Am 27. August (heute, morgen) öffnet in Frankfurt die
Konsumgütermesse "Tendence" ihre Türen. Drei Tage lang kann sich dann
der Einzelhandel rund um die Themen Wohnen und Schenken informieren,
schon mal für das kommende Weihnachtsgeschäft vorsorgen und die
neuesten Trends einkaufen. Nun geht es bei solchen Produkten, vor
allem für uns, die diese Sachen dann wenig später in den Läden
kaufen, um den Preis. Aber
Höhere Grundgehälter sind kein geeignetes
Instrument, um Manager und Mitarbeiter in leitender Funktion zu
gewinnen und zu binden. Zu dieser Einschätzung kommen 85 Prozent der
europäischen Finanzinstitute, die für eine aktuelle Mercer-Studie
befragt wurden. Als Reaktion auf die stärkere Regulierung der
variablen Vergütung haben viele Unternehmen in den vergangenen Jahren
die Grundgehälter angehoben. Die Ergebnisse des Mercer Global
Financial Services
Die defensive Haltung hat Wolfgang Büchele rasch
aufgegeben. In der Bilanzpressekonferenz im März gab sich der
Vorstandsvorsitzende von Linde noch zahm, tat Größe als zweitrangiges
Ziel ab und begnügte sich mit dem Titel des Innovationsführers. Doch
schon zwei Monate später wirkte Büchele in einem Interview wie
verwandelt und angriffslustig: Wieder die Nummer 1 im Markt zu
werden, lasse sich schon in absehbarer Zeit erreichen.
Ausgerechnet Norwegen. Das Land, das mit dem
Export von Erdöl reich geworden ist, will von 2025 an die
Neuzulassung von Pkw verbieten, die mit Benzin und Diesel angetrieben
werden. Wir wissen nicht, ob dem Klimaschutz noch mehr gedient wäre,
wenn Norwegen stattdessen einfach die Förderung fossiler Energien
stoppen würde. Doch damit würde der Wohlstand im Land gefährdet. Soll
die deutsche Regierung nachziehen? Eine ähnliche Vorgabe würde in
jedem Fall
Im Jahr 2015 sind 1,03 Milliarden Euro
Kaffeesteuer in die Bundeskasse geflossen. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) auf Basis der Statistik der kassenmässigen
Steuereinnahmen weiter mitteilt, sind die jährlichen
Kaffeesteuereinnahmen relativ stabil. Der Einnahmerekord an
Kaffeesteuer stammt aus dem Jahr 1994 mit 1,16 Milliarden Euro.
Vergleichsweise wenig hatte der Bund hingegen im Jahr 2006 mit 0,97
Milliarden Euro eingenommen.
Die Helaba baut ihre Präsenz in Nordrhein-Westfalen wie geplant
weiter aus. Sowohl der Ausbau des Geschäfts mit Firmenkunden und der
öffentlichen Hand als auch die weitere Stärkung der
Verbundzusammenarbeit mit den Sparkassen in der Region gehen voran.
Im Geschäft mit öffentlichen Kunden ist die Helaba bereits heute ein
bedeutender Marktteilnehmer in NRW. Um diesen Effekt zu verstärken
und insbesondere die Chancen am attraktiven Firmenkundenmarkt sowi
Knapp 4,1 Millionen Tonnen Fleisch wurden in den
gewerblichen Schlachtbetrieben Deutschlands in den ersten sechs
Monaten 2016 produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, lag die erzeugte Menge knapp über dem Niveau des
Vorjahrjahreszeitraums und markierte damit erneut einen Höchstwert
für das erste Halbjahr.
Die aus gewerblichen Schlachtungen erzeugte Schweinefleischmenge
von 2,8 Millionen Tonnen sank im ersten Halbjahr 2016 um 0,3 % (- 8
500 Tonnen).
Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Nach
diesem Motto verfährt die Politik gerne – insbesondere in der
Rentenpolitik. Nur einmal hatte Berlin den Mut und die Kraft
aufgebracht, den Menschen die Wahrheit über den Zustand der
Alterssicherungssysteme zu offenbaren und Anpassungen am Umlagesystem
vorzunehmen: Die Beiträge wurden gedeckelt, das Rentenniveau nach
unten geschleust und das Renteneintrittsalter auf bis zu 67 Jahre
erhöht. Die damals handelnden Personen wu
Viel hat Außenminister Steinmeier bei seinem
Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow nicht erreicht. Im
Ukrainekonflikt hat er der russischen Seite immerhin ein indirektes
Bekenntnis zum Minsker Friedensprozess abgerungen. Man könnte auch
sagen, Moskau hat, verglichen mit den scharfen Tönen der vergangenen
Woche, verbal ein wenig abgerüstet. Abgeblitzt ist Steinmeier mit
seiner Forderung nach einer Waffenruhe für die umkämpfte syrische
Stadt Aleppo