Das Managerfortbildungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist ein gelungenes Instrument zur Förderung der Außenwirtschaft. Fast 7500 Unternehmensmanager aus 14 Ländern, darunter Russland, Ukraine, Kasachstan, China und Indien, haben seit Beginn des Programms im Jahr 1998 Praktika im Rahmen des Fortbildungsprogramms in Deutschland absolviert.
Seit nunmehr 11 Jahren arbeiten das BMWi und das ukrainische Ministerium für wirtschaf
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hofft auch nach dem Scheitern der Fusion von EADS und BAE auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frankreich. "Das Scheitern der Fusion von EADS und BAE Systems belastet die deutsch-französische Freundschaft nicht", sagte Rösler dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Der Wirtschaftsminister zeigte sich zuversichtlich, dass das Unternehmen EADS auf Basis seiner hochtechnologischen Produkte seinen Weg gehen werde.
Sachsen-Anhalt hat sich als Zentrum wirtschaftlicher Prosperität
zu Mitteldeutschlands erstklassigem Ziel für ausländische
Direktinvestitionen entwickelt. Durch den idealen Standort im Herzen
Europas, die hochmoderne Infrastruktur, exzellente
Investitionsanreize und hervorragende Forschungspotentiale verfügt
Sachsen-Anhalt über unschlagbare Standortvorteile. Seit 1991 haben
ausländische Unternehmen rund 10 Milliarden Euro in Sachsen-Anhalt
investiert und
Die Strompreise in Deutschland steigen wegen der Kosten für die Energiewende (EEG-Umlage) – die Deutschen zweifeln dennoch nicht am Atomausstieg. 69 Prozent der Befragten in einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage finden den Ausstieg aus der Kernenergie trotz höherer Energierechnungen richtig. 28 Prozent finden den Verzicht auf Atomstrom falsch. Bei der Entlastung der Verbraucher sehen die meisten Deutschen Vater Staat in der Pflicht: 81 Prozent fänden es richtig, wenn die Re
Die Strompreise in Deutschland steigen wegen der
Kosten für die Energiewende (EEG-Umlage) – die Deutschen zweifeln
dennoch nicht am Atomausstieg.
69 Prozent der Befragten in einer repräsentativen
N24-Emnid-Umfrage finden den Ausstieg aus der Kernenergie trotz
höherer Energierechnungen richtig. 28 Prozent finden den Verzicht auf
Atomstrom falsch.
Bei der Entlastung der Verbraucher sehen die meisten Deutschen
Vater Staat in der Pflicht: 81 Prozent fänden es richti