Mit seinem Rücktritt setzt Ukip-Chef Nigel
Farage seine dubiose Politik fort. Jahrelang schürte er mit
schlechten Argumenten Ängste vor der EU und arbeitete mit leeren
Versprechen auf den Brexit hin. Nun, nachdem der Populist sein Ziel
erreicht hat, feiert er sich kurz und stiehlt sich dann feige aus der
Verantwortung – wie sein Bruder im Geiste Boris Johnson. Sie wissen
nicht nur nicht, wie sie ihr Land aus der von ihnen maßgeblich
verschuldeten größten Kri
Der Brexit wird Spuren in Europa hinterlassen.
Wirtschaftliche. Aber auch politische. Einige Forschungsinstitute
reduzieren ihre ohnehin schon schwachen Wachstumsaussichten. "Sehr
viel wird aber davon abhängen, wie schnell der Austritt gelingt, wie
geregelt der zweijährige Ausstiegsprozess vonstattengeht und welchen
Status Großbritannien letztendlich erhält," so Dr. Frank Pörschke,
CEO JLL Germany. Pörschke weiter: "Kurzfristig werden auch
hie
Marktneuheiten und zielgruppenspezifische
Lösungen im Versicherungsbereich
In einem ist sich die Finanz- und Versicherungsbranche derzeit
einig: Man muss die zukünftigen Herausforderungen und die
Notwendigkeit neuer Marktansätze ernst nehmen. Schlagworte wie
Digitalisierung, Produktinnovation und Kundennutzen sind in aller
Munde. Doch nur wenige setzen bereits konkrete Maßnahmen um. Dass es
auch anders geht, zeigt das Beispiel Deutsche Vermögensberatung
(DVAG
Die Frankfurter Rundschau kommentiert Sigmar
Gabriels Aussagen zu Europa:
Wenn Sigmar Gabriel so weitermacht, verwandelt er seine SPD
womöglich am Ende wieder in eine sozialdemokratische Partei. Die
Europarede enthielt, in klarer Abgrenzung zum Koalitionspartner
CDU/CSU, eine Absage an nationale Egoismen und einen berechtigten
Aufruf zu Reformen in der EU. Wenn Gabriel aus diesen Ansätzen ein
Erfolgsrezept für kommende Wahlen machen will, sollte er allerdings
noch den e
Ist das schon alles gewesen? Das muss man sich
fragen, wenn man sich die Reaktionen der Kapitalmärkte auf das
britische Votum für einen Austritt aus der Europäischen Union
(Brexit) ansieht.
Während kontinentaleuropäische Politiker und auch britische
Brexit-Gegner keine Gelegenheit auslassen, die britischen Wähler
zumindest verbal für ihre Entscheidung abzustrafen, indem sie die
Zukunft in möglichst düsteren Farben malen, machen die Märk
Der Mordversuch an der heutigen Kölner
Oberbürgermeisterin Henriette Reker war nicht nur ein rechtsextremes,
vor allem war er ein fremdenfeindliches Verbrechen. Der Attentäter
hatte vor Gericht erklärt, mit dem Messerstoß in den Hals Rekers im
Oktober habe er ein Zeichen setzen wollen gegen eine ihm verhasste
Flüchtlingspolitik in Deutschland. Das Verbrechen war eine von mehr
als 13 800 rechtsextremen Straftaten im Jahr 2015, eine der
blutigsten, aber eben nu
Für fast jede fünfte Person (19 %), die im Jahr
2015 eine Beratung in einer der 1 400 deutschen
Schuldnerberatungsstellen begonnen hatte, war der Verlust des
Arbeitsplatzes der Hauptauslöser für die Überschuldungssituation. "Es
fällt auf, dass in der Regel unplanbare und gravierende Änderungen
der Lebensumstände als Hauptauslöser genannt werden, die außerhalb
der unmittelbaren Kontrolle der Überschuldeten liegen", sagte Diete
Zugegeben: Die Internationale gehört nicht
unbedingt zum Sangesgut von Investmentbankern und Börsenmanagern. Und
auch viele Politiker haben in den Wochen vor dem britischen
EU-Referendum die Signale aus dem Volk nicht gehört oder hören wollen
und sind vom Ergebnis der Abstimmung auf dem falschen Fuß erwischt
worden. Aber den Knall des Brexit-Votums, die damit für den
Finanzplatz London schlagartig veränderten und sich noch verändernden
Rahmenbedingung