Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 79,5
Milliarden Zigaretten versteuert. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, war dies die geringste Menge seit der
Wiedervereinigung im Jahr 1991. Damals wurden mit 146,5 Milliarden
Stück fast doppelt so viele Zigaretten versteuert.
Gegenüber 2013 sank die Anzahl der versteuerten Zigaretten im
aktuellen Berichtsjahr um 0,9 %. Gleichzeitig ging auch die Menge des
versteuerten Feinschnitts gegenüber 2013 um – 0,1 % lei
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Lage in
Libyen:
In der arabischen Welt ist man sich wieder einmal weitgehend
einig: Der Westen ist schuld. Das gilt ganz besonders, was Libyen
angeht. Hätte die Nato im Frühjahr 2011 nicht eingegriffen und den
Revolutionären geholfen, die Regierung von Muammar al-Gaddafi zu
stürzen, dann wäre das Land jetzt nicht in einer so chaotischen Lage,
heißt es. In Syrien hat der Westen in einer vergleichbaren Situation
nicht
Investmentstrategen, die für das Jahr 2015
erhöhte Marktschwankungen prognostizieren, übertreiben gewiss nicht.
Im Gegenteil: Die Reaktionen auf den Paukenschlag der Schweizerischen
Nationalbank (SNB) haben Kursbewegungen ausgelöst, die an die
extremen Schwankungen des zurückliegenden Oktober erinnern. Um bis zu
sagenhafte 28% ist der Wert des Euro zum Schweizer Franken
implodiert, nachdem die SNB die von ihr zuvor mit Zähnen und Klauen,
d.h. mit enormen Schwei
Der islamistische Terror bedarf eines absoluten
Feindschaftgefühls gegen andere mehr als einer inneren Haltung zu
Allah. Der religiöse Hass ist nicht von einer göttlichen Botschaft
geleitet, sondern von einer politischen Mission getrieben, und es
sieht nicht danach aus, dass diese Krieger eines mörderischen
Absolutismus demnächst zum Dialog antreten. Und doch haben gerade die
vielfältigen Reaktionen auf das Wiedererscheinen der
Satirezeitschrift "Charlie
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.01.2015 bis 23.01.2015
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 19.01.2015
– Absatz von Tabakwaren, Jahr 2014
Dienstag, 20.01.2015
– Erzeugerpreise, Dezember 2014
– Vorläufiger jährlicher Tarifindex, Jahr 2014
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Zur Grünen Woche (16.-25.01.): Preise
für Nahrungsmittel, Jahr 2014
Von Januar bis Oktober 2014 wurden nach
vorläufigen Ergebnissen 1,2 Millionen Quadratmeter geknüpfte Teppiche
im Wert von 72,4 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Dies
teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 17.
bis 20. Januar 2015 in Hannover stattfindenden Messe für Teppiche und
Bodenbeläge (DOMOTEX) mit.
In den ersten zehn Monaten des Jahres 2014 kamen aus den
wichtigsten fünf Lieferländern fast 90 % der insgesamt einge
Sperrfrist: 16.01.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im Jahresdurchschnitt 2014 erhöhten sich die Verbraucherpreise in
Deutschland gegenüber 2013 um 0,9 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011
rückläufig (2011: + 2,1 %; 2012: + 2,0 %; 2013: + 1,5 %). Eine
niedrigere Teuerung im Jahresdurchschnitt hatte es zulet
In Deutschland waren Ende November 2014 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
5,3 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 60 000 Beschäftigte und somit 1,1 % mehr als im November 2013.
Die Zahl der im November 2014 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 % auf 698 Millionen Stunden ab.
Dabei ist zu berücksi
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses ist ein
Schock, der die Schweiz noch lange in Atem halten wird. Sofort
sichtbar werden die hohen Kosten des Regimewechsels in den zwei- oder
gar dreistelligen Milliardenverlusten, welche die Schweizerische
Nationalbank (SNB) auf ihre gigantischen Fremdwährungsbestände nun
schlucken muss.
An Gewinnausschüttungen, in deren Genuss Bund und Kantone 2015
nochmals kommen werden, ist im nächsten Frühjahr mit Sicherheit nicht
mehr zu