Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im April 2012 weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren insgesamt 41,4 Millionen Personen erwerbstätig, 557.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im April 2012 rund 2,19 Millionen Personen, das waren rund 294.000 weniger als im April 2011. Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung stieg im April 2012 die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat
Sperrfrist: 31.05.2012 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten nach
vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
April 2012 nominal 2,0 % und real 3,8 % weniger um als im April 2011.
Allerdings hatte der April 2012 mit 23 Verkaufstagen einen
Verkaufstag weniger als der April 2011. Im Vergleich zum März 2012
ist der
Das Finanzvermögen des öffentlichen
Gesamthaushalts beim nicht-öffentlichen Bereich betrug nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum Jahresende 2010 fast 560
Milliarden Euro.
Zum öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Kernhaushalte der
Gebietskörperschaften Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände
sowie die Sozialversicherung und deren jeweilige Extrahaushalte. Der
nicht-öffentliche Bereich umfasst das Finanzvermögen b
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Im April 2012 waren insgesamt 41,4 Millionen Personen mit einem
Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, lag die Zahl der Erwerbstätigen um 557
000 Personen über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbslosen
betrug im April 2012 rund 2,19 Millionen Personen, das
Bekanntermaßen ist Schweigen manchmal
vielsagender als tausend Worte. Daran fühlte sich gestern mancher bei
der Lektüre der aktuellen EU-Empfehlungen für Spanien erinnert. In
dem Papier steht allerlei: Die spanische Regierung soll ein
Zweijahresbudget vorlegen, die Regionen zum Sparen zwingen, das
strukturelle Defizit weiter senken und sogar eine unabhängige
Einrichtung gründen, die ihr haushaltspolitisch die Leviten liest.
Dafür aber fehlt dieses Mal ei
Man könnte es sich einfach machen und als Grund
für diese Renaissance des Krieges verantwortungslose Bellizisten in
den westlichen Hauptstädten verantwortlich machen, die den Weg in
eine neue geopolitische Unordnung skizzieren, um endlich teures
Kriegsgerät auszuprobieren. Ein genauerer Blick zeigt aber: In allen
Fällen hat die Politik in den westlichen Demokratien auf die Empörung
der eigenen Bürger reagiert – und ist in den Krieg gezogen. Es ist
die ver