Grünen-Fraktionschefin Künast zu Schavan: „Die Glaubwürdigkeit hat sie schon verloren“

Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sieht wegen der Plagiatsvorwürfe die Glaubwürdigkeit von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) "verloren". Es sei "beschämend, dass Schavan die Sache aussitzen will", sagte Künast der "Rheinischen Post". Noch habe Schavan ihr Amt formal inne, "aber die Glaubwürdigkeit, die sie für eine gute Amtsführung braucht, hat sie schon verloren". Künast betonte: "Eine f&uum

Schavan kündigt Stellungnahme zu Plagiatsvorwürfen an

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Täuschungsvorwürfe bezüglich ihrer Doktorarbeit durch eine umfassende Stellungnahme vor der Universität Düsseldorf ausräumen. "Ich habe zu keinem Zeitpunkt bei der Arbeit an meiner Dissertation versucht zu täuschen. Sobald mir der Promotionsausschuss Gelegenheit dazu gibt, werde ich zu den Vorwürfen Stellung nehmen", sagte Schavan der "Rheinischen Post". Zugleich kritisierte die Mi

Saarbrücker Zeitung: Bosbach verlangt von Brüssel Überprüfung der Visa-Praxis für Asylbewerber

Angesichts der deutlich gestiegenen Zahl von
Asylbewerbern insbesondere aus Serbien und Mazedonien hat der
Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU),
von Brüssel verlangt, die Visa-Praxis für solche Flüchtlinge zu
überdenken. "Die Europäische Union muss angesichts der steigenden
Asylbewerberzahlen prüfen, ob es bei der Visafreiheit bleiben kann",
sagte Bosbach der "Saarbrücker Zeitung" (Montag-Ausgabe).

Zug

Mitteldeutsche Zeitung: zu: Plagiatsvorwürfe Linke sieht noch von Rücktrittsforderungen gegenüber Schavan ab

Die forschungspolitische Sprecherin der
Linksfraktion, Petra Sitte, hat sich zu den Vorwürfen gegen
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) zurückhaltend
geäußert. "Ich möchte das Verfahren abwarten", sagte sie der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). Für
Rücktrittsforderungen sei es noch zu früh. Sitte betonte jedoch:
"Wenn Frau Schavan die Vorwürfe nicht entkräften kann, dann

Altmaier gibt Rot-Grün Mitschuld an Anstieg der EEG-Umlage

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) gibt SPD und Grünen die Mitschuld an den stark steigenden Kosten für Ökostrom. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) sagte Altmaier: "Der Grundfehler wurde bereits 2000 von Rot-Grün gemacht: Damals wurde nicht überlegt, wie sich die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien im Griff halten lassen. Die Quittung gibt es jetzt." Altmaier betonte, die Energiewende sei "nicht zum

Koalition verlangt mehr Schulbesuche in Freizeitparks

Die schwarz-gelbe Koalition will die Freizeitparks in Deutschland stärker fördern und verlangt mehr Besuche von Schulklassen in Vergnügungseinrichtungen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf einen Antragsentwurf der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP. Danach soll sich die Bundesregierung bei den Bundesländern dafür einsetzen, "dass Freizeitparks noch stärker als mögliche Ziele von Klassenfahrten und als au&szl

Rheinische Post: Schavan kündigt Stellungnahme zu Plagiatsvorwürfen an und kritisiert Uni Düsseldorf

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU)
will die Täuschungsvorwürfe bezüglich ihrer Doktorarbeit durch eine
umfassende Stellungnahme vor der Universität Düsseldorf ausräumen.
"Ich habe zu keinem Zeitpunkt bei der Arbeit an meiner Dissertation
versucht zu täuschen. Sobald mir der Promotionsausschuss Gelegenheit
dazu gibt, werde ich zu den Vorwürfen Stellung nehmen", sagte Schavan
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen P

Rheinische Post: Grünen-Fraktionschefin Künast zu Schavan: „Die Glaubwürdigkeit hat sie schon verloren“

Grüen-Fraktionschefin Renate Künast sieht wegen
der Plagiatsvorwürfe die Glaubwürdigkeit von Bildungsministerin
Annette Schavan (CDU) "verloren". Es sei "beschämend, dass Schavan
die Sache aussitzen will", sagte Künast der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Noch habe Schavan
ihr Amt formal inne, "aber die Glaubwürdigkeit, die sie für eine gute
Amtsführung braucht, hat sie schon

Rheinische Post: Versicherer Ergo streicht noch mehr Jobs

Der Stellenabbau beim Versicherungskonzern Ergo
soll offenbar noch höher ausfallen als bisher bekannt. Nach
Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe) sollen in den nächsten drei Jahren noch einmal 600
Arbeitsplätze gestrichen werden. Im Juli hatte das Unternehmen
angekündigt, dass etwa 1350 Jobs abgebaut werden sollten. In der
nächsten Wochen wollen die Konzernführung und der Betriebsrat darüber
verhand