Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Kopftuchverbot

Die Frankfurter Rundschau kommentiert das Urteil
zum Kopftuch in kirchlichen Einrichtungen:

Die Kirchen leisten gute soziale Dienste, keine Frage. Aber der
Lohn ihrer Angestellten fällt nicht vom Himmel, sondern kommt (in
diesem Fall) von den irdischen Krankenkassen. Trotzdem dürfen
kirchliche Einrichtungen Menschen, die einen abweichenden Glauben
bekunden, den Arbeitsplatz nehmen. Das mag dort angehen, wo
Katholiken und Protestanten ihren Glaubensritualen frönen. Wo sie

Börsen-Zeitung: Der Wohlfühl-Konzern, Kommentar zu Philips von Stefan Paravicini

Der Traditionskonzern Philips ist kaum
wiederzuerkennen. Geht es nach den Plänen von CEO Frans van Houten,
wird das Unternehmen spätestens in 18 Monaten ohne die angestammten
Aktivitäten rund um die Beleuchtung dastehen. Die Koninklijke Philips
wird sich dann auf Medizintechnik und Hausgeräte für Körperpflege und
Wohlbefinden konzentrieren, die derzeit einen Jahresumsatz von 15
Mrd. Euro machen.

Das Geschäft in diesem Wohlfühl-Konzern entspräc

Vertriebseffizienz: Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren?

Fünf Tipps zur Steigerung der Vertriebseffizienz
Maßnahmen zur Steigerung der Vertriebseffizienz zielen darauf ab, die geforderten Vertriebsziele mit geringerem Aufwand zu erreichen. Diese Fragestellung ist, insbesondere wenn es um die Budgetplanung geht, für die meisten Unternehmen relevant. Im Rahmen der DVSB Consultingprojekte haben sich insbesondere fünf Faktoren zur Steigerung von Vertriebseffizienz als erfolgreich erwiesen.

Sparda-Banken einigen sich mit Gewerkschaften auf neuen Tarifvertrag / Attraktives Paket für 6.500 Beschäftige

Die kleinen Tarifkommissionen der Sparda-Banken
und der Tarifgemeinschaft von ver.di und der Eisenbahner- und
Verkehrsgewerkschaft (EVG) haben sich auf ein neues Tarifwerk für die
6.500 Beschäftigten der Sparda-Banken geeinigt. Die Tarifparteien
haben unter anderem beschlossen, die seit 2006 freiwillig gewährten
Gehaltserhöhungen in einem Gehaltstarifvertrag festzuhalten und eine
betriebliche Altersversorgung einzuführen. Zudem wurde der teilweise
veraltete Mantelt

TNS-Bevölkerungsumfrage: „Deutschland versichert sich“. Wofür ist gut vorgesorgt, wo besteht Nachholbedarf? (FOTO)

TNS-Bevölkerungsumfrage: „Deutschland versichert sich“. Wofür ist gut vorgesorgt, wo besteht Nachholbedarf? (FOTO)

Beruf, Freizeit, Familie, Ruhestand – jede Lebenssituation
erfordert die entsprechende Form der Absicherung, um den Menschen vor
unerwarteten Rückschlägen zu schützen. Doch wie gut sind die
Deutschen versichert? In einer repräsentativen TNS Infratest Umfrage
erfasst die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) den
Basisversicherungsschutz der Deutschen und ermittelt, bei welchen
Versicherungen Nachholbedarf besteht.

Haftpflicht- und Hausratversicherung weit verbrei

Reallöhne im 2. Quartal 2014 um 1,2% höher als im 2. Quartal 2013

Die Reallöhne in Deutschland sind nach den
Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung vom zweiten
Quartal 2013 bis zum zweiten Quartal 2014 um 1,2 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren im 2.
Quartal 2014 die Nominallöhne um 2,3 % höher als im Vorjahresquartal,
die Verbraucherpreise legten im selben Zeitraum um 1,1 % zu. Zu dem
Verdienstzuwachs trugen sowohl die regelmäßig gezahlten
Verdienstbestandteile als auch

Börsen-Zeitung: Wenn schon, denn schon, Kommentar zu Merck von Peter Olsen

Karl-Ludwig Kley liebt den großen Auftritt. Seit
Monaten wird er nicht müde zu betonen, dass der von ihm geführte
Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck nach erfolgreicher
Restrukturierung wieder auf ertragreichen Wachstumskurs geht –
organisch und mit Zukäufen. "Wir sind in der Lage, ambitionierte
Schritte zu tun", kündigte Kley auf der Hauptversammlung im Mai an.

Und Merck liefert. Im Juli konnte der Kauf der britischen AZ
Electronic Mater

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Piratenpartei

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Austrittswelle bei der Piratenpartei:

Die Liste prominenter Piratinnen und Piraten, die ihrer Partei in
den letzten Tagen den Rücken gekehrt haben, ist lang. Was sie
offenbar eint, ist die Erkenntnis, dass sie außerhalb der Partei
besser für ihre Überzeugungen eintreten können. Als die Piraten vor
acht Jahren antraten, versprachen sie schnell, mehr zu sein als eine
Protestpartei der Nerds und notorischen Raubkopierer.