In der Woche vom 29. September bis 3. Oktober
2014 sind folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen
Bundesamtes vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel
um 8.00 Uhr):
Mo., 29.09.2014 im Laufe des Tages
Verbraucherpreisindex und HVPI vorläufiges Ergebnis (September 2014)
– Inflationsrate –
Di., 30.09.2014
Monatliche Arbeitsmarktstatistik (August 2014)
– Zahl der Erwerbstätigen und Erwerbslosen –
Sperrfrist: 26.09.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Einfuhrpreise waren im August 2014 um 1,9 % niedriger als im
August 2013. Im Juli 2014 und im Juni 2014 hatten die
Jahresveränderungsraten – 1,7 % und – 1,2 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Einfuhrpreise gegenüber Juli 2014 geringfügig um 0,1 %.
Der Anteil der Frauen, die in Deutschland per
Kaiserschnitt entbunden haben, blieb im Jahr 2013 im Vergleich zum
Vorjahr nahezu unverändert. Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) brachten 31,8 % der insgesamt 661 138 im
Krankenhaus entbundenen Frauen ihre Kinder per Kaiserschnitt zur
Welt.
Im Ländervergleich war die Kaiserschnittrate im Saarland mit 38,1
% am höchsten. Die wenigsten Kaiserschnittentbindungen wurden mit
23,8 % in Sachsen vorgenommen.
Es kracht heftig zwischen EU-Kommission und
Bundesregierung. Der Anlass ist weder ein hochpolitisches Thema noch
ein bedeutender wirtschaftlicher Dissens. Es geht um die Umsetzung
einer EU-Richtlinie, die im Prinzip alle Autohersteller verpflichtet,
ein neues, klimafreundlicheres Kühlmittel in ihren Klimaanlagen
einzusetzen.
Dagegen kann doch niemand etwas haben, mag man denken. Daimler,
und im Gefolge die meisten deutschen Hersteller, weigern sich
dennoch, das neue Mittel einzuse
Ein Nato-Generalsekretär ist nur so stark, wie
die Mitgliedstaaten, vor allem die großen, es erlauben. Niemand wird
also von Stoltenberg verlangen können, dass er das Bündnis allein und
im Schnelldurchgang auf einen besseren Kurs einstimmt, als sein
scheidender Vorgänger Anders Fogh Rasmussen ihn vor allem im
Gleichschritt mit den USA und den Osteuropäern eingeschlagen hat.
Aber es wäre schon viel gewonnen, wenn er laut und deutlich bei
seiner Meinung bl
Zum 22. Mal in Folge geben Verbraucher der
Gruppe der Sparda-Banken Bestnoten in der Kundenzufriedenheit. Zu
diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Kundenmonitor
2014.
"Wir wollen unseren Kunden mehr bieten als nur die technische
Erbringung von Bankdienstleistungen", sagt Prof. Dr. Joachim
Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken
e.V. "Deshalb freut es uns besonders, dass die Sparda-Banken die
Rangliste der Kundenzufriedenhe
Die Bundesbürger stehen selbstfahrenden Autos
bisher reserviert gegenüber. Knapp 70 Prozent fehlt derzeit noch das
Vertrauen, wenn das Fahrzeug eigenständig steuert. Gleichzeitig kann
sich eine Mehrheit der Autofahrer gut vorstellen, in Zukunft auf
Langstrecken am Lenkrad vom autonomen Fahrzeug abgelöst zu werden.
Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von CSC
(NYSE:CSC) mit dem Titel "Smart Car – Das Auto der Zukunft", die bei
T
Im Juli 2014 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Juli 2013 preisbereinigt um 5,3 %
zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 2,7 % und im
Tiefbau um 7,7 %. Ein Grund für den starken Rückgang im Berichtsmonat
ist, dass die Auftragseingänge im Juli 2013 außergewöhnlich hoch
gewesen waren (höchster Stand seit Juli 2003).
Wenig Wirbel hat der Beschluss des
Bundeskabinetts in Berlin zum emotionsbeladenen Thema der
strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung gemacht. Grund
dafür ist, dass schon lang im Detail entschieden war. Bund und Länder
hatten sich mit der Rückendeckung des schwarz-roten
Koalitionsvertrags bereits im Mai auf konkrete Punkte einer
Verschärfung verständigt. Diese hat die Bundesregierung nun in
Gesetzesform gegossen.
Die Frankfurter Rundschau kommentiert das Urteil
zum Kopftuch in kirchlichen Einrichtungen:
Die Kirchen leisten gute soziale Dienste, keine Frage. Aber der
Lohn ihrer Angestellten fällt nicht vom Himmel, sondern kommt (in
diesem Fall) von den irdischen Krankenkassen. Trotzdem dürfen
kirchliche Einrichtungen Menschen, die einen abweichenden Glauben
bekunden, den Arbeitsplatz nehmen. Das mag dort angehen, wo
Katholiken und Protestanten ihren Glaubensritualen frönen. Wo sie