in einem Beitrag für die Frankfurter Rundschau (Donnerstagausgabe)
fordern die beiden Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt
und Anton Hofreiter unter anderem eine stärkere Besteuerung von
Vermögen. Die folgende Zusammenfassung ist mit Sperrfrist Donnerstag,
20.11., 1 Uhr unter der Quellenangabe "Frankfurter Rundschau" frei
zur Veröffentlichung.
Das Ende traditioneller Geschäftsmodelle des
Zahlungsverkehrs – das Thema der Payments Konferenz im Rahmen der
Euro Finance Week hätte nicht besser gewählt sein können. Denn es
scheint, als ob die Bankenbranche derzeit ertragsseitig austrocknet.
Als ob Banken nicht schon genug mit externen Zwängen und
Regulierungen zu kämpfen hätten, die hohe Kosten verursacht haben,
wie Finanzkrise und EZB-Bilanztest. Auch die gesetzlich verordnete
Einführung eines
Die Frankfurter Rundschau kommentiert das neue
Afghanistan-Mandat:
In die Bilanz der Intervention am Hindukusch wird gern die
Verbesserung der Lebensverhältnisse eingestellt. Alles richtig. Aber
was es nach wie vor nicht gibt, ist eine stabile Wirtschaft. Der
größte und profitabelste Teil der Ökonomie bleibt mehr noch als vor
dem Krieg die Produktion von Rauschgift. Die Regierung Afghanistans,
genauer gesagt ihre westlichen Geldgeber, unterhalten einen riesigen
Si
JAX 2015: 5-tägige Konferenzwoche zu Java, Scala, Android und Web-Technologien bis hin zu DevOps | Konferenz-Trio: Parallel zur JAX haben Teilnehmer vom 20. bis 22. April 2015 freien Zugang zu Vorträgen der BT Days und BDC
Kapitalerhöhung bringt gut 7,5 Millionen Euro in die Kasse / Neue Aktien für 1,37 Euro knapp über Börsenkurs platziert / Marktkapitalisierung überschreitet erstmals 50 Millionen Euro
Der weltweit steigende Innovations- und
Kostendruck steigert die Bedeutung von Einsparpotentialen in der
Automobilindustrie seit Jahren spürbar. Der 2003 ins Leben gerufene
Standard AUTomotive Open System ARchitecture (AUTOSAR) soll
Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit branchenweit über eine
vereinheitlichte Systemplattform fördern. Eine ab sofort verfügbare
Marktstudie der Beratungsgesellschaft Invensity bietet umfassende
Einblicke in den deutschlandweiten Status d
Rund 60 Prozent der Vorgesetzten in deutschen
Unternehmen würden sich gern von einem Teil ihrer Mitarbeiter
trennen, wenn dies rechtlich möglich wäre. Das ergab die Studie
"Deutschland, Deine Manager", für die im Auftrag der
Unternehmensberatung Baumann Führungskräfte befragt wurden. 45
Prozent der Chefs würden bis zu zehn Prozent ihrer Mitarbeiter
kündigen, elf Prozent würden sogar zehn bis 25 Prozent ihrer
Untergebenen austauschen.
Im Jahre 2013 haben die deutschen
Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 56,5 Milliarden
Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, waren das rund 0,5 Milliarden Euro (- 0,8 %)
weniger als im Jahr 2012.
Die höchsten Investitionen tätigte 2013 die Branche Herstellung
von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 13,8 Milliarden Euro. Dies
bedeutet eine Zunahme um rund 0,2 Milliarden Euro (+ 1,5 %) gegenüber
dem Vorjahr.
Überrascht hat es niemanden, besorgt darüber ist
kaum einer: Die Europäische Union ist mal wieder damit gescheitert,
sich übers Geld zu einigen. Die Frist, um im ersten Anlauf eine
Verständigung zwischen EU-Parlament und den im Rat vertretenen
nationalen Regierungen über die Finanzierung der Staatengemeinschaft
im nächsten Jahr zu erreichen, ist in der Nacht zum Dienstag
abgelaufen. Gewiss, die materiellen Auswirkungen sind überschaubar.
Selbst wenn
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Entsorgungsprobleme beim Atommüll
Die Geister, die die Freunde der Atomkraft vor einem halben
Jahrhundert riefen, wollen sich nicht einfangen lassen. Vor allem die
Entsorgung des strahlenden Mülls birgt immer neue Probleme. Asse,
Gorleben, neue Endlagersuche für den stark strahlenden Müll – alles
vertrackt und zunehmend unlösbar erscheinend. Auch bei dem bereits
genehmigten Endlager Schacht Konrad für schwach- und m