Sigmar Gabriel ist wohl der einzige Politiker,
der ein bisschen nach "Deutschland zuerst" klingt und ein bisschen
nach Willkommenskultur. Gabriel ist im "Mal so, mal so" derart
perfekt, dass ihm am Ende keiner glaubt. Am Donnerstag fordert der
SPD-Chef "ein neues Solidaritätsprojekt für unsere eigene
Bevölkerung" und redet damit der Aufspaltung der sozialen Frage in
Hilfe "für die" und Hilfe "für uns" das Wort. Am
Fast scheint es so, als könne man es den
Devisenhändlern nicht recht machen. Es ist noch nicht lange her, da
beklagten sie sich über die geringe Volatilität im Währungshandel.
Inzwischen hat sich dies gewandelt, die Volatilität ist deutlich
gestiegen, was an sich gut für das Geschäft ist, weil mehr gehandelt
und folglich mehr verdient wird. Doch rechte Freude kommt bei den
Marktteilnehmern darüber, dass es wieder mehr zu tun gibt, nicht auf.
Den
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer
spricht im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" den
öffentlich-rechtlichen Sendern bei deren Flüchtlingsberichterstattung
jeglichen Realitätsgehalt ab. Wenn die keine Livesendungen hätten,
witzelte Seehofer, hätten sie wenige Inhalte, die der
Lebenswirklichkeit entsprechen. Der Gedanke, dass das auch daran
liegen könnte, dass die Öffentlich-rechtlichen über die Rundfunkräte
von Politiker
Sperrfrist: 26.02.2016 14:00
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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im Februar 2016 voraussichtlich 0,0 %
betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die
Verbraucherpreise gegenüber Januar 2016 um 0,4 %.
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 29.02.2016 bis 04.03.2016
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 29.02.2016
– Außenhandelspreise, Januar 2016
– Einzelhandelsumsatz, Januar 2016
– Studienberechtigte, Jahr 2015
– Gemüseerhebung, Jahr 2015
Dienstag, 01.03.2016
– Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Zahl der Erwerbstätigen und
Erwerbslosen), Januar 2016
– Großhandelsumsatz, 4. Quartal 2015
– Zahl d
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich
Sonderzahlungen sind im Jahr 2015 in Deutschland um durchschnittlich
2,1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit wird das vorläufige
Ergebnis vom 11. Januar 2016 bestätigt. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der geringste Anstieg
seit 2011 (+ 1,7 %). Berücksichtigt wurden tarifliche
Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie
Einmalzahlungen, Jahressonderzahlu
Klar, es sind nicht nur die USA, die die Zahlen
der Deutschen Telekom im vergangenen Jahr in allen wesentlichen
Kategorien zweistellig nach vorn gebracht haben. Die Stabilisierung
im Heimatmarkt und darüber hinaus auch in den meisten europäischen
Auslandsmärkten hat ebenfalls dazu beigetragen, dass der Dax-Konzern
seine Ziele in Teilen übererfüllt und die Erwartungen des
Kapitalmarktes teils geschlagen hat, wie CEO Timotheus Höttges in
Bonn betonte.