gezahlten Bruttomonatsverdienste st

Anbaufläche von Spargel im Jahr 2014 um 5 % ausgeweitet

Im Jahr 2014 ist die Anbaufläche von Spargel
gegenüber 2013 um 5 % auf gut 25 300 Hektar angestiegen. Bezogen auf
die Anbaufläche war damit Spargel weiterhin das bedeutendste Gemüse
in Deutschland mit einem Anteil von 22 % an der gesamten
Freilandfläche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, erhöhte sich die Erntemenge von Spargel um 11 % gegenüber
dem Vorjahr auf über 114 000 Tonnen. Über die Hälfte der deutschen

Börsen-Zeitung: Immer nur Ärger, Kommentar zu Griechenland von Angela Wefers

Der Ärger über Griechenland ist groß bei den
Abgeordneten im Bundestag. Der Verlängerung des laufenden
Hilfsprogramms für die Hellenische Republik werden sie heute
zustimmen, aber frohgemut sind die meisten von ihnen dabei nicht.
Dies liegt am selbstherrlichen Auftreten der neuen griechischen
Regierung nach dem Wahlsieg, bei der die Rollen von Geldgebern und
Kreditnehmern vertauscht scheinen. Dies liegt am Zickzackkurs der
Athener Regierung, die schriftlich fixie

Mitarbeiter durch Mentoring motivieren und fördern / Deutschland liegt bei der Mitarbeiterzufriedenheit knapp unter dem weltweiten Durchschnitt / Es besteht also Handlungsbedarf (FOTO)

Mitarbeiter durch Mentoring motivieren und fördern / Deutschland liegt bei der Mitarbeiterzufriedenheit knapp unter dem weltweiten Durchschnitt / Es besteht also Handlungsbedarf (FOTO)

Nur 58 Prozent der Deutschen sind mit ihren Arbeitsaufgaben,
beruflichen Perspektiven und Vorgesetzten zufrieden – das zeigt der
aktuelle Engagement-Index der Personalberatung Kienbaum. Im Vergleich
mit den 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen liegt Deutschland damit
lediglich auf Platz 13. Mit 74 Prozent sind übrigens die Inder am
zufriedensten. Unternehmen mit modernen Personalführungsmodellen
setzen deshalb auch auf die persönliche Begleitung von
Firmenneulingen durch e