Handyverbote sind billige Symbolpolitik

Handyverbote sind billige Symbolpolitik

Es ist eine politische Entscheidung gewesen, Kinder und Jugendliche nicht ausreichend auf all die Gefahren im Netz vorzubereiten. Bis heute werden Medienkompetenz und politische Bildung im Unterricht nur marginal behandelt. (…)

Die allgemeine politische Forderung, Handys in Schulen zu verbieten, obwohl diese es längst tun, ist wohlfeil und führt an der Sache völlig vorbei. (…)

Nachdenken muss Bildungspolitik außerdem über den Ausbau politischer Teilhabe von Kinder

Openbank bietet als erste Bank in Deutschland KI-unterstütztes Investieren an

Openbank bietet als erste Bank in Deutschland KI-unterstütztes Investieren an

Openbank, die 100 Prozent digitale Bank der Santander Group, baut ihr Wertpapieranlagen-Angebot in Deutschland mit KI-basierten Analyse-Modellen aus. Das neue Tool – das in Kooperation mit der EyePerfomance AG angeboten wird – unterstützt Anleger bei ihren Investitionsentscheidungen und stellt Kursziele für über 1.000 europäische und US-amerikanische Aktien aus dem STOXX Europe 600 und dem S&P 500 Index zur Verfügung.

Die Machine-Learning-Modelle erstellen Kurssch&

Nicht vor Trump einknicken

Nicht vor Trump einknicken

Die EU-Kommission hat in letzter Minute den Schlag gegen Googles Monopol bei Online-Werbung gestoppt – aus Angst vor Donald Trump. Brüssel zeigt damit eine alarmierende Schwäche. Die Kommission knickt vor einem US-Präsidenten ein, der auf Erpressung statt Partnerschaft und auf Machtpolitik statt auf Recht und Gesetz setzt. Es ist eine Entscheidung, die Europas Unfähigkeit offenbart, dem gefährlichen Duo aus US-Präsident und Big Tech die Stirn zu bieten und europ&aum

Drohnenfotos sind nicht immer erlaubt – und nicht überall

Drohnenfotos sind nicht immer erlaubt – und nicht überall

Ein Foto von oben eröffnet ganz neue Perspektiven. Darum gehen auch Privatpersonen gerne mit einer Drohne auf Motivjagd. Doch dabei müssen sie den Datenschutz, die Privatsphäre von Dritten und die Sicherheit im Blick behalten. Andernfalls drohen Bußgelder oder man macht sich sogar strafbar, sodas Infocenter der R+V-Versicherung.

"Wer Menschen ungefragt ablichtet, kann deren Recht am eigenen Bild verletzen – vor allem wenn man die Bilder im Anschluss veröffentlicht