Vier von zehn Hauptschulen innerhalb der letzten zehn Jahre geschlossen

Die Anzahl der Hauptschulen hat sich seit
2004/2005 um 42 % auf 3 039 im Schuljahr 2014/2015 verringert. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren von den
Schließungen von Schulen in den letzten 10 Jahren primär die
Hauptschulen betroffen. Bei den Realschulen belief sich der Rückgang
auf 23 % und bei den Schularten mit mehreren Bildungsgängen auf 19 %.
Die Zahl der Integrierten Gesamtschulen (+ 144 %) hat sich hingegen
mehr als verdoppelt. Insges

Weinimporte 2015 geringer als im Vorjahr

Die Weinimporte nach Deutschland sind im Jahr
2015 gegenüber 2014 in der Menge um 1,0 % und im Wert um 3,1 %
zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
wurden über 1,4 Milliarden Liter Wein im Wert von 2,0 Milliarden Euro
eingeführt. Das waren 14,6 Millionen Liter weniger als im Jahr 2014.
Der Einfuhrwert sank um 64,4 Millionen Euro.

Wichtigstes Herkunftsland der nach Deutschland importierten Weine
war wie schon in der Vergangenheit Italien m

Zahl der Verurteilten im Jahr 2014 leicht rückläufig

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 748 800
Personen rechtskräftig verurteilt, das waren knapp 1 % weniger als im
Jahr 2013 (755 900). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, ging die Verurteiltenzahl in Deutschland gegenüber dem Jahr
2007, in dem die Strafverfolgungsstatistik erstmals in allen
Bundesländern durchgeführt worden war, um rund 17 % zurück.

Die Struktur der verhängten Sanktionen blieb gegenüber den
Vorjahren weitgehend &auml

Börsen-Zeitung: Deal mit Risiken, Kommentar zur Fusion der Deutschen Börse und der Londoner Börse von Christopher Kalbhenn

Den Chefs der Deutschen Börse und der LSE
(London Stock Exchange), Carsten Kengeter und Xavier Rolet, ist bei
der Vorstellung ihres Fusionsplans gestern anzumerken gewesen, dass
sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Rolet hat die bei seinem
Amtsantritt weitgehend auf das Aktiengeschäft fokussierte LSE zu
einem diversifizierten Börsenbetreiber umgestaltet, und an Kengeters
Gestaltungswillen bestand schon vor der Bekanntgabe des Vorhabens
längst kein Zweifel mehr.

Frankfurter Rundschau: Gysis doppelte Mahnung

Gregor Gysi hat mal gesagt: "Wenn es wirklich
die Gefahr gäbe, dass eine rechtsextreme Partei die Regierung
übernimmt, dann müssten die Union und wir miteinander koalieren." Ist
es so weit? Das meint Gysi wohl nicht. Er redet von "eines Tages",
wenn er das Thema nun wieder aufruft. Noch stehen wir nicht vor einer
Machtübernahme der ganz Rechten. Aber Gysis Einlassung verdient
Aufmerksamkeit. Der Exfraktionschef teilt nicht die Auffassung, das
mit der

CardProcess verstärkt das Management-Team

Die CardProcess GmbH baut ihr Management-Team weiter aus:

Markus Solmsdorff verstärkt die CardProcess zum 1. April 2016 als
Leiter des Stabes Strategie und Marketing. Damit holt der Payment
Service Provider der Genossenschaftlichen FinanzGruppe weiteres
Know-how für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und
den Ausbau innovativer Services für über 1000 Volksbanken und
Raiffeisenbanken.

"Mit Markus Solmsdorff ist es uns gelungen, einen sehr

Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland bei 21 % / Auswirkung des Mindestlohns vor allem im Osten spürbar

Im Jahr 2015 fiel der unbereinigte
Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um 1 Prozentpunkt
geringer aus als in den Vorjahren. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 19. März anhand
fortgeschriebener Ergebnisse mitteilt, verdienten Frauen mit einem
durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro 21 % weniger
als Männer (20,59 Euro).

Nach wie vor bestehen dabei deutliche Unterschiede zwischen dem
früheren Bun

Börsen-Zeitung: Den Kunden beißen die Hunde, Kommentar zu den Sparkassen von Bernd Wittkowski

Danke, EZB! Als Sparer bekommt man wegen der von
den Euro-Hütern vorgegebenen Null- und Negativzinsen zumeist keinen
Ertrag mehr; gewerbliche Einleger mit größeren Beträgen werden sogar
auch von Sparkassen immer öfter zur Kasse gebeten. "Verwahrgebühren"
heißt das bei den Öffentlich-Rechtlichen, die ihren Kunden nun die
zweite Rate auf die von der Zentralbank ausgestellte Rechnung
abverlangen wollen: "verursachungsgerechtere Preise&qu