Frankfurter Rundschau: Boris Feigling

Was hat Boris Johnson getönt vor dem
Brexit-Referendum! Aber innerhalb einer Woche haben sich die zwei
wichtigsten "Argumente" für den EU-Austritt mehr oder weniger in Luft
aufgelöst: Die Zahlungen Londons an Brüssel, die irgendwann
eingespart werden sollten, sind wesentlich geringer als in der
Kampagne behauptet. Und das Versprechen, die Grenzen auch für
EU-Bürger dichtzumachen, war nicht nur inhuman, sondern auch
gegenstandslos: Wenn das Land – wie

First Data und CardProcess verlängern Processing Vertrag

First Data Deutschland, ein globaler
Technologieführer in der Finanzdienstleistungsbranche und
CardProcess, das Kompetenzcenter der Genossenschaftlichen
FinanzGruppe für die Abwicklung des Karten-und Händlergeschäfts geben
die Verlängerung ihres bestehenden Acquiring-Processing-Vertrags
bekannt. CardProcess arbeitet bereits seit 10 Jahren mit First Data
zusammen.

Im Rahmen der bestehenden Zusammenarbeit wird First Data bis Ende
2021 wie bisher die Leistungen de

Blitzumfrage: Der Ball fliegt nicht allein durchs Netz

Blitzumfrage: Der Ball fliegt nicht allein durchs Netz

EM-Angebote im E-Mail-Postfach, Facebook als Kommunikationsplattform Nummer eins mit Freunden und Bekannten und das Smartphone als erste Informationsquelle, wenn gerade einmal kein Fernseher in der Nähe ist. Mit den Kickern laufen auch die Cyberkriminellen zu Höchstformen auf.
Laut einer Blitzumfrage(1) im Auftrag von Sophos ist der Anteil der E-Mail Angebote rund um die EM in den vergangenen Wochen deutlich angestiegen. 54 Prozent der Befragten gaben an, EM-Werbung in ihrem E

Kluft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern wächst

Die Bedürfnisse von Arbeitnehmern und die
Maßnahmen von Arbeitgebern zur Personalentwicklung weichen deutlich
voneinander ab. Diese Kluft zu schließen, wird in Zukunft eine der
größten Herausforderungen für Personalverantwortliche sein. Zu diesem
Ergebnis kommt die von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte
weltweite "2016 Global Talent Trends Study". In dieser Studie werden
zum ersten Mal die wichtigsten Arbeitsmarkttrends und ihre
Au

Mai 2016: 1,3 % mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

Sperrfrist: 30.06.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
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Im Mai 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) rund 43,5 Millionen Personen mit Wohnort in
Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl
der Erwerbstätigen kräftig um 563 000 Personen oder 1,3 %. Erwerbslos
waren im Mai 2016 rund 1,8 Millionen Perso

Öffentlicher Dienst 2016: 4,3 % mehr Pensionäre im Landesbereich

Am 1. Januar 2016 gab es im Landesbereich rund
683 000 Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger
Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik weiter mitteilt, waren
das 4,3 % mehr ehemalige Landesbeamtinnen und Landesbeamte als ein
Jahr zuvor.

Der Anstieg der Zahl der Ruhegehaltsempfänger und -empfängerinnen
hat sich im Landesbereich seit Mitte der 1990er-Jahre beschleunigt

2015: Mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 738 000
Kinder lebend geboren. Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis)
nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 23 000
Neugeborene oder 3,2 % mehr als im Jahr 2014 (715 000).

Im Jahr 2015 starben 925 000 Menschen. Gegenüber dem Vorjahr (868
000) ist die Zahl der Sterbefälle um 6,5 % gestiegen. Wie in allen
Jahren seit 1972 starben somit mehr Menschen als Kinder geboren
wurden. 2015 lag die Differenz bei 188 000, im Jah

Einzelhandelsumsatz im Mai 2016: preisbereinigt um 2,6 % höher als im Mai 2015

Sperrfrist: 30.06.2016 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Mai 2016
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
preisbereinigt (real) 2,6 % mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal,
also ohne Berücksichtigung von Preisveränderungen, betrug der Zuwachs
2,7 %. Die Geschäfte hatten im Mai 2016 an 24 Ve

Börsen-Zeitung: Keine Ausnahmeregeln, Kommentar zu Italiens Banken von Thesy Kness-Bastaroli

Man kann Roms Regierungschef Matteo Renzi viel
nachsagen: dass er im Alleingang regiert, dass er zu viel verspricht
und zu wenig hält, dass er arrogant ist. Aber man muss seine schnelle
Reaktionsfähigkeit anerkennen.

Diese bewies er auch nach dem negativen Ausgang des Referendums
über den Verbleib Großbritanniens in der EU. Er versuchte, daraus das
Beste für Italien und Italiens Kreditsystem zu machen. Und nutzte die
Gunst der Stunde, den massiven Kursverlust ita