Donald Trump hat zwei Wochen nach seiner Wahl
zum US-Präsidenten in einer Videobotschaft die Prioritäten für die
ersten hundert Tage seiner Amtszeit skizziert. Überraschungen sind
keine dabei. Sowohl der Ausstieg aus dem Ratifizierungsprozess für
das Abkommen mit Handelspartnern im Pazifik (TPP) als auch der Abbau
von Regulierungen etwa für die Energiewirtschaft waren schließlich
ebenso zentraler Bestandteil seiner Kampagne wie das Versprechen, den
"
Bewerber/innen laufen nach anfänglicher Begeisterung, einen Vorstellungstermin erhalten zu haben, oft in die Vorstellungsgespräch-Falle. Sie können Unsicherheit und Nervosität mit gezielter Vorbereitung vermeiden.
Aufgrund des europaweit ungewöhnlich schwachen Windaufkommens insbesondere im Oktober und in der ersten Novemberhälfte dieses Jahres geht der Vorstand der ABO Invest AG davon aus, die im Prognosebericht für 2016 genannten Umsatz- und Ergebniserwartungen zu verfehlen. Im bisherigen Jahresverlauf haben 62 Windenergie- und eine Biogasanlage des Konzerns etwa 269 Millionen Euro Kilowattstunden Strom erzeugt, etwa 22 Millionen Kilowattstunden weniger als erwartet.
Durchschnitt
Im Jahr 2015 wohnten in Deutschland 62 % der 18-
bis 24-Jährigen noch gemeinsam mit ihren Eltern in einem Haushalt.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis des
Mikrozensus mitteilt, ist ihr Anteil in den letzten 10 Jahren nahezu
unverändert geblieben (2005: 64 %). Junge Frauen (56 %) lebten
deutlich seltener im elterlichen Haushalt als ihre männlichen
Altersgenossen (68 %).
Dass 18- bis 24-Jährige noch im Elternhaus wohnen, ist eher in
ländliche
Jedes dritte Unternehmen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz sieht fachliche Aus- und
Weiterbildungslücken als Stolperstein, um mit der digitalen Agenda im
eigenen Hause zu starten. Das fehlende Know-how der Mitarbeiter ist
neben offenen Finanzierungsfragen die größte Baustelle der digitalen
Transformation in der DACH-Region. Das sind Ergebnisse der
Drei-Länder-Studie "Digitale Agenda 2020" von CSC (NYSE: CSC). Dazu
wurden 500 Unternehmensentschei
Angela Merkel stellt sich noch einmal zur
Verfügung, für eine vierte Amtsperiode als Bundeskanzlerin der
Bundesrepublik Deutschland. Dass sie wieder Kanzlerin werden "will",
diese Aussage musste Merkel im Interview geradezu in den Mund gelegt
werden nach ihrer Erklärung zur erneuten Kandidatur im nächsten Jahr.
Von Gestaltungswillen ist wenig zu spüren im elften Jahr der
Kanzlerschaft – aber das Rütteln an Gitterstäben war noch nie ihr
Ding. Ehe
Es wird viel über eine gesellschaftliche
Spaltung diskutiert. Der Ton sei rauer geworden, die Menschen
scheinen sich unversöhnlicher gegenüberzustehen. Das stimme so nicht,
sagt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mit Blick auf die
Entwicklungen seit 2002 ist die "gruppenbezogene
Menschenfeindlichkeit" gleich geblieben oder leicht rückläufig.
Vorurteile gegenüber Behinderten sind kaum messbar, die Abwertungen
von Homosexuellen weiter rückl
Nein, Angela Merkel wird die Wahl 2017 nicht
verlieren, dazu unterscheidet sich die politische Konstellation in
Deutschland zu stark vom System jenseits des Atlantiks. Die Kanzlerin
wird vielleicht sogar vom Einzug der AfD in den Bundestag
profitieren, weil er die ohnehin schwache Alternative Rot-Rot-Grün
endgültig unmöglich macht. Als Kanzlerin alternativlos ist sie also
wahrscheinlich wirklich. Und genau das ist das Erschreckende an
dieser Kandidatur. Politische Alternativ
Auf den überraschenden Sieg von Donald Trump bei
den US-Präsidentschaftswahlen haben die Märkte zunächst mit einiger
Verunsicherung reagiert. Am Tag nach der Wahl waren – wie in solchen
Phasen erhöhter Unsicherheit in der Vergangenheit schon öfter zu
beobachten war – die üblichen Verlaufsmuster an den Märkten zu
registrieren. Zunächst einmal raus aus den risikobehafteten Assets.
Schließlich weiß ja keiner, was da auf einen zukommt
Jetzt steht der sogenannte Zukunftspakt für VW,
und er fällt so aus, wie er sein muss. Herbert Diess, der Chef der
Kernmarke des Wolfsburger Konzerns, will durchstarten. Zumindest auf
Ankündigungsebene ist das jetzt erreicht. Das Konzept hat zwei Teile:
erstens Stellenabbau – und zwar in minimalinvasiver Form für die
Beschäftigten. Das war längst überfällig. Keine Frage, die
Betriebsräte haben sich jahrelang um die Sicherung von Jobs verdient
ge