HR-Studie: Arbeitnehmer sehen sich auf digitale Revolution schlecht vorbereitet

Die Arbeitnehmer in Deutschland sehen sich auf
die digitale Welt im eigenen Unternehmen unzureichend vorbereitet:
Zwei Drittel bewerten die aktuelle Skills- und Kompetenzstrategie
bestenfalls mit der Schulnote drei oder schlechter. 65 Prozent
empfehlen, auf fachliche und soziale Schulungsinhalte umzustellen,
die sich am persönlichen Bedarf des einzelnen Mitarbeiters
orientieren. Zudem wünschen sich 66 Prozent eine Unternehmenskultur,
die Innovation gezielt fördert. Das sin

Börsen-Zeitung: Zeit der Unsicherheit, Kommentar zum Bundeshaushalt von Angela Wefers

Die SPD ist in Not. Die Umfragen für die
Landtagswahlen am nächsten Sonntag in Baden-Württemberg,
Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt lassen ein Debakel erwarten. In
Baden-Württemberg sehen die Demoskopen die als Juniorpartner
regierungsbeteiligte SPD gerade noch gleichauf mit der
rechtspopulistischen AfD, in Sachsen-Anhalt sogar dahinter. Die
Sozialdemokraten müssen also dringend etwas für ihre Popularität tun.
Im Bund, wo die Partei Umfragen zufolge eben

Frankfurter Rundschau: Wahl des Ressentiments

Erinnern Sie sich noch an die Schill-Partei?
Oder an den Höhenflug der "Republikaner" unter Franz Schönhuber?
Diese rechten Parteien haben etwas gemeinsam: Erst haben sie
Ressentiments geschürt, dann wurden sie in Parlamente gewählt, obwohl
sie keinerlei Lösungen vorzuweisen hatten, und nach wenigen Jahren
war der Spuk wieder vorbei. Es ist sinnvoll, daran zu erinnern, wenn
das Abschneiden der selbst ernannten Alternative für Deutschland bei
den hess

Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Am 8. März ist Weltfrauentag. Was bedeutet er heute für uns Frauen? In der Gesellschaft, in der Familien, im Business? Das internationale Business-Netzwerk EWMD setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit und damit mehr Frauen in verantwortliche Positionen der Wirtschaft ein. Die langjährige frühere Präsidentin des EWMD lässt anlässlich des Weltfrauentags ihren Blick vor allem nach vorn in die Zukunft und auf die junge Generation schweifen. Eine Reflexio

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2016: – 0,1 % saisonbereinigt zum Vormonat

Sperrfrist: 07.03.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
Januar 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,1 % niedriger als
im Vormonat. Für Dezember 2015 ergab sich nach Revision der
vorläufigen Ergebnisse, insbesondere durch die Nachmel

Frauenanteil in Führungsetagen unverändert bei 29 %

2014 waren 29 % der Führungspositionen in
Deutschland von Frauen besetzt. Damit blieb der Anteil im Vergleich
zu den beiden Vorjahren nahezu unverändert. Wie das Statistische
Bundesamt anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März weiter
mitteilt, lag Deutschland damit im unteren Drittel aller
Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Im EU-Durchschnitt war
in Führungsetagen rund jede dritte Person eine Frau (33 %).

Lettland war mit einem Frauenan

Energie- und Wasserversorgung: 0,5 % weniger Beschäftigte im Dezember 2015

In Deutschland waren Ende Dezember 2015 in den
Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung rund 235 000
Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, waren das 0,5 % weniger als im Dezember 2014.

Innerhalb der Energie- und Wasserversorgung war die Entwicklung
uneinheitlich. So erhöhte sich im Dezember 2015 im Vergleich zum
Vorjahr die Beschäftigtenzahl in der Gasversorgung um 3,6 %.
Demgegenüber verringerte sich die Anzahl der t&a

Frankfurter Rundschau: China kann es schaffen

Wer die schlechten Nachrichten über Chinas
Wirtschaft gelesen hat, wundert sich über die ehrgeizigen Pläne, die
Peking schmiedet. Statt Gejammer über die angebliche Krise sind aus
dem Nationalen Volkskongress nur entschlossene Worte zu hören: Das
Schwellenland will durchstarten. Die Wirtschaft soll auf eine neue
Stufe gehoben werden. Qualität und Innovation sollen Billigproduktion
und Nachahmerei ablösen. Und Premier Li Keqiang will die Armut
überwin