Börsen-Zeitung: Für mehr Glaubwürdigkeit, Kommentar zu Spanien/Portugal von Andreas Heitker

Die Europäische Kommission hat derzeit keinen
leichten Stand. Kritiker geben ihr eine Mitschuld am Ausgang des
Brexit-Referendums. Und die Gefahr, dass in der jetzigen Situation
ein Pochen auf strikte Sparpolitik sowie Sanktionen für die
notorischen Defizitsünder in Südeuropa ein weiteres
Auseinanderdriften in Europa eher fördert als verhindert, steht ja
ebenfalls im Raum.

Dass die EU-Kommission sich jetzt vor diesem Hintergrund dennoch
dazu durchgerungen hat,

Frankfurter Rundschau: Integration muss sein

Von jedem, der hier bleiben will, kann verlangt
werden, die deutsche Sprache so gut wie möglich zu lernen. Nur: Das
Problem ist ja bei den Flüchtlingen in der Regel nicht fehlender
Wille – es sind fehlende Sprachkurse. Daran wird deutlich:
Erfolgreiche Integration erfordert Anstrengungen und Offenheit auf
beiden Seiten. Darüber zu sprechen, ist weniger populär, aber
notwendig. Das Flüchtlingskind im Kindergarten des eigenen Sohnes
oder der eigenen Tochter hat bess

Produktion im Mai 2016: – 1,3 % saisonbereinigt zum Vormonat

Sperrfrist: 07.07.2016 08:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2016 preis-,
saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,3 % niedriger als im Vormonat.
Für April 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse
ein Anstieg von 0,5 % gegenüber März 2016

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2016: + 2,1 % gegenüber Mai 2015

Die Preise für den Neubau konventionell
gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2016 gegenüber
Mai 2015 um 2,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2016 im Jahresvergleich
bei 1,7 % gelegen. Von Februar 2016 auf Mai 2016 erhöhten sich die
Baupreise um 0,6 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am
Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngeb&au

Börsen-Zeitung: Klagen auf hohem Niveau, Kommentar zu Volks- und Raiffeisenbanken von Bernd Wittkowski

Die Klage ist der Gruß (auch) der
Kreditgenossen. Aber sie klagen, was die Ertragslage und die
Kapitalausstattung der Gruppe angeht, nicht von ungefähr eher leise,
und sie tun es auf ziemlich hohem Niveau. Daran ändern auch die
überschaubare, im Wesentlichen auf vielfach zufällige
Bewertungseffekte zurückzuführende Gewinneinbuße 2015 und der für
dieses Jahr erwartete weitere leichte Ergebnisrückgang wenig.

Allzu viele Bankengruppen mi

Frankfurter Rundschau: Die Unbrauchbaren

Die AfD, die sich großmäulig für die letzte
Hoffnung Deutschlands hält, zeigt gerade in aller Ausführlichkeit,
was sie am besten kann: Führungsstreit, Intrigen, persönlicher Zank,
hin und wieder einen Nationalspieler beleidigen. Ansonsten ist sie
unbrauchbar. Keine vier Monate sind die Wahlen in Baden-Württemberg,
Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt her, die der AfD traumhafte
Ergebnisse bescherten. Was macht die Partei daraus? Nichts. Entweder
sie

Quo vadis Chemieindustrie? 90 Prozent des künftigen Wachstums wird außerhalb Europas sein – was Unternehmensberatungen zukünftig können müssen (FOTO)

Quo vadis Chemieindustrie? 90 Prozent des künftigen Wachstums wird außerhalb Europas sein – was Unternehmensberatungen zukünftig können müssen (FOTO)

RGP Round Table für Consultants über Private-Equity-Trends in der
chemischen Industrie: Der Trend hält an: Unternehmen in der
Chemieindustrie werden sich weiter globalisieren,
Low-Performer-Anteile abgestoßen und erfolgversprechende Unternehmen
zugekauft. "Bayers Interesse an Monsanto ist ein klares Zeichen
dafür, dass die Großen immer größer werden wollen" – so fasst
Winfried Schaller, Senior-Berater, den aktuellen Trend in diesem

Konsolidierter Jahresabschluss 2015: Genossenschaftliche FinanzGruppe erzielt 9,8 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern / Fröhlich mahnt mehr Subsidiarität in Europa an

Die Genossenschaftliche FinanzGruppe
Volksbanken Raiffeisenbanken mit ihren 1.021 Genossenschaftsbanken,
den Zentralbanken und Verbundunternehmen hat im Rahmen ihres nach
internationaler Rechnungslegung (IFRS) aufgestellten, konsolidierten
Jahresabschlusses 2015 einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 9,8
Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Geschäftsjahr war wieder von
deutlichen Volumenzuwächsen im Kundengeschäft geprägt. Im Ergebnis
gelang es der FinanzGruppe, den