Nach dem Angriff auf die deutsche Botschaft im Sudan Ende vergangener Woche sollen einem Zeitungsbericht zufolge jetzt alle deutschen Botschaften in den arabischen Ländern besser bewacht und mehr deutsches Sicherheitspersonal in die gefährdeten Gebiete verlagert werden. Das berichtet die laut "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Informationen aus Sicherheitskreisen. Demnach soll der zusätzliche Schutz durch eine rasche Versetzung von Bundespolizisten errei
Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger,
wirbt für 2013 offensiv für ein rot-rot-grünes Bündnis auf
Bundesebene. "Ich würde mich selbst mit Peer Steinbrück hinsetzen,
wenn das Ergebnis stimmt", sagte Riexinger der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Mich stören
diese kindischen Abgrenzungsrituale in der Opposition. Das ist
Merkels Lebensversicherung." Das letzte Wort werde nach der Wahl
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat
angesichts der neuen gewaltsamen Unruhen vor einer pauschalen
Verurteilung des arabischen Frühlings gewarnt. "Die große Mehrheit
der Menschen in der islamischen Welt möchte einen friedlichen Wandel.
Ihren Wunsch nach Veränderung unterstützen wir", sagte Westerwelle
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
Zugleich warnte der FDP-Politiker aber auch vor radikalen Ten
Nach der Ankündigung der rechtsextremen Kleinpartei "Pro Deutschland", den im Internet kursierenden islamfeindlichen Film öffentlich aufführen zu wollen, entwickelt sich in Deutschland eine Diskussion über mögliche rechtliche Schritte gegen die Aufführung. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hat am Montag angekündigt, "mit allen rechtlich zulässigen Mitteln" verhindern zu wollen, dass der Film gezeigt wird. Laut Bundeskanzler
Lange hat sich die Bundeskanzlerin in diesem
Jahr Zeit gelassen, bevor sie in die Bundespressekonferenz gekommen
ist. Die Abstimmung im Bundestag über das spanische Bankenprogramm
hat die Politik im Juni vor Beginn der Parlamentsferien so in Atem
gehalten, dass Angela Merkels Kalender für diesen schon
traditionellen Besuch bei den Hauptstadtjournalisten – wie sonst
üblich vor ihrem Urlaub – keinen Platz mehr ließ.
Ob nun Fleischereifachverkäuferin, Gebäudereiniger
oder Bäcker – all das sind ehrenwerte Berufe. Und trotzdem haben
diese Branchen Schwierigkeiten, für ihre Ausbildungsplätze geeignete
Interessenten zu finden. Das mangelnde Interesse der Schulabgänger
hat offenbar nichts mit womöglich fehlendem Engagement der Betriebe
zu tun. Es liegt einfach daran, dass das Angebot an freien
Ausbildungsplätzen sich verändert hat: Früher gab es wesentlich m
Jahrelang machte Ryanair Schlagzeilen mit
niedrigen Preisen und schlechtem Service. Das hat funktioniert.
Ryanair-Chef Michael O–Leary formte aus einer defizitären
Regionalfluglinie den größten Billigflieger Europas. Jetzt aber macht
Ryanair Schlagzeilen mit einer Pannen-Serie, die Zweifel an der
Sicherheit seiner Flugzeuge aufkommen lässt. In vier Tagen drei
"außerplanmäßige Landungen", wie es so harmlos bei Ryanair heißt,
sind wenig
Vieles spricht dafür, dass sich die SPD für
Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat entscheidet. Dem früheren
Finanzminister trauen die Genossen einen gepfefferten Wahlkampf zu,
und er ist beliebt im Volk. Auch Fraktionschef Steinmeier erfreut
sich guter Umfragewerte, gilt aber als schlechter Wahlkämpfer.
Parteichef Gabriel wiederum ist für die Auseinandersetzung auf
offener Bühne talentiert, ihn mag aber das Wahlvolk nicht. Die
Sozialdemokraten sollten mit
Jahrelang machte Ryanair Schlagzeilen mit
niedrigen Preisen und schlechtem Service. Das hat funktioniert.
Ryanair-Chef Michael O–Leary formte aus einer defizitären
Regionalfluglinie den größten Billigflieger Europas. Jetzt aber macht
Ryanair Schlagzeilen mit einer Pannen-Serie, die Zweifel an der
Sicherheit seiner Flugzeuge aufkommen lässt. In vier Tagen drei
"außerplanmäßige Landungen", wie es so harmlos bei Ryanair heißt,
sind wenig
Wenn es um die Wiederwahl 2013 geht, muss
Angela Merkel froh sein, dass es die Euro-Krise gibt. Die Rolle der
Euro-Retterin steht der Kanzlerin. Die Regierungschefin, die im
Ausland auf Reformen drängt und im Inland die Kasse möglichst
geschlossen hält, kommt an. Mag Merkels Politik im angelsächsischen
Raum kritisiert werden, zu Hause wird sie gelobt. Zumal sie ein
schlüssiges Konzept vorweisen kann. So wie einst Gerhard Schröder das
Sozialsystem reformierte,