Am 11. August öffnet das Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) seine Tore für vier internationale Messen rund um kulinarischen Genuss, Lifestyle-Produkte, Gesundheit und Tee.
227 000 Tonnen Holzkohle mit einem Wert von 96,8
Millionen Euro wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2015 importiert. Diese Holzkohle wird
häufig zum Grillen genutzt, was sich bei passender Wetterlage in den
kommenden Wochen mit den längsten Tagen des Jahres besonders
anbietet.
Die Ursprungsländer der eingeführten Holzkohle sind über den
ganzen Erdball verteilt: Der Hauptlieferant ist seit Jahren Polen:
Von d
Neun von zehn mittelständischen Unternehmen in
Deutschland finanzieren ihre Ausgaben für das laufende Geschäft noch
immer überwiegend über Bankkredite. Günstige Konditionen stehen dabei
weniger im Vordergrund als die schlichte Gewohnheit. Das ergab der
erstmals erhobene "Finanzierungsmonitor 2016". Für die Studie hat der
digitale Kreditmarktplatz creditshelf zusammen mit der TU Darmstadt
mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen In
Sperrfrist: 28.06.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Einfuhrpreise waren im Mai 2016 um 5,5 % niedriger als im Mai
2015. Im April 2016 hatte die Jahresveränderungsrate – 6,6 %
betragen, im März 2016 hatte sie bei – 5,9 % gelegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Importpreise im Mai 2016 gegenüber April 2016 um 0,9 %.
Rund 27,1 Millionen Schweine wurden laut
Statistischem Bundesamt (Destatis) zum Stichtag 3. Mai 2016 in
Deutschland gehalten. Nach vorläufigen Ergebnissen der halbjährlich
durchgeführten Viehbestandserhebung ist der Bestand gegenüber
November 2015 um 2,2 % oder knapp 600 000 Tiere gesunken. Das war der
niedrigste Schweinebestand der vergangenen fünf Jahre. Gegenüber Mai
2015 verringerte er sich sogar um 3,7 % oder rund 1 Million Tiere.
Insgesamt 1 627 Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler haben im Jahr 2015 ihre Habilitation an
wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich
abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
blieb die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt
unverändert, jedoch erhöhte sich die Zahl der weiblichen
Habilitierten um 2 % auf 462. Dies entspricht einem Frauenanteil an
den Habilitationen von 28 %. 2005 hatte dieser 23 % betragen.
Seit dem Briten-Referendum ist alles etwas
anders in Brüssel. Zwar wird in den Amtsstuben eifrig an dem
weitergearbeitet, was auf dem Tisch liegt. Von Routine kann trotzdem
keine Rede sein. Dafür ist die Unsicherheit zu groß, wie es
weitergeht.
Im Besonderen gilt dies für die Finanzmarktregulierung.
Schließlich ist der Abteilung mit dem britischen Referendum ihr
EU-Kommissar abhanden gekommen. Jonathan Hill zog aus dem
Brexit-Votum unmittelbare Konsequenzen
Wenn Papst Franziskus eine Entschuldigung bei
den Homosexuellen für sinnvoll erachtet, verdeutlicht er: Die Kirche
hat durch ihre Sexualmoral Leid über die Menschen gebracht. Es
genügt, die Sätze im jüngsten Schlussdokument der Familiensynode zu
lesen, um zu erkennen: Das Versagen geht weiter. Egal, ob es um den
Umgang mit Homosexuellen geht, um sexuellen Missbrauch oder um
Allianzen mit weltlichen Mächten, Waffensegnungen eingeschlossen –
die Kirche muss e
So sehr Sigmar Gabriel recht hat, wenn er ein
"anderes Europa" fordert, so wenig wird das nutzen, wenn er daraus
keine Konsequenzen zieht. Die deutsche Sozialdemokratie und ihr
Vorsitzender müssen sich entscheiden: Wenn sie es schon nicht
riskieren, die große Koalition zu sprengen, dann müssen sie sie für
2017 ausschließen und sich endlich an die Spitze einer europäischen
Reformbewegung stellen. Diejenigen in der Gesellschaft, die das
"andere
Brüssel ist bestürzt über die Entscheidung der
Briten, die Europäische Union zu verlassen. Kaum ein Vertreter der
EU-Institutionen, der seine bittere Enttäuschung über das Votum
verhehlte. Alle seien sehr traurig, berichtete EU-Parlamentschef
Martin Schulz. Erfreulicherweise erlagen nur wenige
EU-Spitzenpolitiker der Versuchung, das Votum als britisches Kuriosum
abzutun – und die Verantwortung allein auf Premier David Cameron
abzuschieben. Alle anderen waren a