Im Jahr 2014 haben die Unternehmen der Energie-,
Wasser- und Entsorgungswirtschaft mit 20 und mehr Beschäftigten 587,7
Milliarden Euro Umsatz erzielt. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, war das ein Minus von rund 15,9
Milliarden Euro (nominal – 2,6 %) gegenüber 2013. Damit ist der
Umsatz das zweite Jahr in Folge gesunken, nach mehreren Jahren mit
starken Zuwächsen. So lag der Umsatz 2014 immer noch um 32,4 % höher
als 2010.
Ende 2015 lehrten und forschten an deutschen
Hochschulen und Hochschulkliniken rund 46 300 Professoren und
Professorinnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das rund 600 oder 1,2
% mehr als 2014. Die Gesamtzahl der Professoren und Professorinnen
ist in den letzten zehn Jahren um 22 % gestiegen. Im selben Zeitraum
erhöhte sich der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft stetig.
Er nahm zwischen 2005 und 2015 von 14 %
Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach
Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind
insgesamt 2 137 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren
672 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+ 46 %). Insgesamt 998 000
Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83 000 mehr als im
Vorjahr (+ 9 %). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von
1 139 000 Personen aus der Bilanzierung der
Beim Anblick der Geschehnisse auf den
europäischen Rentenmärkten kann einem wahrlich angst und bange
werden. Denn der komplette Verfall der Anleiherenditen, allen voran
bei den Benchmark-Papieren der Eurozone – den Bundesanleihen – lässt
nichts Gutes erahnen.
Am Mittwoch wurde der nächste Meilenstein gesetzt. Als zweites
G7-Land nach Japan emittierte Deutschland nun eine neue zehnjährige
Staatsanleihe mit einer negativen Rendite. Am Sekundärmarkt liegt der
Epicor Software Corporation, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, hat heute die Ernennung von Matthias Müller-Wolf als Regional Vice President Sales für Epicor Software in Europa bekanntgegeben.
Diese Ernennung folgt im Zuge einer Konsolidierung der Gebiete Nord- und Zentraleuropa in eine Region, die Kontinentaleuropa, die GUS-Staaten und Skandinavien umfasst. Müller-Wolf berichtet an Sabby Gill, Executive Vice President von E
KORREKTUR: Die heute morgen (13.07.2016, 8.00
Uhr) verbreitete Meldung muss aufgrund eines Fehlers korrigiert
werden. Die Werte im letzten Satz des ersten Absatzes wurden
korrigiert.
Nachfolgend die korrigierte Meldung im vollen Wortlaut:
WIESBADEN – Sieben von zehn Erwachsenen (70 %) zwischen 18 und 64
Jahren in Deutschland bezogen im Jahr 2015 ihren Lebensunterhalt
hauptsächlich aus ihrer eigenen Erwerbstätigkeit. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) aus Ergebnisse
Mehr als die Hälfte des Jahres 2016 ist um. Zeit für eine
Zwischenbilanz: Was ist aus dem Silvestervorsatz geworden, Geld zu
sparen? Fast jeder zweite Deutsche (42 Prozent) macht sich Sorgen um
seine finanzielle Situation. Dies hatte eine Anfang des Jahres
durchgeführte repräsentative Umfrage des Online-Händlers RetailMeNot
ergeben. "Beim Konsumieren Geld zu sparen ist das eine. Das Geld dann
gut anzulegen und nicht auf schlecht verzinsten Sparkonten zu par
Themen wie Finanzen und Vorsorge besprechen
selbst Rentner mit Wohnimmobilien überwiegend im engsten
Familienkreis. Gerade einmal 23 Prozent der Eigentümer über 69 Jahren
bauen auf den Rat externer Fachleute wie Steuerberater oder
Finanzexperten, wie eine Studie der Deutschen Leibrenten AG gemeinsam
mit dem Institut für Versicherungswissenschaft der Universität Köln
zeigt. Die weit überwiegende Mehrheit verzichtet auf professionelle
Hilfe bei so schwerwieg
Sieben von zehn Erwachsenen (70 %) zwischen 18
und 64 Jahren in Deutschland bezogen im Jahr 2015 ihren
Lebensunterhalt hauptsächlich aus ihrer eigenen Erwerbstätigkeit. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Ergebnissen des Mikrozensus
mitteilt, waren das 35,7 Millionen der 50,8 Millionen Personen in
diesem Alter. Unterschiedlich hoch sind die Anteile bei Männern (77
%) und Frauen (64 %). Fast 5,0 Millionen aller 18- bis 64-Jährigen
(10 %) lebten hauptsächlic