Zahl der Verurteilten im Jahr 2013 weiter rückläufig

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 755 900
Personen rechtskräftig verurteilt, das waren 2 % weniger als im Jahr
2012 (773 900). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
ging die Verurteiltenzahl gegenüber 2007 (897 600), als die
Strafverfolgungsstatistik erstmals flächendeckend in Deutschland
durchgeführt wurde, um 16 % zurück.

Mit 21 % stellten Straftaten im Straßenverkehr die größte Gruppe
an allen Straftaten dar. Im Jahr 2013

Börsen-Zeitung: Schäuble im Glück, Kommentar zum Bundeshaushalt von Angela Wefers

Hans Eichel hat es vor ihm nicht geschafft und
auch nicht Peer Steinbrück. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
gelingt indes die Null im Bundeshaushalt – und dies schon
überraschend ein Jahr vor der Planung. Bereits im November hatte sich
abgezeichnet, dass der Bund die vom Parlament gebilligte
Nettokreditaufnahme von 6,5 Mrd. Euro nicht ganz benötigen würde. Die
gute Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage hat die Steuereinnahmen über
Plan steigen lassen, das nie

Frankfurter Rundschau: Presestimme zur inneren Sicherheit

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Debatte über innere Sicherheit:

Die Morde von Paris waren nicht einmal eine Woche vergangen, da
hob die Diskussion über die "innere Sicherheit" wieder an. Die
Zielrichtung war klar: Vor dem Terror sollen uns mehr Kontrolle, mehr
Datensammlungen, neue Strafgesetze bewahren. Was uns auf Dauer
wesentlich besser schützen könnte, ist eine andere Form der inneren
Sicherheit. Eine innere Gewissheit, sich in grundlegenden W

94 100 Bauernhöfe setzen auf Einkommensalternativen

Von den rund 285 000 landwirtschaftlichen
Betrieben in Deutschland hat sich im Jahr 2013 etwa jeder Dritte
Einkommensalternativen geschaffen. Wie das Statistische Bundesamt
mitteilt, gehören zu diesen Tätigkeiten beispielsweise Urlaubs- und
Freizeitangebote auf dem Bauernhof, die Verarbeitung und
Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse oder die Erzeugung
erneuerbarer Energien.

49 % der landwirtschaftlichen Betriebe mit Einkommenskombinationen
verdienten mit der Erze

Seit 2009 floss auf dem Gewerbeimmobilienmarkt jedes Jahr mehr Kapital in Portfolios

Knapp ein Drittel des gesamten
Transaktionsvolumens auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt 2014
(39,8 Mrd. Euro) entfiel auf Portfoliodeals. Damit wurden nach
Informationen von JLL Immobilienpakete in einer Größenordnung von
12,1 Mrd. Euro gehandelt, gegenüber dem Vorjahr entsprechend einem
Plus von 57%. Der Zuwachs im Portfoliomarkt fiel damit im Vergleich
mit dem gesamten Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt (+30 %)
überproportional hoch aus. Der 5-Jahresschnitt bei

Großhandelspreise im Jahr 2014: – 1,2 % gegenüber 2013

Sperrfrist: 13.01.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Jahresdurchschnitt 2014 um
1,2 % unter dem Stand des Jahres 2013. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, hatte es einen stärkeren Rückgang zuletzt
im Jahr 2009 (- 6,5 %) gegeben. Insbesondere die gesunkenen Preise im
Großhandel mit festen Brennstoffen und Mine

4,4 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2014

Im Oktober 2014 meldeten die deutschen
Amtsgerichte 2 125 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,4 % weniger als im Oktober
2013. Im September 2014 war ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen
verzeichnet worden (+ 2,7 % gegenüber September 2013). Davor wurden
seit dem November 2012 Rückgänge der Unternehmensinsolvenzen im
Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat registriert.

Im Wirtschaftsbereich Handel (einschlie&szl

Börsen-Zeitung: Tokioter Schuldenrätsel, Kommentar zu Japan von Martin Fritz

Japans Wirtschaftspolitik der Abenomics mit
lockerer Geldpolitik und höheren Staatsausgaben stößt vor allem im
Ausland auf Unverständnis. Dass gerade jene Nation mit der höchsten
Verschuldung weltweit noch mehr auf Notenbankfinanzierung setzt als
ohnehin schon, nur um eine milde Deflation zu überwinden, erscheint
vielen widersinnig. Doch das Rezept von Premier Shinzo Abe ist
zumindest teilweise aufgegangen: Die Yen-Abwertung infolge der
Wertpapierkäufe