Sperrfrist: 19.08.2016 08:00
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2016 um 2,0
% niedriger als im Juli 2015. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem
Vormonat Juni um 0,2 %.
Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im Juli 2016 am
stärksten auf die Entwicklung des Gesa
Volkswagen hat momentan wirklich genügend
Probleme, die es mit Anstand abzuarbeiten gilt. Und vor allem wird
die Bewältigung des selbst verschuldeten Dieselabgas-Skandals so
teuer, dass man die eigenen finanziellen Ressourcen genau im Blick
behalten muss. Also: Keine unnötigen Ausgaben, keine zu großzügigen
Rabatte im Fahrzeugverkauf – aber auch Sicherstellung der normalen
Betriebsabläufe, damit der Rubel rollt.
Was die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
in ihrem Bildungsmonitor 2016 in Sachen Integration fordert, ist
überzeugend. Eine bessere frühkindliche Förderung, ein durchlässiges
Bildungssystem und eine gute individuelle Förderung – all das ist aus
Sicht der von Arbeitgeberverbänden finanzierten Initiative notwendig,
damit die Integration der Flüchtlinge ins Bildungssystem gelingt. Für
die Liste der Forderungen gilt also: Applaus für die Arbeitg
Wissen Sie schon, was Sie Ihrem Mann oder Ihrer Frau zu
Weihnachten schenken werden oder wie Sie in diesem Jahr Ihren Baum
und Ihre Wohnung schmücken? Nein? Die Aussteller und Fachbesucher der
Trend- und Konsumgütermesse "Tendence" in Frankfurt wissen es jetzt
schon. Denn vom 27. bis 30. August kann der Einzelhandel hier alles
einkaufen, was wir in ein paar Monaten in den Läden finden. Alles zu
den Weihnachtstrends 2016 sagt uns jetzt
88 Prozent der Bundesbürger würden Zahlungen
über Anbieter wie PayPal, Apple-Wallet oder Fintechs abwickeln – rund
zwei Drittel sogar mit Beträgen von mehr als 100 Euro. In den
Bereichen Geldanlage und Kredite schließen nur 37 beziehungsweise 39
Prozent einen Wechsel zu einer Non-Bank aus. Allerdings zeigt sich
auch: Die Deutschen ändern ihr Verhalten in Geldgeschäften nur sehr
langsam. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative
S
Im zweiten Quartal 2016 setzte sich nach
vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der
Aufbau der Erwerbstätigkeit fort. Mit 43,5 Millionen Erwerbstätigen,
die ihren Arbeitsort in Deutschland haben, wurde das Vorjahresniveau
weiterhin deutlich überschritten. Im Vergleich zum zweiten Quartal
2015 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 529 000 Personen
oder um 1,2 %.
Gegenüber dem ersten Quartal 2016 erhöhte sich die Za
Im 1. Halbjahr 2016 wurden in Deutschland 30,4 %
oder rund 42 700 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in
den ersten sechs Monaten 2015. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2016 der Bau
von insgesamt 182 800 Wohnungen genehmigt. Eine höhere Zahl hatte es
im 1. Halbjahr eines Jahres zuletzt im Jahr 2000 gegeben (185 000).
Von den in den ersten sechs Monaten 2016 genehmigten Wohnungen
waren 154 500 Neubauwohnungen in Wohngeb
Mit dem Schlachtruf "Accelerate" hat Carsten
Kengeter die Deutsche Börse zum Spiel geführt, gepunktet hat er aber
erst in der Verlängerung. Die 89 Prozent Annahmequote der
Deutsche-Börse-Aktionäre sind zwar am Ende ein ordentliches Ergebnis,
doch die Begeisterung der Anteilseigner für die Fusion mit der
Londoner Börse war längst nicht so groß wie vom Management anfangs
unterstellt. Dies spiegelte sich nicht allein im Absenken der
Mind
Erdogans Türkei ist kein Wunschpartner deutscher
Interessenpolitik, aber doch ein Partner, auf den man nicht nur mit
Blick auf das EU-Flüchtlingsabkommen angewiesen ist. Diese Ambivalenz
hatte bereits in der für Kanzlerin Angela Merkel peinlichen Affäre um
den TV-Satiriker Böhmermann nicht den Eindruck einer klaren Haltung
hinterlassen, und in den anschließenden diplomatischen Verstimmungen,
die aus der umstrittenen Armenien-Resolution des Bundestags
resultierte