Dass die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung
trotz der Krise immer reicher werden, ist schön für die, die es
betrifft. Neid ist da nicht angebracht. Beim Blick in den Bericht
über Armut und Reichtum in Deutschland sollte nicht vergessen werden,
dass es auch den übrigen Menschen im Land gut geht, im historischen
Vergleich wohl sogar besser als je zuvor. Natürlich nicht allen. Auch
eine Wohlstandsgesellschaft produziert Verlierer, um die sich
gekümmert we
Nach Einschätzung der stellvertretenden Vorsitzenden der Linken, Caren Lay, ist die Riester-Rente eine schlechte Idee gewesen. Banken und Versicherungen hätten die staatlichen Subventionen zur Maximierung ihrer Profite missbraucht, sagte Lay am Dienstag in Berlin. "Es werden Milliarden verpulvert, die in den Kassen der Finanzmarktspekulanten anstatt in den Portemonnaies der Rentnerinnen und Rentner landen", kritisierte die Linken-Politikerin. Alle staatlichen Subventionen f&u
Es kann wieder passieren: Der Brand in der
Textilfabrik vorige Woche war der wohl bislang schlimmste, aber nicht
der erste – und vermutlich auch nicht der letzte. Die Textilkonzerne
machen sich die Armut in afrikanischen und asiatischen Staaten
zunutze und lassen dort zu Hungerlöhnen und unter lebensgefährlichen
Bedingungen arbeiten. Mit ihrer Marktmacht haben sie auch die Macht,
über die Produktionsbedingungen zu bestimmen. Droht gewerkschaftliche
Gegenwehr, dann wird drangs
Wien, 18. September 2012. Der Payment Service Provider (PSP) Datatrans setzt fortan bei den Zahlungsoptionen "Kauf auf Rechnung" und "Ratenzahlung" auf payolution (www.payolution.com). Shopbetreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren mit nur einer Integration des PSP von den beiden Zahlarten des zur Skrill Gruppe gehörenden Online-Zahlungsanbieters.
Als Whitelabel-Lösung konzipiert, erhalten Kunden des Schweizer PSP mit "Kauf auf Rech
München, 11. 09. 2012. Ob die Kunden immer wieder gerne kaufen, entscheidet sich in den „Momenten der Wahrheit“ an den Berührungspunkten zwischen Unternehmen und Interessenten. Solche Touchpoints sind heute dort, wo die Menschen ihre Zeit verbringen: Auf Zickzackkurs zwischen physischer und virtueller Welt. Smartphones, Tablets und Apps haben dabei eine Mixed Reality geschaffen und das Verhältnis zwischen Anbietern und Konsumenten auf den Kopf gestellt. Das Rüstzeug, um in di
Die Selbstkritik kommt reichlich spät. Denn in den
vergangenen Monaten haben Henkel und seine Beamten ziemlich viel
dafür getan, dass die heikle Personalie gar nicht erst bekanntwurde.
Der Informantenschutz, die Bitte der Bundesanwaltschaft und das
laufende Ermittlungsverfahren sind erst einmal bedenkenswerte
Gründe. Sie erklären aber nur ein Stück weit, wieso Henkel sich so
passiv verhielt. Beunruhigend ist, dass der Innensenator angesichts
einer beispiellosen
Als Obama 2009 in Kairo ankündigte, das
Verhältnis zwischen den USA und der muslimischen Welt verbessern zu
wollen, gab es viel Hoffnung. Das war naiv, wie sich heute
feststellen lässt. Gut drei Jahre später ist da nur noch
Enttäuschung und Wut, wie die gewaltsamen Proteste gegen das
Mohammed-Video zeigen. Amerika ist ein Feindbild gewesen. Es ist ein
Feindbild geblieben. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass
Obama den von seinem Vorgänger angezet
Heftige Kritik an der Arbeit der Nachrichtendienste, verbunden mit der Forderung nach einer sofortigen Auflösung des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hat die Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, geübt. In einem Interview für die Online-Ausgabe der "Leipziger Volkszeitung" forderte sie zugleich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dazu auf, angesichts des Versagens der Dienste in der NSU-Affäre die Verantwortung zu übernehmen. "Das ist Chefin
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erhofft sich vom Fiskalpakt mehr Druck auf die Euro-Mitgliedstaaten. Man brauche Strukturreformen, erklärte die FDP-Politikerin gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). "Ohne Veränderungen und Auflagen wird es nicht gehen", mahnte Leutheusser-Schnarrenberger. Vor allem der Umgang mit Schulden werde sich verändern. "Schulden werden nicht mehr als etwas Gegebenes a
Sicherlich ist Ihnen der Zustand bekannt, in dem Sie keine Freude an der Arbeit spüren. Einerseits, haben Sie viel zu tun, andererseits – keine Lust und keine Kräfte mehr das alles zu erledigen. Und wie unerträglich langsam schleicht die Zeit dahin…