Bürger fordern stärkere Beteiligung der Industrie an den Kosten der Energiewende / Umfrage: 91 Prozent halten Entlastungen der Wirtschaft für zu hoch

91 Prozent der Bundesbürger gehen die
Industrieprivilegien bei den Stromkosten zu weit. 57 Prozent lehnen
sogar jegliche Sonderregelung ab, weitere 34 Prozent fordern weniger
Ausnahmen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1050
Bürgerinnen und Bürgern über 18 Jahren im Auftrag des unabhängigen
Energieanbieters LichtBlick hervor. Lediglich neun Prozent der
Befragten halten die Kostenentlastung der Industrie in Höhe von rund
neun Milliarden Eu

Rösler kommentiert EEG-Reformvorschläge von Altmaier zurückhaltend

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat die von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Reformvorschläge für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückhaltend kommentiert. "Grundsätzlich ist es gut, wenn alle Beteiligten erkennen, dass wir uns mit dem EEG in seiner jetzigen Form energiewirtschaftlich gesehen auf einem Holzweg befinden", sagte Rösler der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). Entscheidend aber sei

Lösung für intelligentes Vertragsmanagement

Leverton unterstützt Immobilien-, Finanz- und
Consultingunternehmen beim Vertragsmanagement – mit Hilfe
computerlinguistischer Softwarelösungen, die beim DFKI im Rahmen des
Forschungsprogramms "THESEUS – Neue Technologien für das Internet der
Dienste" entwickelt wurden.

Leverton ist spezialisiert auf das IT-gestützte
Vertragsmanagement. Das junge Unternehmen nutzt modernste
computerlinguistische Softwarelösungen, um Verträge zu analysieren,
wesen

2010 rund 262 000 Euro an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in

Im Jahr 2010 warb eine Professorin
beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten
(einschließlich medizinische Einrichtungen) im Durchschnitt
Drittmittel in Höhe von 261 700 Euro ein. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 8,8 % mehr als im
Vorjahr.

In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen
Drittmitteleinnahmen einer Professorin/eines Professors niedriger: An
den Fachhochschulen betrugen sie 23 400 Euro (+ 13,5 % gegen&uum

1,9 % mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli 2012

Im Juli 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte
2 580 Unternehmensinsolvenzen. Da die saarländischen Gerichte im
Monat Juli 2011 zu wenig Insolvenzfälle gemeldet hatten und eine
Nachmeldung erst im September 2011 erfolgte, ist ein
Vorjahresvergleich nur für Deutschland ohne das Saarland sinnvoll.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gab es demnach
im Juli 2012 in Deutschland (ohne das Saarland) 1,9 % mehr
Unternehmensinsolvenzen als im Juli 2011. Die Zahl d

Spahn fordert Senkung des Säumniszuschlags bei Krankenkassen

Der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spahn (CDU), will konsequent gegen horrende Zinsen für gesetzlich Versicherte vorgehen, die mit ihren Beiträgen im Rückstand sind. "In der GKV ist die Zinslast für die Versicherten, die ihre Beiträge nicht bezahlen können, viel zu hoch", sagte Spahn den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgaben). "Die Zinsen liegen per Gesetz im Jahr bei 60 Prozent. Das ist Wucher&qu

CDU-Politiker Krichbaum: Kroatien derzeit nicht EU-beitrittsfähig

Der Vorsitzende des Europaausschusses des Deutschen Bundestages, Gunther Krichbaum (CDU), hat den geplanten Beitritt Kroatiens zur EU am 1. Juli 2013 in Frage gestellt. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Land nicht beitrittsfähig", sagte der CDU-Politiker der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Als Begründung führte Krichbaum den jüngsten Bericht der EU-Kommission an, die Kroatien am Mittwoch erhebliche Mängel unter anderem im Justizwesen, bei d

Abschaffung der Praxisgebühr: FDP erhöht Druck auf Union

Angesichts der Rekordrücklagen im Gesundheitssystem hat die FDP den Druck auf die Union zur Abschaffung der Praxisgebühr erhöht. Weil Krankenkassen und Gesundheitsfonds Milliarden auf der hohen Kante hätten, habe die Praxisgebühr "spätestens jetzt ihre Daseinsberechtigung verloren", sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Die erste Krankenkasse habe bereits angekündigt, ihren Mitgliedern di