Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2016: + 0,9 % zum Vorjahresmonat

In Deutschland waren Ende Juni 2016 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
knapp 5,4 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 46 000 Beschäftigte und somit 0,9 % mehr als im Juni 2015.

Die Zahl der im Juni 2016 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 % auf 730 Millionen Stunden zu.
Dabei ist zu berücksichtige

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Polens Wirtschafts- und Sozialpolitik

Polens nationalkonservative Regierung bringt mit
ihrem neuen Ansatz in der Wirtschafts- und Sozialpolitik den Staat
als Gestalter ins Spiel und nimmt Abschied von einem aus dem Ruder
gelaufenen Wirtschaftsliberalismus. Kritiker im In- und Ausland
sollten nicht in den Modus einer pauschalen Verurteilung aller
PiS-Reformen schalten. Bislang geschieht dies über Maß, zuletzt mit
der "Strategie für verantwortungsvolle Entwicklung", einem Plan aus
dem Superministerium f

Börsen-Zeitung: Sorglosigkeit der Anleger, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Der Dax eilt derzeit von Jahreshoch zu
Jahreshoch. Zeitweise hat er sich bis auf 10743 Punkte vorgearbeitet,
womit er für 2016 die Verlustzone verlässt. Gegenüber dem
Verlaufstief unmittelbar nach der Brexit-Entscheidung von 9214
Punkten hat der Index mittlerweile 1500 Zähler zugelegt. Von den
Sorgen hinsichtlich der Gefahr eines konjunkturellen Absturzes
aufgrund der britischen Entscheidung für einen EU-Austritt ist nichts
mehr zu spüren.

Selbst an der Lon

Frankfurter Rundschau: Unbegreiflich nachlässig

Es ist unbegreiflich, dass zwölf Stunden nach
den ersten Detonationen in Hua Hin dort zwei weitere Bomben
explodieren, die nicht gefunden worden waren. Zudem hatten die
Sicherheitskräfte bereits am Mittwoch eine Bombe in Patpong auf der
Insel Phuket entschärft, diesen Fund verschwiegen und auch nicht als
Warnzeichen begriffen. Trotzdem beschuldigt das Regime in einem
durchsichtigen Manöver die Anhänger der 2014 von den Militärs
gestürzten Premierministe

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.08.2016 bis 19.08.2016

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.08.2016 bis 19.08.2016

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 15.08.2016
– Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe, Juni 2016

Dienstag, 16.08.2016
– Krankenhausstatistik, Grunddaten, Jahr 2015
– Schlachtungen und Fleischerzeugung, 1. Halbjahr 2016
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Kaffeesteuer, Jahr 2015

Mittwoch, 17.08.2016
– Umsatz im Gastgewerbe, 1. Halbjahr 2016

Donnerstag

Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2016 um 0,4 % gestiegen

Sperrfrist: 12.08.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die deutsche Wirtschaft wächst weiter: Das Bruttoinlandsprodukt
(BIP) war im zweiten Quartal 2016 – preis-, saison- und
kalenderbereinigt – um 0,4 % höher als im ersten Quartal 2016. Zum
Jahresbeginn 2016 hatte es einen kräftigen Anstieg des BIP von 0,7 %
gegeben.

Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich – preis

Verbraucherpreise Juli 2016: + 0,4 % gegenüber Juli 2015 / Inflationsrate erhöhte sich leicht

Sperrfrist: 12.08.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juli 2016 um 0,4 %
höher als im Juli 2015. Die Inflationsrate – gemessen am
Verbraucherpreisindex – hat sich damit den dritten Monat in Folge
leicht erhöht. Eine etwas höhere Rate als im Juli 2016 wurde in
diesem Jahr bereits im Januar mit + 0,5 % ermittelt. Im Vergleich zum
V

Großhandelspreise im Juli 2016: – 1,4 % gegenüber Juli 2015

Sperrfrist: 12.08.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2016 um 1,4 %
niedriger als im Juli 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Juni 2016 bei –
1,5 % und im Mai 2016 bei – 2,3 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat
Juni 2016 verteuerten sich die auf Großhandelsebene

Börsen-Zeitung: Kurz und schlecht, Kommentar zu Halbjahresberichten von Michael Flämig

In der Kürze liegt die Würze. Nach dieser
Weisheit handeln in diesem Jahr Investor-Relations-Abteilungen
landauf, landab. Teils haben die Vorstände die Berichte zum ersten
und dritten Quartal gestrichen – der Gesetzgeber erlaubt dies. Aber
auch das Volumen der Finanzberichte schrumpft, indem Redundanzen und
Infomüll entsorgt wurden. Sofern dies handwerklich gelingt, ist es
lobenswert. Zum Halbjahr allerdings haben etliche Adressen ihre
Streichorgie übertrieben.