Frankfurter Rundschau: Zur französischen Mali-Intervention:

Wenn nun Frankreich sein Interventionsziel
ausweitet und dieses kurzfristig ohnehin nicht zu erreichen ist,
besteht für die EU-Staaten kein Grund, den Franzosen weiter
Gefolgschaft zu leisten. Nun muss eine europäische Außenpolitik die
französische ablösen. Die EU muss zügig klären, was in Mali
wünschenswert und was machbar ist. Gewiss, die Menschen in Nordmali
müssen vom Terror befreit werden. Andererseits wird es ohne eine
demokratisch

Forum Finanzen für Jugendliche auf der 4. Deutschen Anlegermesse Frankfurt

Forum Finanzen für Jugendliche auf der 4. Deutschen Anlegermesse Frankfurt

Frankfurt am Main, 21. Januar 2013.
Immer mehr Studien kommen zu einem beunruhigenden Ergebnis: Jugendliche kennen sich mit Geldangelegenheiten nur mangelhaft aus und beurteilen folglich die eigene Situation ebenfalls falsch. In vielen Familien wird dieses Thema nicht ausreichend diskutiert und vermittelt, Schulen und Lehrpläne sparen an diesen Fächern. Die Deutsche Anlegermesse Frankfurt nimmt sich diesem Problem an. Wie bereits in den letzten beiden Jahren wird es auch 2013 ein Forum

Edelman Trust Barometer 2013: Europa hofft auf Deutschland – Weltweit höchster Vertrauensanstieg bei den Deutschen

Europa steckt in der Krise – und die Europäer
blicken hoffnungsvoll auf Deutschland. Wie das Edelman Trust
Barometer 2013, die mit weltweit mehr als 31.000 Befragten größte
repräsentative Erhebung zum Vertrauen in Regierungen,
Nichtregierungsorganisationen (NGO), Unternehmen und Medien zeigt,
schreiben die Menschen in Europa Deutschland die Schlüsselrolle bei
der Bewältigung der Schuldenkrise zu. Vor allem in den Niederlanden
(81 Prozent), Schweden (61 Proze

Zahl der Pflegehilfe-Empfänger weiter ge­stie­gen

Die Zahl der Pflegehilfe-Empfänger in Deutschland ist weiter ge­stie­gen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, erhielten 2011 rund 423.000 Menschen Hilfe zur Pflege, 2,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Träger der Sozialhilfe gaben 2011 netto rund 3,1 Milliarden Euro für diese Leistungen aus, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Hilfe zur Pflege wird Bedürftigen gewährt, die wegen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regel

Deutsche rauchen immer weniger Zigaretten

Die Deutschen rauchen immer weniger Zigaretten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2012 in Deutschland 82,4 Milliarden Zigaretten versteuert, die niedrigste versteuerte Jahresmenge seit der Wiedervereinigung. Gegenüber 2011 sank die Anzahl der versteuerten Zigaretten um 5,9 Prozent. Gleichzeitig gingen auch der Absatz von Zigarren und Zigarillos und die Menge des versteuerten Feinschnitts zurück. Dagegen stieg im Vergleich zum Vorjahr der Absatz von Pfeifentabak

Erzeugerpreise 2012: + 2,1 % gegenüber 2011

Sperrfrist: 21.01.2013 08:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im
Jahresdurchschnitt 2012 um 2,1 % höher als im Vorjahr. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die
Veränderungsrate 2011 bei + 5,7 %, 2010 hatte sie + 1,6 % betragen.

Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate der
Erzeugerprei

2012: Geringste Menge versteuerter Zigaretten seit der Wiedervereinigung

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 82,4
Milliarden Zigaretten versteuert. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, war dies die niedrigste versteuerte
Jahresmenge seit der Wiedervereinigung. Gegenüber 2011 sank die
Anzahl der versteuerten Zigaretten um 5,9 %. Gleichzeitig gingen auch
der Absatz von Zigarren und Zigarillos (- 10,0 % gegenüber 2011) und
die Menge des versteuerten Feinschnitts (- 0,4 %) zurück. Dagegen
stieg im Vergleich zum Vorjahr der Absat

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Niedersachsen-Wahl

Wie schon 2012 in Schleswig-Holstein und
Nordrhein-Westfalen sorgten diejenigen, die die FDP immer noch für
eine liberale Partei halten, und die Leihstimmen vieler CDU-Wähler
für ein sensationelles Comeback. Philipp Rösler hat sich als
nervenstarkes Stehauf-Männchen erwiesen und wird das
Stehauf-Parteichen wohl weiter führen. Den Herren, die Rösler
verjagen wollten wie vor ihm Guido Westerwelle, geriet das Strahlen
am Wahlabend ein wenig verkrampft.

Börsen-Zeitung: Von Ruhe keine Spur, Börsenkommentar „Marktplatz“, von Christopher Kalbhenn.

Hoffnungen, dass nach den turbulenten Jahren
2011 und 2012 Ruhe an den Finanzmärkten einkehren könnte, dürften
2013 enttäuscht werden. Auch der laufende Turnus wird von erheblicher
Unsicherheit geprägt sein. Von Ruhe wird keine Rede sein können.
Marktteilnehmer müssen sich daher auch 2013 für plötzliche Umschwünge
wappnen, die die zurechtgelegten Strategien für das Jahr über den
Haufen werfen könnten. Dazu genügt ein Blick